Waffenrecht - Warum keine eindeutige Position?

  • DIe FDP hat ein Positionspapier rausgegeben indem sie sich zum Waffenrecht positioniert. Die versuchen sich halt immer noch irgendwie ein freiheitliches Image zu geben und wollen damit die Sportschützen und Waffensammler ansprechen und auch jüngere Leute die gerne Paintball spielen.


    Wieso verpennt die PDV dieses Thema bis jetzt? Ich hör dann hin und wieder "äääh da gelten wir als zu krass und da trauen wir uns nicht ran" was ich für kompletten Schwachsinn halte weil man als Libertärer im sozialdemokratischen Restnazideutschland sowieso schon als zu krass gilt und alles. Also warum hier nicht mal richtig einen fetten Vogel schlachten und mutig und professionell ein kontroverses Thema abhandeln?


    Ich als Libertärer will überhaupt keine Waffengesetze. Von mir aus können sich auch die Vorbestraften Waffen kaufen, die Kriminellen kriegen sie sowieso. Mit so einem Thema kann man soviele Leute ansprechen aber stattdessen bringt man quatsch wie "wir sind die neue Wirtschaftspartei" wo man sich gleich selber einen Strick umlegen kann dessen Ende man irgendeinem Linken in die Hand gibt und sagt "Bitte knüpf mich asoziale neoliberale Lobbyisten Drecksau auf".
    Und letztendlich ist es sowieso die absolute Grundsäule der Freiheit für jede Einzelperson. Man langweilt die Schwarzen die tief in Dixicrat Lynchtown wohnen ja nicht mit irgendeiner dummen Bürgerrechtsrhetorik von Toleranz und Nächstenliebe, man gibt ihnen Knarren.


    Ich hab heute das erste Wahlplakat bei mir in der Straße entdeckt und zeit wirds für krasse Rhetorik. Also bitte mal bei den kontroversen Sachen eindeutig positionieren denn wir haben eh nichts zu verlieren. Die Sozen hassen uns ob wir drüber reden oder nicht.

  • Eine neue Version des PP ist in Arbeit und wird wohl nächste Woche fertig sein. Unser aktuelles PP ist tatsächlich zu stark libertär formuliert und macht so selbst den Sportschützen und Jägern Angst.


    Kommt bald ne eindeutige Position. ;)

  • also ich finde, dass waffen generell ohne besitz eines waffenscheins auf dem eigenen grundstück erlaubt sein müssen. auch sollte man sein eigentum mit einer waffe schützen dürfen. auf der straße sehe ich das ganze ein bisschen anders.


    libertär hin und her und schön und gut, aber ist es nicht so, dass allein das mitführen einer waffe die hemmschwelle sinken lässt, diese dann auch zu gebrauchen?


    ich finde schon, dass man da gesetze braucht.

  • Ich persönlich würde mich gerade IM INTERESSE von Waffenbesitzern für einen Waffenschein und eine Beschränkung für Vorbestrafte einsetzen.
    Es geht hier nämlich um das Bild von Waffenbesitzern, welches ohnehin (wenn auch zu unrecht) leidet und ständig runtergezogen wird, siehe dazu
    http://www.handelsblatt.com/po…rn-schuetzen/8577772.html . Allein schon die
    Bildwahl, mit der man dem Leser Panik vermitteln möchte unter der Bezeichnung ''Waffennarren''!
    Eine Übergabe eines Waffenscheins nach umfangreicher, kostenintensiver Überprüfung sowie eine strenge Einschränkung für Vorbestrafte sollten
    der Seriösität der Waffenlobby dienen, dass es sich dabei um gesetzestreue, verantwortungsvolle Menschen mit klarem Verstand handelt.
    Nur damit kann
    man die breite Masse für ein lockereres Waffenrecht wie Schweiz oder z.B. Texas gewinnen, ansonsten wären wir in diesem Punkt zu angreifbar!


    http://recentr.com/2012/12/wen…ar-sportschutze-ist-dann/

  • Zitat

    Eine Übergabe eines Waffenscheins nach umfangreicher,
    kostenintensiver Überprüfung sowie eine strenge Einschränkung für
    Vorbestrafte sollten


    der Seriösität der Waffenlobby dienen, dass es sich dabei um
    gesetzestreue, verantwortungsvolle Menschen mit klarem Verstand handelt.

    Die Forumlierung schmeckt mir halt überhaupt nicht und ich sehe schon wie die ganzen Sozialisten in Roben da einen Haufen Dinge hineininterpretieren mit denen wir am Ende genauso doof dastehen wie vorher. Umfangreich, kostenintensiv, was soll der Käse.
    Die Linken hassen uns sowieso. Und die Leute stellen sich nicht mehr hinter solche Kampangen weil sie das zu krass finden, sondern weils nicht krass genug ist. Es wählt ja auch keiner die FDP mehr weil die angeblich Kapitalisten sind, sondern weil sie in Wirklichkeit nur lausige Sozialdemokraten sind.


    Du wirst von dieser schmierigen Presse immer nur "Waffennarren" hören. Es gibt Fußballfans und Autotuner und Tassensammler, aber bei den Waffen gibt es nur die Narren. Die hassen uns sowieso. Vor Erfurth waren die Leute echt happy das die Vorschriften wieder lockerer wurden und dann passiert so ne krumme Nummer und keiner verteidigt die Sportschützen wenn Vollidioten im Bündnis mit den Kommis drangsalierende Vorschriften durchpeitschen. Keiner machts Maul auf weil keiner will irgendwie als zu krass gelten. Und dann kommen wa da hin wo wir jetzt sind.


    Und die Kriminellen kriegen sie sowieso. Was meinste eigentlich wieviele albanische Type 56 in Deutschland in Kleiderschränken und unter Betten liegen? Meinste die hat hier irgendeiner nach kostenintensiver Überprüfung angemeldet. Die linken greifen euch sowieso an als Neoliberale und Marktfundamentalisten und noch mehr wo man merkt das sie keine Ahnung haben was sie sagen. Die Faktenlage ist auf unserer Seite wieso sollte man sich dann da selbst beschneiden. Es wird sowieso noch ne ganze Ecke schlimmer werden bevor die PDV überhaupt was reissen kann und da gibts dann nicht mehr so viele dummen Frauchen mehr denen es an der Wahlurne nur darum geht das ihnen keine Waffe ins Haus kommt. Die ganzen Hassenkappen die hier rumlaufen benutzen Mollis und Pflastersteine und die Dinger kosten oft garnix. Außerdem haben die sich sicher auch schon Gedanken darum gemacht wie sie die Konterrevolution zerschlagen.

  • Ich bleibe weiterhin bei meinem Standpunkt. Und jedem Möglichen nur weil es Kriminelle sowieso tun eine Waffe in die Hand zu drücken,
    wäre nicht weniger fahrlässig, wie aufgrund von Autodieben nun jedem auch ohne Führerschein die Teilnahme am Straßenverkehr zu gestatten.
    Ich möchte klarstellen: Ich bin für KEIN Waffenverbot. Jedoch fordert der Besitz einer Schusswaffe unumstritten ein Mindestmaß an
    Verantwortungsbewusstsein, welcher eine nachweisbare Einweisung dazugehört. Und ich bezweifle, dass Mitglieder von Schützengilden
    sich um ein KRASSES Erscheinungsbild bemühen wollen. Sind jedoch tatsächlich solche Mitglieder hier im Forum, können diese mich natürlich
    eines Besseren belehren. Ich rede nur aus meiner Erfahrung als Schützengildenmitglied, auch wenn ich dort nur zum Bogenschießen komme.


    Genau wie bei der Geldpolitik und andere Belange unseres Lebens, will die PDV auch ihre Meinung über das Waffenrecht, ob nun für oder gegen,
    den Menschen nicht aufzwingen, sondern sie selbst entscheiden lassen. Genau wie bei den US-Bundesstaaten könnte es dann auch hier so von
    Bundesland zu Bundesland ein anderes Waffengesetz geben, welches dortige Bürger demokratisch entscheiden dürften.
    Mit dieser Erklärung macht man sich auch Waffenfeinde nicht zu Gegner, welche im beschriebenen Szenario immer noch die Möglichkeit haben
    in waffenfreien Zonen zu leben. Ob das sicherer ist, zeigt sich dann selbst mit der Zeit und dann könnte man auch später noch nachziehen und
    die Waffenfreiheit entsprechend eines Bundeslandes mit geringerer Kriminalitätsrate lockern.


    Das ist nebenbei gerade das Konzept unserer Partei. Wir müssen keine Stellungnahme zu solchen und anderen Themen machen, um die sich
    andere Parteien herumbeißen, weil wir das einfach die Menschen vor Ort selbst entscheiden lassen. Das ist die einfachste Form, in der
    man unser Programm erklären kann. Wieso heißt es wohl sonst:

    Partei der Vernunft
    wir lieben freiheit

  • Zitat

    Ich bleibe weiterhin bei meinem Standpunkt. Und jedem Möglichen nur weil
    es Kriminelle sowieso tun eine Waffe in die Hand zu drücken,


    wäre nicht weniger fahrlässig, wie aufgrund von Autodieben nun jedem
    auch ohne Führerschein die Teilnahme am Straßenverkehr zu gestatten.

    Alter, den freien Waffenbesitz zu erlauben bedeutet nicht jedem eine Waffe in die Hand zu drücken. Außerdem gab es mal in Deutschland eine Zeit da brauchtest du überhaupt keinen Führerschein. Und stell dir vor, da will ich wieder hin. Deswegen bin ich Libertär und wie du hier dir die Auslegung zurechtbiegst ist ziemlich lausig. Anscheinend musst du da noch ein bisschen was dazulernen.

    Zitat

    Mit dieser Erklärung macht man sich auch Waffenfeinde nicht zu Gegner,

    Diese Vorstellung ist naiv, dumm und gefährlich. Diese Typen hassen euch eh. Es gibt genug brunzdumme Bundesbürger die da draußen rumlaufen und wenn ich so darauf achten würde mir möglichst niemanden zum Gegner zu machen, dann wäre ich garkein Libertärer geworden sondern Sozialdemokrat und schön mehr free-Stuff für alle fordern.

  • Ich möchte dich daran erinnern, dass du diesen Thread unter anderem mit dem Satz
    eröffnet hast, dass du überhaupt keine Waffengesetze willst. Und auch deine übrigen
    Äußerungen schienen konkret auf eine freie Verfügbarkeit von Waffen abzuzielen
    (sofern es sich dabei nicht um ein Missverständniss handelt).


    Ich wiederhole wohlgemerkt: Das meiste bisher beschriebene trifft in erster Linie un-
    weigerlich auf meine persönliche Meinung zu. Aber das libertär-freiheitliche Konzept
    der Partei der Vernunft sieht vor, den Menschen keine persönlichen Weltbilder, egal
    ob von uns oder sonstigen Regierungskreisen aufzuzwingen, sondern diese vor Ort
    selbst darüber entscheiden zu lassen. Das wissen auch PDVler, die nicht unbedingt
    Waffenfreunde sind.
    Nach diesem Konzept könnten sich die Menschen jeweils in Kommunen oder Bundes-
    länder, oder auf ein deutschlandweites Waffengesetz einigen, es gibt verschiedene
    Möglichkeiten hierzu (wer bis jetzt meint, ich hätte unser Parteiprogramm gänzlich
    missverstanden, sollte mir hier jetzt Bescheid geben).


    Was ich im vorigen Beitrag über von Bundesland zu Bundesland erklärte, war halt bloß
    meine Meinung, wie es am fairsten für beide Seiten der Waffendebatte wäre.


    Ich bleibe weiterhin bei meinem Standpunkt, AGAIN, nur kann ich ihn niemanden aufzwingen.

  • Das Recht auf Verteidigung ist ein Grundrecht. Das sollte nicht kommunal entschieden werden. Es muss nur klar definiert sein, dass eben nicht diejenigen Waffen in die Hände bekommen, die nachweislich nicht damit umgehen können (also z.B. verurteilte Gewalttäter etc). Auch muss irgendwie klargestellt sein, dass Waffen weitaus gefährlicher im leichtfertigen Umgang sein können, als z.B. die Frühstücksmesser. Es sind eindeutig tödliche Werkzeuge, die ja auch genau zu diesem Zweck entwickelt wurden. Auch dem muss z.B. bei der sicheren Verwahrung Rechnung getragen werden.


    Aber wartets ab, wir haben, denke ich, einen sehr guten Entwurf. Sobald der abgesegnet wurde, stell ich ihn hier rein.

  • Zitat

    Und auch deine übrigen


    Äußerungen schienen konkret auf eine freie Verfügbarkeit von Waffen abzuzielen

    Das stimmt. Aber wenn ich das Recht habe eine Waffe zu kaufen und zu besitzen, bedeutet das nicht, dass die Regierung mir eine Waffe bezahlt und "in die Hand drückt". Da ist schonwieder so eine unsachliche Verzerrung in der Auslegung und des darf nicht passieren wenn man sich zu sowas äußern will.


    Desweiteren darf keine "komunale Selbstbestimmung" irgendwelche Grundrechte außer Kraft setzen. Ich seh es schon vor mir wie dann narzistische Lokalpolitiker die Leute einlullen die dann demokratisch ihrem Nachbarn vorschreiben was er zu tun hat und ich alle zwei Jahre umziehen darf weil die Mehrheit in meinem Landkreis aus dummen Arschlöchern besteht die ihre krankhaften Neid-Komplexe nicht überwinden können. Nix da, keine faulen Kompromisse. Es gibt Grundsätze die stehen nicht zur Abstimmung.


    Zitat

    die nachweislich nicht damit umgehen können (also z.B. verurteilte Gewalttäter etc).

    Oooh ich denke schon das die mit Waffen umgehen können. Abgesehen davon, die töten sich dann sowieso in der Regel gegenseitig wegen irgendeinem Schwarzmarkt Zeug.


    Und was darf ich mir unter sicherer Verwahrung vorstellen? Waffenschrank vondem irgendein popliges Amt weiß wo er zu sein hat oder ein Versteck unter den Dielen das der Kontrolleur wie in der Schweiz nicht finden darf.

  • Ist es zuviel verlangt, dass deine Waffe nicht für Jedermann zugriffsbereit ohne deine direkte Aufsicht in der Wohnung rumliegen soll? Und ja, es gibt Leute, deren Rechte durch schweren Verstoß gegen Recht und Ordnung ihre Rechte verlieren. Alternativ bräuchte man ja dann auch keinem mehr seine Freiheitsrechte durch Einsperren wegnehmen, egal was er getan hat.

  • Zitat

    Ist es zuviel verlangt, dass deine Waffe nicht für Jedermann
    zugriffsbereit ohne deine direkte Aufsicht in der Wohnung rumliegen
    soll?

    Und wieder: Was soll das heißen?
    Soll das dann heißen ich brauch einen geprüften Waffenschrank der im Boden verschraubt sein muss und wo ich Waffe und Munition getrennt lagern muss? Darf ich meine Waffe nicht mehr unters Kopfkissen legen? Darf ich meine Waffe nicht hinter dem Rigips einlagern? Und wer kontrolliert das? Kommt da ein Prüfer? Muss ich den reinlassen? Und am Ende läuft es dann so das meine Frau oder Kinder von einem Crackhead im Haus geschlachtet werden weil ich ihnen laut Gesetz nicht den Code für den Safe sagen darf oder wo der Schlüssel liegt. Was soll dieses unnötige rumstochern in meinen Angelegenheiten?

    Zitat

    Alternativ bräuchte man ja dann auch keinem mehr seine Freiheitsrechte durch Einsperren wegnehmen, egal was er getan hat.

    Also du denkst dir jetzt mal ne Alternative aus die sinnfrei klingt und dann meine Vorstellungen mit der Alternative irgendwie verlinken soll.
    In der BRD verliert man wegen Steuersachen und selbst Geschwindigkeitsübertretungen seinen Waffenschein. Und wenn jetzt jemand in der Vergangenheit Ärger hatte, hat er dann kein Recht mehr auf Selbstverteidigung? Und was will er überhaupt für ein Verbrechen begehen wenn in jedem Kiosk ihm der Schädel runter geschossen werden kann wenn er was dummes versucht.
    Außerdem gehen Kriminelle nicht in den Laden und kaufen sich eine neue Pistole mit Seriennummer und Schlagbolzenbild, die kaufen sich billigste Modelle irgendwo auf dem Schwarzmarkt weil die in der Regel nach dem Verbrechen entsorgt werden. Was will er schon machen? Mich auf der Straße überfallen und dann von Anwohnern oder mir selbst in den Rücken geschossen werden? Da reden dann Leute was von Hemmschwelle und so Zeug. Ja da überlegt man sich es halt zweimal ob ein Verbrechen das Risiko wert ist dabei getötet zu werden. Das ist doch der Sinn der Sache.

  • Gott sei dank muss ich nicht deiner Meinung sein.


    Deine Waffe darfst du sowieso in deinem befriedeten Besitztum führen und rumliegen lassen, wie du willst. Du kannst auch heute, selbst wenn die Prüfer kommen, deine Waffe geladen im Holster tragen, ohne dass sie dir dafür was können.

  • Da Autos auch tödliche Waffen sein können (durch Autos sterben tatsächlich mehr Menschen als durch Schußwaffen) bin ich schon seit längerem dafür, die Bedingungen für die Erteilung eines Führerscheines und die für die Erteilung eines Waffenscheines einander anzugleichen.


    Die "GRÜNE" Variante wäre:
    - Führerschein nur, wenn man ein berufliches Bedürfnis nachweisen kann. Weil ich jeden Tag mit einem Kofferraum voller Ersatzteile zu 5-6 Kunden im Umkreis von 200km fahre, könnte ich das wohl nachweisen, aber all die Deppen, die einen 2,5-Tonnen-Sports-Utility-Panzer benutzen, um ihre Aktentasche 20km parallel zur Bahnlinie zum Büro zu kutschieren, hätten es etwas schwerer.
    - Das Auto muß immer, wenn es nicht benutzt wird, abgeschlossen in einer abgeschlossenen Garage stehen. Ups, ich hab garkeine Garage, und nicht jeder Kunde hat ein eigenes Parkhaus, so'n Shiet, ich kann das Auto abgeben und Hartz-4 beantragen...


    Also ist die GRÜNE Variante völlig unbrauchbar, und wir gleichen besser den Waffenschein an den Führerschein an. Nachweis der Sachkunde, theoretische und praktische Prüfung, Erste-Hilfe-Kurs, Sehtest, fertig.

  • Zitat

    Gott sei dank muss ich nicht deiner Meinung sein.

    Hier gehts nicht um Meinung hier gehts darum wie die Vorschriften auszusehen hätten. Also was jetzt? Ich darf sie in meinem befriedeten Gebiet mit mir rumtragen. Momentan siehts so aus das ich das einstellen muss sobald jemand anderes mein befriedetes Gebiet betritt. Und außerdem beantwortet das nicht die Frage nach der sicheren Verwahrung.


    Also was jetzt. Ich nehm mal an du willst das ich mir so einen Schrank besorgen muss nach amtlicher Prüfung und da meine Waffen wegschließen muss wobei ich meinen Kindern oder Partnerin weder Schlüssel noch Kombination anvertrauen darf.

  • Wieso so zögerlich? Wir brauchen doch keine Gesetze... wozu denn? Aber dann doch Gesetze fordern, die die Persönlichkeitsrechte schützen. So ähnlich schauts argumentativ beim Waffenrecht aus. Das ursprüngliche PP zum Waffenrecht passte einfach nicht in die vorhandene Situation und musste angepasst werden, damit es momentan sinnvolle Anforderungen erfüllt. Es spricht jedoch nichts dagegen, das PP dann weiter abzuändern, wenn die Situation um uns herum sich "gebessert" hat. Man muss in die richtige Richtung gehen aber auch auf dem Boden der aktuellen Tatsachen bleiben. Also wartet das PP ab.