Klimalüge als Wachstumshemmer ?

  • Eine Frage brennt mir schon länger im Hirn :siren:


    Durch unser Geldsystem ist die Wirtschaft gezwungen, permanent zu wachsen. Aber durch Co2 Steuern etc. wird die Wirtschaft ja gehemmt. Wie passt das zusammen ? Also warum wird dennoch der Unsinn der Co2 reduktion weiter vorangetrieben?


    Oder ist es so, dass die Märkte mittlerweile so gesättigt sind, dass Wachstum nicht mehr geht, und darum unser teurer Staatsapparat, um sich weiter erhalten zu können, über zusätzliche Steuern die Industrie ausbeuten muss ?


    Was dann ja allerdings auch wieder nur ein Schneeballsystem wäre... :pillepalle:

    Gerechtigkeit verlangt Ungleichheit als eine Bedingung von Freiheit und als ein Mittel, jeden zu belohnen entsprechend seiner Verdienste und Leistungen.

  • Nicht nur die CO2-Religion, sondern das ganze planwirtschaftliche System hemmt die Wirtschaft. Es stärkt aber den Staatsapparat und die mit ihm verbudenen Großkonzerne und Banken. Es verleiht diesem Establishment unheimliche Macht während kleinere Wirtschaftsbetriebe und die Bürger natürlich immer mehr Schaden nehmen.
    Warum hatte wohl die DDR oder Nordkorea kein libertäres System obwohl es doch so viel besser laufen würde? Weil das politische Establishment und deren Günstlinge dann das Zepter abgeben müssten.

  • Es geht um die Zentralisierung der Macht. Das ist der Sinn und Zweck dieser Staatsapparate im Verbund mit dem Geldsystem. Die Politiker predigen immer nur "wir brauchen Wachstum" aber in Wirklichkeit ist es eigentlich: "Wir machen euch abhängig von uns"
    In einer freien Marktwirtschaft würde immer genau soviel Wachstum entstehen wie gerade notwendig ist. Durch mehr Freiheit verteilt sich der Wohlstand gleichmäßiger auf alle. Es würde aber trotzdem noch finanziell Reiche Menschen geben. Nur eben nicht auf Kosten anderer sondern zum Nutzen aller.

  • Ich glaube nicht, dass da irgendeine "Macht" hinter Allem verborgen ist.
    Es ist bei vernünftiger Betrachtung richtig, dass die Vermeidung von CO2-Ausstoß nur noch mehr Energie verschwendet.
    Die Klimadiskussion ist also völlig irreal und ist im Grunde nicht nur ökonomisch und ökologisch kontraproduktiv bis destruktiv. Warum ist sie trotzdem so hartnäckig falsch?


    Wie bei jeder Religion gibt es auch hier natürlich eine "Elite", die die Glaubensgrundsätze postuliert und dabei recht gut verdient, bestes Beispiel: M.Moore.
    Aber auch die Vielzahl von anderen Verbreitern (hier: Klimawissenschafdtler) gibt es, und die kriegen nichts weiter als etwas Anerkennung und ein relativ bescheidenes Gehalt.


    Aber das ist keine "'Macht" im traditionellen Sinn! Die Anführer und die Nachtrotter glauben wirklich, im besten Sinne zu handeln!
    Meine Meinung dazu: Die Klimadiskussion ist ein Verdrängen von schlechtem Gewissen (ein typisch neuchristliches Phänomen, dazu passt ja, dass die Betreiber und gleichzeitig Verlierer nur im christlichen Bereich zu finden sind.
    Es sind die durch eigene Leistung reich gewordenen christlich geprägten Gesellschaften, denen jetzt das Gewissen juckt, diese Klimalüge glauben und tatsächlich bereit sind, dafür zu bezahlen - bis zur eigegen Verarmung.
    Reiche Rohstoffstaaten (in Arabien ff) haben damit überhaupt kein Problem und verballern Geld und Energie lustig drauflos.


  • Meine Meinung dazu: Die Klimadiskussion ist ein Verdrängen von schlechtem Gewissen (ein typisch neuchristliches Phänomen, dazu passt ja, dass die Betreiber und gleichzeitig Verlierer nur im christlichen Bereich zu finden sind.
    Es sind die durch eigene Leistung reich gewordenen christlich geprägten Gesellschaften, denen jetzt das Gewissen juckt, diese Klimalüge glauben und tatsächlich bereit sind, dafür zu bezahlen - bis zur eigegen Verarmung.
    Reiche Rohstoffstaaten (in Arabien ff) haben damit überhaupt kein Problem und verballern Geld und Energie lustig drauflos.


    Ich würde eher "neu-heidnisch" sagen, weil die Klimareligion vor allem bei den Leuten auf fruchtbaren Boden fällt, die nach der Abwendung vom Christentum eine Art "religiöses Vakuum" verspüren, das sie durch pantheistische Vergötterung der Natur (Gaia-ismus) zu füllen versuchen.

  • Ist das hier die Partei der Vernunft" oder die "Partei der bibeltreuen Nationalchristen"??


    Bin ich "Neuheide", weil ich das Eiapopeia der Popen nicht mehr hören kann?
    Oder, weil ich das alte Testament als grausam ablehne (was ja die Popen immer noch mitschleppen, obwohl da z. B. ungehorsame Kinder gesteinigt werden müssen)?


    "Heiden" sind für mich all die, die vorher (als Kirchenchrist) nicht nachdenken wollten und jetzt (ohne Kirche) es auch nicht tun - ob "Altheide" oder "Neuheide", nix Denken vorher wie nachher.

  • Kirche ist nicht Glaube sondern Institution.
    Auch christlicher Glaube kann moralisch "richtig" sein - ebenso wie es "neuheidnischer" Glaube sein kann.


    Entscheidender ist doch der Mensch und seine Entscheidungen.
    Befürwortet er Raub handelt er unmoralisch und wider den 10 Geobten - also auch unchristlich. Die 10 Gebote, wie auch alle anderen Glaubensysteme orientieren sich wiederum sehr stark am Naturrecht. Darauf kommt es meiner Meinung nach an. Wie das ganze verpackt wird ist zweitrangig.

  • Zum Thema "Klimakatastrophe" kann ich nur jedem das Buch "Rote Lügen im grünen Gewand" von Torsten Mann empfehlen. Dort zeigt er unter anderem kurz und treffend auf, wie sich die Ökowewegung gebildet hat. Und zwar größtenteils aus den kommunistischen Gruppen. Joschka Fischer und Jürgen Trittin sind zB. solche Kanditaten. Gorbatschow und Genossen unterstützten stets die Ökobewegung. Dies kann man wohl als sozialistische Langzeitstrategie betrachten, denn unter dem Deckmantel des Umweltschutzes kann man den Leuten alles aufschwatzen.


    Auch interessant sind die Verbindungen zwischen Hochfinanz und Ökobewegung. 1977 hat die Rockefeller Siftung ein Strategieprogramm mit dem seltsamen Namen "Unvollendete Agenda" herausgegeben, das bereits sämtliche Punkte der späteren "Agenda 21" enthielt.


    Ist ja auch klar dass Hochfinanz und Öko/sozialisten auf einer Linie schwimmen, denn beide haben ja letztlich dasselbe Ziel. Was wohl leider den meisten die sich bei den "Grünen" engagieren garnicht bewusst ist...

    Gerechtigkeit verlangt Ungleichheit als eine Bedingung von Freiheit und als ein Mittel, jeden zu belohnen entsprechend seiner Verdienste und Leistungen.