Waffenrecht - Warum keine eindeutige Position?

  • Ich habe doch gesagt, schreiben wir einfach gar nichts. Und nein, ich finde es wenig glaubwürdig vom Einzelnen zu schreiben, aber dann alles mögliches "festlegen " zu wollen, mit dem Argument: "Wir dürfen ja niemanden erschrecken". Wir gehen mit Forderungenen rum wie "Zentralbanken abschaffen", Währungsmärkte zuzulassen, alls Mögliche zu Privatisieren, und dann auf einmal in einem Bereich schreiben wir so etwas? 21 Jahre 25 Jahre? Wo man mit 18 volljährig ist

    Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


    It's not yours to give because it's not yours you give.


    "Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
    Douglas Adams

  • Gar nichts schreiben ist insofern doof, weil dann niemand weiß, was er genau antworten soll, wenn er danach gefragt wird. Die einen sagen so, die anderen sagen so. Sagt einer dann einfach "Ja, wir wollen, dass alle Leute bewaffnet rumlaufen dürfen" dann hat er uns damit (leider im Moment) keinen Gefallen getan. Prinzipiell stimm ich dir ja zu, nur leider "tickt" die Welt da draußen nicht so, wie wir uns das wünschen... und es heißt nicht, dass dieses PP endgültig und in Stein gemeißelt ist. Es ist ein Schritt hin in die richtige Richtung.


    Wir werden noch viele Schritte in die richtige Richtung gehen müssen, die von unserem eigentlichen Ziel noch weit entfernt sind. Thats politics... alles andere ist FWF. ;)

  • Grüni Empört sich:

    Hahaha! Geil!
    Das ist ein Beispiel dafür wie sowas laufen kann und laufen sollte: Offensive. Die Sozialisten lügen rund um die Uhr wenn es um Waffenbesitz geht und lügen über jedes Thema was damit in Verbindung steht. Am liebsten Lügen sie über die Waffenlobby, tun so als wären sie damit der Robin Hood Verteidiger des kleinen Mannes vor der mächtigen Todesindustrie, und scheissen damit die Leute zu. Denn die wenige Waffenlobby die es in Deutschland gibt, mir fällt da spontan nur das "Visir" Magazin ein, ist zwar unter sich recht frech aber traut sich nicht das eigene Gehege zu verlassen, in das man sie zurück gedrängt hat. Und angesichts von solchen Phantasiekonstrukten wie der Waffenlobby trauen sich die Waffenbesitzer immer weniger, weil sie ja nicht mit dem Lügenkonstrukt der Sozialisten in Verbindung gebracht werden wollen, welches man mit Propaganda mit allen möglichen Negativen verstrickt hat.


    Die German Rifle Association macht aber einen offensiven Schritt nach vorn und zeigt "denen da oben" : Uns gibt es auch noch! Und wir machen das jetzt einfach!

    Zitat

    Spitzenkandidat der Grünen: “Sie sollten sich schämen!”
    Wie ja nun bekannt ist, haben wir über 360 EU Kandidaten angeschrieben
    und einige Wahlprüfsteine abgefragt. Die Resonanz ist dabei derzeit
    leider eher schlecht, offenbar ist den Kandidaten der Kontakt zu einer
    Wählergruppe von etwa 1,5 Millionen Bürgerinnen und Bürgern nicht
    sonderlich wichtig.

    Die größte Chance liegt eben gerade darin aggressiver zu sein. Die Schützenvereine brauchen, nach meiner persönlichen Erfahrung, meist garkeine Waffengegner sondern schaffen sich selbst ab. Man knickt ein bei Kalibern, da man XY ja nicht braucht und macht den Sport ansonsten Vorschriftsmäßig so langweilig wie möglich. Ja, man braucht auch keine größeren Kaliber als eine .22 zum Sportschiessen, aber schiessen ist ja nicht zum Sport. Dazu ist das Resultat von langweiligem Schiessstand Vorschriften, dass die jungen Menschen wegbleiben. Viele haben deswegen garkein Publikum mehr. Warum sollte ich sowas langweiliges wie Sportschiessen machen? Will ich etwas erleben belege ich einen Schiesskurs im Ausland.


    Und dann was zu den Labels.


    Wir können so ein Label sein das gut gekleidet Knarren, Weiber und schnelle Autos als die logischen Resultate und Früchte der freien Marktwirtschaft einer mit Rechten zur Selbstbestimmung ausgestatteten Bevölkerung präsentiert.


    Dagegen steht dann so ein Label wie das von dem grünen Ausländer Sven Giegold, in dessen Vorstellung wir rechtlose Klimasünder sind die unter Energiespaarlampen am veganen Dinkelbrot nagen müssen und Fahrräder aus China fahren die dauernt kaputt gehen weil sich keiner mehr Benzin leisten kann.


    Also was will man sein? Wer will diesen farblosen ATTAC Clown Sven der aus Spanien kommt und uns sagen will wie wir zu leben haben und wer will ein Cabrio, einen dreiteiligen Anzug und ein AR-15? Ich hab so Bock nen Wahlwerbespot darauß zu machen.

  • ja, mich interressiert dieses Thema auch sehr ..


    ich erinnere mal an Gustav Heinemann ( 3. Bundespräsident, der sagte : ein Staat ist nur so frei wie sein Waffengesetz .. - dem kann ich nach meinen Erfahrungn als Jäger und Sportschütze nur zustimmen..


    ein freies Waffenrecht ist auch nicht von ungefähr mit in der amerikanischen Verfassung verankert..


    auch hier in Europa sind die Waffengesetze in Österreich und Tschechien eher liberal und es gibt anscheinend keine negativen Auswirkungen wie Amokläufe, Kriminalität..
    diese beiden Länder haben sich auch noch nicht ausgerottet


    leider herrscht in Deutschland eine wahre waffenphobie und bei Diskussionen zu diesem Thema geht es mehr um Ideologie als um Fakten ..


    machen wir uns nichts vor : Verbrecher und Verrückte werden sowieso immer Waffen haben .. - ist es da nicht besser den Erwerb legaler Waffen zu ermöglichen für rechtstreue Bürger, die diese dann auch registrieren lassen



    übrigens ist das aktuelle WaffG auch nur eine Fortschreibung des alten ReichsWaffG von 1938 mit seinen Beschränkungen ( Bedürfnisprinzip)


    auch die Waffenregistrierung wurde von Hitler stolz auf einem Parteitag verkündet - bezeicnenderweise hielt auch Stalin nichts von freiem Waffenbesitz - warum wohl / eigentlich .. ?!



    wie soll man sich zu hause wehren gegen brutale Einbrecher, wenn man körperlich dazu nicht in der Lage ist ? - ich z.B. bin halb gelähmt im Rollstuhl und wohne abgelegen, falls ich überhaupt noch die Polizei rufen kann, wird es bestimmt viel zu lange dauern bis sie hier sind und das Haus gefunden haben - bis dahin bin ich und mein kleiner Hund schon massakriert wenn ich auch eingeschränkt bin, könnte ich mit einer Schusswaffe noch umgehen, ich war bis 2015 auch noch in einem Pistolen Sportverein .. - oder man denke einfach an alte Leute, in ähnlicher Situation .. - natürlich sollte eine gewisse Grundeignung ( auch psychologisch) gegeben sein..

  • ja, mich interressiert dieses Thema auch sehr ..


    ich erinnere mal an Gustav Heinemann ( 3. Bundespräsident, der sagte : ein Staat ist nur so frei wie sein Waffengesetz .. - dem kann ich nach meinen Erfahrungn als Jäger und Sportschütze nur zustimmen..


    ein freies Waffenrecht ist auch nicht von ungefähr mit in der amerikanischen Verfassung verankert..


    auch hier in Europa sind die Waffengesetze in Österreich und Tschechien eher liberal und es gibt anscheinend keine negativen Auswirkungen wie Amokläufe, Kriminalität..
    diese beiden Länder haben sich auch noch nicht ausgerottet


    leider herrscht in Deutschland eine wahre waffenphobie und bei Diskussionen zu diesem Thema geht es mehr um Ideologie als um Fakten ..


    machen wir uns nichts vor : Verbrecher und Verrückte werden sowieso immer Waffen haben .. - ist es da nicht besser den Erwerb legaler Waffen zu ermöglichen für rechtstreue Bürger, die diese dann auch registrieren lassen



    übrigens ist das aktuelle WaffG auch nur eine Fortschreibung des alten ReichsWaffG von 1938 mit seinen Beschränkungen ( Bedürfnisprinzip)


    auch die Waffenregistrierung wurde von Hitler stolz auf einem Parteitag verkündet - bezeicnenderweise hielt auch Stalin nichts von freiem Waffenbesitz - warum wohl / eigentlich .. ?!



    wie soll man sich zu hause wehren gegen brutale Einbrecher, wenn man körperlich dazu nicht in der Lage ist ? - ich z.B. bin halb gelähmt im Rollstuhl und wohne abgelegen, falls ich überhaupt noch die Polizei rufen kann, wird es bestimmt viel zu lange dauern bis sie hier sind und das Haus gefunden haben - bis dahin bin ich und mein kleiner Hund schon massakriert wenn ich auch eingeschränkt bin, könnte ich mit einer Schusswaffe noch umgehen, ich war bis 2015 auch noch in einem Pistolen Sportverein .. - oder man denke einfach an alte Leute, in ähnlicher Situation .. - natürlich sollte eine gewisse Grundeignung ( auch psychologisch) gegeben sein..

  • nur haben wir dazu eben kein Positionspapier verabschiedet:
    Aber: http://parteidervernunft.de/25…eidigung-von-f-dominicus/


    Kurz Waffenbesitz bedroht keinen Anderen daher ist eine Ablehnung mit liberalen Grundsätze nicht vereinbar.

    Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


    It's not yours to give because it's not yours you give.


    "Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
    Douglas Adams

  • Bei der Grundeignung ( auch psychologisch) kann ich mir ein Lachen nicht verkneifen :rofl: . Mich haben sozialistische Polizisten am 03.12.2010 zu Hause gewaltsam verhaftet und in eine Psychiatrie entsorgt. Hätte ich Widerstand geleistet, dann hätten sie die Waffen gegen mich auch eingesetzt. Denn als libatärer Mensch bin ich der Klassenfeind. Außerdem weiß ich was die Sozialisten in der DDR gemacht haben und weiß was sie heute in der BRD machen. Sie klauen Wissen, Ideen und Patente, damit sie sich mit fremden Federn schmücken können. Ich lasse seit 6 Jahren eine sogenannte Psychotherapie (Psychofolter) über mich ergehen, natürlich mit der Konsequenz, dass sich am Ende herausstellen wird wer tatsächlich Geisteskrank ist. In meinen Augen sind die Sozialisten die größten Raubmörder auf dieser Erde und beweisen uns jeden Tag, dass sie einfach nur unkreativ sind! :this:

  • ich denke, das ist auch ein Thema bei dem man sich nicht der pc wegen zurückhalten muss und auf Freiheit und Sachlichkeit setzen darf ..



    .. Waffen sind tote Gegenstände, genau wie so manche Werkzeuge oder Fahrzeuge .. und es hängt nur vom Benutzer ab, ob diese missbraucht werden ( Axt als Schädelspalter.. - illegale Autorennen .. - alles kein Thema - aber wehe ein Amoklauf mit Schusswaffen - dann gibt's blinden Aktionismus und es wird mal wieder das WaffG noch weiter verschärft


    sicher ist nicht jeder für den Besitz und Handhabung von Schusswaffen geeignet - aber das sind unsere Staatsdiener teilweise auch nicht .. - da kommt schon mal ne MP5 abhanden, weil sie auf dem Autodach liegen gelassen wurde beim Zoll wird gleich ne ganze Waffenkammer leergeräumt, bei einer Pressekonferenz der Polizei zur Vorstellung einer neuen Pistole wird erstmal aus Versehen ein Reporter angeschossen .. in der Polizeischule ( Pforzheim) verschwindet eine Pistole


    was kann der private Legalwaffenbesitzer da schlechter machen ..?


    aber als privater Antragsteller hkommt man sich nur vor wie ein untertäniger Bittsteller, - und die Behörde hat ja immer Recht , auch wenn sie Fehler macht und wer Kritik wagt oder aufmuckt, kriegt Repressalien und Schikanen ( selbst erlebt)


    es gibt einige Länder mit liberaleren Waffengesetzen, wo es ohne Probleme funktioniert, selbst hier in Europa ( Tschechei, Österreich, Schweiz, Italien) .. - in den USA spricht sich sogar das FBI dafür aus, dass Waffen möglichst weit verbreitet getragen werden, da dies hilft, die Kriminalität einzudämmen ( ein Verbrecher hat ja auch von Unbewaffneten nichts zu befürchten - in Kelowna und Nelson besteht sogar Waffenpflicht mit dem Ergebnis, dass es keine Gewaltkriminalität gibt)



    das Recht Waffen zu besitzen und zu tragen dürfte nicht von ungefähr Teil der amer. Verfassung sein


    und hier in D sagte mal ein Bundespräsident ( Gustav Heinemann) : "ein Staat ist nur so frei wie sein Waffengesetz".. - leider gibt es hier in D aber keinen neutralen, sachlichen Umgang mit dem Thema, sonder geradezu eine "Waffenphobie"


    und es sollte nachdenklich stimmen, dass gerade äußerst autoritäre und diktatorische Systeme sehr restriktive Waffengesetze haben ( Stalin, Hitler, DDR)



    ich denke, man kann und sollte einfach nur freiheitlich und vernünftig damit umgehen ..


    z.B. das aktuelle Bedürfnisprinzip ( Jäger, Sportschütze) könnte entfallen .. - es bleibt die Zuverlässigkeits- und Eignungsprüfung, Kontrolle der Aufbewahrung, harte Strafen bei Missbrauch .. - und gut ist.. - in anderen Ländern klappt sowas doch auch und die haben sich noch nicht ausgerottet

  • ich denke, das ist auch ein Thema bei dem man sich nicht der pc wegen zurückhalten muss und auf Freiheit und Sachlichkeit setzen darf ..



    .. Waffen sind tote Gegenstände, genau wie so manche Werkzeuge oder Fahrzeuge .. und es hängt nur vom Benutzer ab, ob diese missbraucht werden ( Axt als Schädelspalter.. - illegale Autorennen .. - alles kein Thema - aber wehe ein Amoklauf mit Schusswaffen - dann gibt's blinden Aktionismus und es wird mal wieder das WaffG noch weiter verschärft


    sicher ist nicht jeder für den Besitz und Handhabung von Schusswaffen geeignet - aber das sind unsere Staatsdiener teilweise auch nicht .. - da kommt schon mal ne MP5 abhanden, weil sie auf dem Autodach liegen gelassen wurde beim Zoll wird gleich ne ganze Waffenkammer leergeräumt, bei einer Pressekonferenz der Polizei zur Vorstellung einer neuen Pistole wird erstmal aus Versehen ein Reporter angeschossen .. in der Polizeischule ( Pforzheim) verschwindet eine Pistole


    was kann der private Legalwaffenbesitzer da schlechter machen ..?


    aber als privater Antragsteller hkommt man sich nur vor wie ein untertäniger Bittsteller, - und die Behörde hat ja immer Recht , auch wenn sie Fehler macht und wer Kritik wagt oder aufmuckt, kriegt Repressalien und Schikanen ( selbst erlebt)


    es gibt einige Länder mit liberaleren Waffengesetzen, wo es ohne Probleme funktioniert, selbst hier in Europa ( Tschechei, Österreich, Schweiz, Italien) .. - in den USA spricht sich sogar das FBI dafür aus, dass Waffen möglichst weit verbreitet getragen werden, da dies hilft, die Kriminalität einzudämmen ( ein Verbrecher hat ja auch von Unbewaffneten nichts zu befürchten - in Kelowna und Nelson besteht sogar Waffenpflicht mit dem Ergebnis, dass es keine Gewaltkriminalität gibt)



    das Recht Waffen zu besitzen und zu tragen dürfte nicht von ungefähr Teil der amer. Verfassung sein


    und hier in D sagte mal ein Bundespräsident ( Gustav Heinemann) : "ein Staat ist nur so frei wie sein Waffengesetz".. - leider gibt es hier in D aber keinen neutralen, sachlichen Umgang mit dem Thema, sonder geradezu eine "Waffenphobie"


    und es sollte nachdenklich stimmen, dass gerade äußerst autoritäre und diktatorische Systeme sehr restriktive Waffengesetze haben ( Stalin, Hitler, DDR)



    ich denke, man kann und sollte einfach nur freiheitlich und vernünftig damit umgehen ..


    z.B. das aktuelle Bedürfnisprinzip ( Jäger, Sportschütze) könnte entfallen .. - es bleibt die Zuverlässigkeits- und Eignungsprüfung, Kontrolle der Aufbewahrung, harte Strafen bei Missbrauch .. - und gut ist.. - in anderen Ländern klappt sowas doch auch und die haben sich noch nicht ausgerottet

  • Ich denke da wie ein Techniker. In meinen Augen ist eine Waffe ein technischer Gegenstand, der Gefahr für Menschen , Leib und Leben darstellt. Man benötigt hierzu wirklich nur eine Gebrauchsanweisung und Sicherheitsbestmmungen. In den Sicherheitsbestimmungen gehören auch die Befähigungsnachweise, so wie auch zum Autofahren der Führerschein usw. Es ist alles eigentlich kein Diskussionsthema, nur die Politik macht daraus eines, weil sie beim umsetzen von Gesetzen versagen und weil sie selber zu unkreativ sind dafür vernünftige Gesetze zu machen. :this:

  • bitte erlaube, dass ich hier mal kurz zur Begrifflichkeit einhake .. : ein "Waffenschein" ist die Erlaubnis, eine Waffe zu "führen", d.h. die Ausübung der tatsächlichen Gewalt außerhalb der eigenen Räume, Grundstücks o.ä. das hieße, dass man seine Waffe im öffentlichen Raum dabei haben darf - sowas kriegt kaum jemand genehmigt - höchstens bei außerordentlicher Bedrohung und Gefährdung..


    ich vermute, du meinst wohl eher die normale Waffenbesitzkarte (WBK) - das Dokument zum Nachweis des legalen Besitzes einer erlaubnispflichtigen Waffe ( z.B. als Jäger, Sportschütze, Sammler



    ..


    aus meiner Sicht würde es ja reichen, bzw. ich bin dafür, dass zuverlässige, überprüfte, und geeignete Personen eine WBK erhalten und zwar ohne, dass man dies durch ein Bedürfnis begründen muss ( z.Z. nur als Jäger, Schütze, Sammler) .. - gerade auch vor dem Hintergrund steigender Gewaltdelikte bei Wohnungseinbrüchen .. - warum soll man sich massakrieren lassen wenn man sich hätte wehren können .. ? - bis die Polizei mal da wäre ist es meist zu spät


    und wer würde schon gerne schießen - aus moralischen aber auch juristischen Gründen .. ? ich z. B. nicht, aber ich würde drohen bis zum Warnschuss und wüsste wie es geht.. - aber der Staat traut ja wohl seinen Bürgern nicht.. - dabei trete gerade legale und registrierte Waffen in der Kriminalitätsstatistik praktisch nicht in Erscheinung..



    auch bei bedürfnisfreiem Waffenerwerb kann / sollte es ruhig bei einigen der aktuellen Vorschriften bleiben ( pers. Eignung u. Zuverlässigkeit, Aufbewahrung, Sachkenntnisse, Handhabung ..


    ja, und dann wüsste ich nicht, warum wir uns nicht freier verhalten, so wie unsere Nachbarn Schwei, Österreich, Tschechei, Italien auch ..



    und jeder muss dann wissen, dass auf Missbrauch harte Strafen stehen


    .. aber es ist eben wohl auc nicht pc pro Waffen zu sein und sich sachlich und vorurteilsfrei damit auseinanderzusetzen

  • und wer würde schon gerne schießen - aus moralischen aber auch juristischen Gründen .. ? ich z. B. nicht, aber ich würde drohen bis zum Warnschuss und wüsste wie es geht.. - aber der Staat traut ja wohl seinen Bürgern nicht.. - dabei trete gerade legale und registrierte Waffen in der Kriminalitätsstatistik praktisch nicht in Erscheinung..



    auch bei bedürfnisfreiem Waffenerwerb kann / sollte es ruhig bei einigen der aktuellen Vorschriften bleiben ( pers. Eignung u. Zuverlässigkeit, Aufbewahrung, Sachkenntnisse, Handhabung ..


    ja, und dann wüsste ich nicht, warum wir uns nicht freier verhalten, so wie unsere Nachbarn Schwei, Österreich, Tschechei, Italien auch ..



    und jeder muss dann wissen, dass auf Missbrauch harte Strafen stehen

  • Vollkommen Korrekt. Waffengewalt in der Öffentlichkeit ist in Deutschland eigentlich per Gesetz strafbar. Nur leider werden diese Strafgesetze nicht mit aller härte durchgesetzt und deswegen meinen immer noch die Kriminellen, dass sie tun können was sie wollen. Das nächste Problem ist, dass die Regierung gegen sein Volk mit Waffen vorgehen kann, wie sie will, weil es dagegen keine Gesetze gibt. Nur darauf wollte ich hinaus! Nach meiner Erfahrung nach darf die Regierung sogar jeder Person eine Straftat in die Schuhe schieben womit sie ihre Waffengewalt rechtfertigen. Das ist nämlich das sozialistische Problem. Deswegen PDV! :this:

  • Waffengewalt in der Öffentlichkeit ist in Deutschland eigentlich per Gesetz strafbar.


    Die Beschränkung ist unzutreffend. Gewalt ist grundsätzlich verboten. Aber es ist durchaus erlaubt sich in Notwehr oder Notstand zu wehren. Aber die Beschränkung liegt in der Wahl der Mittel. Und das einzige MIttel was die körperlichen Unterschiede ausgleichen kann sind Waffen. Waffen die auch schwächere bedienen können ums ich gegen Stärkere zu behaupten. Und genau das einzige Mittel was ein Ausgleich bieten könnte wird politisch geächtet. Soviel zu Schutz der Opfer vs. Schutz von Tätern.

    Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


    It's not yours to give because it's not yours you give.


    "Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
    Douglas Adams

  • Naja, ich hab mir früher immer gedacht, wenn ich nur eine Playstation, einen Fernseher und ne Soundanlage habe, dann wird mich schon keiner umbringen wollen. Ich wurde im Laufe der Jahre eines besseren belehrt. Es reicht schon aus wenn man nur seine Kritik am System äußert und schon wird man bedroht, gefoltert und verhetzt. Somit habe ich auch die Achtung vor dem herrschenden System verloren, denn ich weiß heute, dass mir keiner von diesen Eliten etwas in meinem Beruf vormachen kann. Die haben ihre Autorität selbst aufs Spiel gesetzt, weil sie den Arbeitern nur noch dumm kommen. Deswegen muss ich mir aber keine Waffen besorgen. Man bekämpft sie indem man einfach nicht mehr das tut, was sie von einem verlangen! :this: