Privatisiert alles

  • Früher war der Deal wenn man für die Regierung gearbeitet hat folgender: Weniger Geld, dafür Jobsicherheit. Mittlerweile erhalten Beamte und Öffentlicher Dienst viel mehr als die Arbeiter in der freien Wirtschaft, der richtigen Wirtschaft, die dafür die anderen mit durchfüttern müssen. Die Erpressergewerkschaft Ver.di kennt mittlerweile keine Grenzen mehr und wenn ich nochmal Jemanden sehe mit so einem "Öffentlicher Dienst kann mehr" Shirt muss ich kotzen.


    Deutschland ist völlig überstaatlicht mit seinem öffentlich-rechtlichen Komplex dessen minderwertige Leistungen wir unter Zwang annehmen müssen während die Staatsbüttel entlohnt werden mit Pensionen und Urlauben die so gut wie kein Arbeitgeber für sich selbst in Anspruch nehmen kann. Das Resultat ist dann, dass die Leute nur noch Schlange stehen um SozPäd zu studieren um dann genau in diesem Komplex einen bequemen Job zu finden bei dem man nichts tun muss und eventuell als Sozialarbeiter noch genau bei der eigenen Drogenquelle hockt.


    Was wär die Alternative? Alles privatisieren.


    Die Stadt Sandy Springs in Georgia ist erstickt in ihren Rechnungen und den Pensionsansprüchen ehemaliger öffentlicher Angestellter. Man stellte sich der Realität, stand sich die untauglichkeit der politischen Missgeburten der letzten Dekaden ein und privatisierte alles.


    Manager of the 'City That Outsourced Everything' Says Privatization Can Help Michigan
    City taxpayers outsource everything with the exception of public
    safety, which was explored, determined not to be a good option. However,
    police officers and firefighters are on 401(k), defined contribution
    retirement plans, not pension programs.

    The city owns no buildings — not even city hall — and
    little equipment, which means it doesn't have to worry about
    depreciation on property or assets.


    Dabei machte man die typische Beobachtung, dass Leute oft rein ideologisch reagieren. "Ich will nicht das mein Steuergeld zum Profit einer Privatfirma wird, wäwäwäwä". Was für einen Unterschied macht dass, wenn du eine Dienstleistung erhälst, die einen zufrieden stellt? Und es wird dazu noch billiger und die Leistung wird besser.


    Diesen Schritt haben Deutschlands Kommunen die unter ihren Schulden ächzen bitter nötig. Die Gesetze die Jobs verhindern fallen dann auch weg wenn die Regierung niemanden mehr bezahlt welche zu machen und zu überwachen. Wer hat schon Bock auf Berufsschule? Sucht euch einen richtigen Job, ihr Parasiten.


    PS: Mit der Forensoftware komm ich irgendwie garnicht klar.

  • In der libertären Theorie einer Privatgesellschaft mag das funktionieren, aber im RL sind solche Privatisierungsversuche in allen Bereichen weder pragmatisch noch mit der Realität tatsächlich kompatibel.
    Soll nicht bedeuten, dass ich Staatswirtschaft generell erstmal bevorzuge, ganz im Gegenteil, ich bevorzuge den Minimalstaat, aber das gesamte Privatisieren einer Gesellschaft, weil so manches als Privateigentum marodiert und auf Dauer unrentabel wird. Außerdem ist es nie absehbar, wie sich ein Gut im Privatbesitz entwickelt.
    Außerdem halte ich es für utopisch, dass man zb. Bildung effizient privatisieren kann.


    Gibt es erprobte Modelle oder Städte, die solche geschilderten Szenarien erfolgreich getestet haben?

    ''Wer anderen die Freiheit verweigert, verdient sie nicht für sich selbst!''- Abraham Lincoln

  • In Deutschland ist das Problem das ein öffentliches Monopol nur an private Monopole "privatisiert" wurde, dann wunderten sich die Bürger das es genau so schlecht läuft wie vorher + den Monopolgewinn an die neuen Strukturen. Städtische Bauhöfe, Kfz-Zulassungsstellen, Abrechnungsstellen, Verwaltungen etc können meiner Ansicht nach Problemlos privatisiert werden, wenn es mehr als einen Anbieter gibt den ich selbst auswählen kann aufgrund von Kompetenz, Schnelligkeit oder Preis, was als Folge von Marktöffnung sehr wahrscheinlich sein wird.


    Wenn man sich Kampagnenstrukturen wie die attac´linge anschaut http://attacberlin.de/ags/argu…sen-ueber-privatisierung/ kommt es mir vor als wollen solche Leute am liebsten in Nordkorea leben...

  • Zitat

    In der libertären Theorie einer Privatgesellschaft mag das
    funktionieren, aber im RL sind solche Privatisierungsversuche in allen
    Bereichen weder pragmatisch noch mit der Realität tatsächlich
    kompatibel.

    Stimmt nicht. Der Satz ist einzig ideologisch motiviert.


    Zitat

    Soll nicht bedeuten, dass ich Staatswirtschaft generell erstmal bevorzuge, ganz im Gegenteil, ich bevorzuge den Minimalstaat,

    Stimmt auch nicht. Du hast dich bereits mehrmals geäußert in Richtungen die erkennen lassen dass du das nicht tust. Die lügst mich also gerade an.


    Zitat

    aber das gesamte Privatisieren einer Gesellschaft, weil so manches als Privateigentum marodiert und auf Dauer unrentabel wird.

    Stimmt auch wieder nicht. Das geht von der einfachen Feststellen der Tragödie des Gemeineigentums/Tragik der Allmende weiter zu der Feststellung, dass unrentable Dinge einfach nicht mehr weiter getan werden. Und sie sollten auch nicht weiter getan werden. Wenn ein Markt unrentabeln ist und nur unter Zwang weiter finanziert wird, wird er zur Belastung für alle die produktiv und rentabel arbeiten.


    Zitat

    Außerdem ist es nie absehbar, wie sich ein Gut im Privatbesitz entwickelt.

    Muss es auch nicht. Der Staat kann genauso wenig absehen wie sich etwas entwickelt aber die Vergangenheit hat uns gezeigt, dass Regierungen immer scheitern und Individuuen erfolgreich sind. Sozialwohnbauten sind nach einer Dekade in der Regel Graffiti überwucherte Kriminalitätsbrennpunkte.

    Zitat

    Außerdem halte ich es für utopisch, dass man zb. Bildung effizient privatisieren kann.

    Das ist ein Satz wo ich nicht genau weiß wie hier die Grenze zwischen Dummheit und Lüge verläuft. Entweder weißt du es einfach nicht besser oder du lügst mich absichtlich an.


    Es ist absolut vollidiotisch und mental zurückgeblieben zu glauben, die Regierung könnte Individuuen besser bilden als diese sich selbst. Wer aus einer Regierungsschule raus kommt kann nach neun Jahren teilzeitinhaftierung eigentlich garnichts außer Lesen und Schreiben und in Deutschland können das trotz faschistoider Zwangsbeschulung geschätzte 4 Millionen trotzdem nicht. Selbst für einen Job bei McDonalds zum Burger braten muss man angelernt werden.


    Allein dass ich diesen PC bedienen kann war ein autodidaktischer Lernerfolg, denn wenn es nach der Schule geht würde ich nicht mehr können als ein bisschen Word und Exel Tabellen. Wow, das bereichert meine Existenz, dass ist die große Erfüllung im Fragebogen meines Lebens!!!


    Zitat

    Gibt es erprobte Modelle oder Städte, die solche geschilderten Szenarien erfolgreich getestet haben?

    Ich habe ein Beispiel hier verlinkt. Du hast wahrscheinlich nichtmal den Beitrag gelesen sondern nur die Überschrift und hast wohl geglaubt du musst mich mit denem sozialdemokratischen Rotz beglücken. Hol dir endlich richtige Bildung oder langweil mich nicht. Ich hab nämlich keine Lust, dass Themen zu sowas in libertären Foren herunter gezogen werden auf dieses zurückgebliebene Jungsozialisten Niveau vonwegen "wie utopisch" das private doch wäre.
    ______________


    Zitat

    Oeft
    In Deutschland ist das Problem das ein öffentliches Monopol nur an
    private Monopole "privatisiert" wurde, dann wunderten sich die Bürger
    das es genau so schlecht läuft wie vorher + den Monopolgewinn an die
    neuen Strukturen.

    Du hast halt ein wahnsinnig Nationalsozialismus begeistertes Volk in Deutschland was auf die Volksschule geht und Sozialversichert ist. Das sah man erst letztens wieder bei der Diskussion um die Trinkwasserprivatisierung wieder. Wasser ist angeblich ein Menschenrecht aber wer geht schon in den Getränkemarkt, nimmt sich da einfach sein Wasser ohne zu zahlen und verkündet dann, das sei sein Menschenrecht. Über den Anschluss- und Benutzungszwang spricht niemand. Die Regierung betreibt nur Monopolverschiebungen, keine Privatisierungen. Wir sind weiterhin gezwungen Dienstleistungen zu kaufen von einem einzigen Anbieter. Städtischer Strom, städtisches Wasser.


    Zitat

    Wenn man sich Kampagnenstrukturen wie die attac´linge anschaut http://attacberlin.de/ags/argumente/thes…privatisierung/ kommt es mir vor als wollen solche Leute am liebsten in Nordkorea leben...

    Japp. Und ich finde man sollte ihnen dringlichst die Ausreise nahe legen. Selbst in Nordkorea dürften dann doch nach Marx'scher Mehrwerttheorie gut leben von den Früchten der in Volksbesitz übergegangenen Produktionsmittel eines Arbeiter- und Mauerstaates.


    Ironischerweiße tendieren private Bahnanbieter wie Interconnex in Berlin dazu mit sozialistisch anmutender AgitProp Kunst zu werben. Die Sozialhilfeempfänger Stadt Berlin hat die Bahn privatisiert und seitdem geht alles schneller und besser. Die linken Zeckenbagage will trotzdem weiterhin alles umsonst haben und schmiert aus dankbarkeit die Züge voll.

  • Freigeist
    Was für ein Blödsinn! Ich lüge nicht. Weise das erstmal nach, wenn du dich nicht selbst der Lügnerei verdächtig machen willst. Denn deine Behauptung, ich sei gegen den Minimalstaat, ist gelogen.
    Du siehst zb. bei Wasser, dass es bei einer Privatisierung Probleme der Gestalt gibt, dass die Anlagen marodieren und es sich nicht rentiert, sie instand zu halten. Besonders bei knappen Ressourcen ist eine Privatisierung problematisch.
    Willst du auch die nationale Sicherheit in pivate Hände geben?
    Willst du mir etwas zum Staat und seinem Versagen erzählen? :rofl: Ganz zu schweigen, dass du mir erläutern willst, dass staatliche Monopole genauso schlecht wie private sind. Das wusste ich bereits, bevor ich mich Wirtschaft auseinandergesetzt habe.
    Deine Lektion kannst du dir sparen.
    Aber vielleicht kannst du weiser Bildungsexperte das mal mit der Privatisierung der Bildung erklären, auch unter dem Aspekt, dass sich jeder eine private Schule leisten kann. Oder willst du 'Leuten mit Bildungsgutscheinen und von der Bank gewährte Kredite winken?
    Und verweise mich bitte nicht an Baader, sondern erkläre es mit DEINEN eigenen Worten, damit ich mich auch von der Plausibilität deiner Argumente überzeugen lassen kann.
    Und erkläre mir auch, wie du die Justiz privatisieren willst, damit jeder zu seinem Recht kommt? Auch in eigenen Worten!
    Freier Wettbewerb bei privater Justiz?? :lol:

    ''Wer anderen die Freiheit verweigert, verdient sie nicht für sich selbst!''- Abraham Lincoln

  • Aber vielleicht kannst du weiser Bildungsexperte das mal mit der Privatisierung der Bildung erklären, auch unter dem Aspekt, dass sich jeder eine private Schule leisten kann. Oder willst du 'Leuten mit Bildungsgutscheinen und von der Bank gewährte Kredite winken?

    Er hat doch geschrieben das man nur Lesen und schreiben in der Schule lernt. Das man egal was man macht dennoch überall, wie in sein Beispiel, auch fürs Bürger machen angelernt wird.
    Gerade in der Bildung also bringt die Schule gar nichts. Also kann sie auch privatisiert werden. Dadurch kann maximal der Schulunterricht profitieren, verschlechtern kann er sich jedenfalls nicht mehr. Sollte nach der Privatisierung eine Schulpflicht weiterhin existieren wird in dem jetzigen System eh der Steuerzahler dafür aufkommen. Gibt es die Schulpflicht nicht mehr durch die Privatisierung dann muss man auch nichts für Privatschulen zahlen, sondern kann seinen Kindern das lesen und schreiben selbst beibringen. Fürs Leben wichtige Dinge lernt das Kind eh außerhalb der Schule. Durch die Realität und nicht durch die Indoktrination der Lehrkräfte. Wir sind alle mal zur Schule gegangen, schaue dir die so hochintelligenten Studierten Massen und Harzer an. Schau dir das Leben da draußen an. Wenn man tausendmal eingetrichtert bekommt, über Jahrzehnte wie man zu leben hat und was das Richtige für einen ist, für das System. Dann kann man es im Grunde den Deppen nicht mal übel nehmen. Sie sind nun mal fest davon überzeugt das unsere jetzige Regierung und die Verhältnisse, alle genau das sind, was man selbst möchte. Der Grundstein wird in der Schule gelegt.

  • Zitat

    Was für ein Blödsinn! Ich lüge nicht. Weise das erstmal nach, wenn du dich nicht selbst der Lügnerei verdächtig machen willst.

    Ich kann Fakten präsentieren und Tatsachen die deinen Äußerungen widersprechen. Also muss ich davon darauf schliessen ob du entweder lügst, oder es nicht besser weißt. Das war von Anfang an klar.


    Zitat

    Denn deine Behauptung, ich sei gegen den Minimalstaat, ist gelogen.

    Du hast in deinen paar Posts bisher geäußert was du denn alles vom Staat gemanaget haben möchtest und das widerspricht der grundlegenden Einstellung die man bei Minimalstaatsvertretern antrifft. Allein die Äußerung, dass private Bildungsangebote könne nicht besser sein als das der Regierung, spricht schon Bände. Du hast doch überhaupt keinerlei Bildung in dem Bereich Freiheit.
    Was staatliche Schulden für Abfucker und schizophrene Denkprozesse produzieren hat Gustave Le Bon vor über hundert Jahren schon beschrieben.

    Zitat

    Du siehst zb. bei Wasser, dass es bei einer Privatisierung Probleme der
    Gestalt gibt, dass die Anlagen marodieren und es sich nicht rentiert,
    sie instand zu halten. Besonders bei knappen Ressourcen ist eine
    Privatisierung problematisch.

    Gerade bei Knappen Ressourcen ist eine privatisierung sinnvoll. Erstmal wird sich jeder private Anbieter um seine Anlagen kümmern da er sonst keine Kunden hat, kein Geld macht und vom Markt verschwindet. Erstmal soviel dazu, ganz einfache Feststellungen um diesen Schwachsinn vom gierigen Kapitalisten zu busten.
    Schau dir mal die DDR an wo man 18 Jahre auf ein Auto warten musste. Hätte man das privatisiert, dann hätten dir die Genossen was vorgeheult vonwegen, dass es dann wucher gäbe und die Ressourcen für Autos viel zu knapp wären und der Staat sicher stellen müsste dass jeder Volksgenosse sein Stück vom Kuchen bekommt.
    Was macht die Privatwirtschaft? Sie produziert mehr Kuchen!


    Zitat

    Willst du auch die nationale Sicherheit in pivate Hände geben?


    Willst du mir etwas zum Staat und seinem Versagen erzählen?

    Ich hab hier im Forum bereits mit Holger eine belebte Debatte darüber geführt wieweit soetwas gehen kann, wie realistisch es ist und die Konsequenzen. Sie empfehle dir das zu lesen, denn ich hab mir die Mühe gemacht deine Beiträge zu lesen. Oder gehts dir nur drum, dass du gehört wirst, dass wir alle von deinen Ergüssen bereichert werden?


    Hier gehts zum Thema: Privatrechtsgesellschaft als logisches Endziel


    Deine verschissenen Smilies kannste dir übrigens sparen, das ist alles garnicht witzig und ich kann es schon nicht ab wenn ich linke Dumpfbacken wie Michael Moore in der Diskussion mit Libertären dumm lachen sehe.


    Zitat

    Ganz zu schweigen, dass du mir erläutern willst, dass staatliche
    Monopole genauso schlecht wie private sind. Das wusste ich bereits,
    bevor ich mich Wirtschaft auseinandergesetzt habe.


    Deine Lektion kannst du dir sparen.

    Ach, wo hab ich denn das? Ich glaub du hast da was nicht ganz verstanden. Mal abgesehen davon, ich weiß nicht ob man sich bei dir irgendeine Lektion sparen kann.

    Zitat


    Aber vielleicht kannst du weiser Bildungsexperte das mal mit der Privatisierung der Bildung erklären, auch unter dem Aspekt,

    Ich bin kein Bildungsexperte und maße mir auch nicht an einer zu sein. Ich nehme mir nicht in Anspruch Titel zu verleihen um eine der künstlichen Autoriätet zu werden, auf die du hören möchtest. Ich bin Individuum und kann für mich Entscheidungen treffen.


    Zitat

    dass sich jeder eine private Schule leisten kann.

    Das dauernde gegenseitige Einreden der Sozialdemokraten man könne sich ja nichts leisten ist Teil einer Loser Mentalität die ich zutiefst verachte. Ich kann mir private Schuhe, Hosen und Jacken leisten obwohl davon fast ein fünftel der Staat für sich beansprucht genauso wie diverse Dienstleistungen und Bücher. Ich habe meinen Schulabschluss privat nachgeholt Jahre nachdem ich die Schule ohne Abschluss aber mit einen Haufen polizeilicher Vermerke verlassen habe. Ich hab nur autodidaktisch gelernt und nichtmal den Schulstoff, trotzdem bessere Noten gekriegt als ich sie in den letzten Jahren in der Schule hatte. Ein paar Monate eines privaten Bildungsangebotes hätten mir von der Kindheit an NEUN JAHRE Schulpflicht ersparen können. Aber nein, dass darf nicht sein, denn in unserem Grundgesetz steht was von der öffentlichen Erziehung denn man muss ja sicher gehen, dass jeder Volksgenosse in die Volksgemeinschaft integriert wird und so.


    Zitat

    Oder willst du 'Leuten mit Bildungsgutscheinen und von der Bank gewährte Kredite winken?

    Nein. Garnichts. Was du den Leuten schenkst hat für sie keinen Wert und Steuerprüfungen um rauszufinden wer jetzt Bildungsgutscheinberechtigt ist halte ich für überflüßig. Setz dich hin und lies ein Buch, kein Mensch braucht Schulen.


    Zitat

    Und erkläre mir auch, wie du die Justiz privatisieren willst, damit jeder zu seinem Recht kommt? Auch in eigenen Worten!

    Steht alles im Trend über Privatrechtsgesellschaft. Davon abgesehen kann man 99% aller Gesetze auf die Mülltonne werfen und den Anwaltszwang entfallen lassen. Bei simplen Regeln kann sich auch jeder selbst verteidigen oder man nimmt sie wie jetzt auch, einen privaten Rechtsanwalt.


    Und wie gesagt spar dir deine Smilies. Du hast selbst nichts gelesen worums hier geht und das ist einfach nicht witzig.
    ____________________


    Zitat

    Memphis
    schaue dir die so hochintelligenten Studierten Massen und Harzer an.
    Schau dir das Leben da draußen an. Wenn man tausendmal eingetrichtert
    bekommt, über Jahrzehnte wie man zu leben hat und was das Richtige für
    einen ist, für das System. ... Der Grundstein wird in der Schule gelegt.

    Und die reden den Leuten mit Noten ihr Leben lang ein sich wie Loser fühlen zu müssen damit sie als erwachsenääähm, gealterte Kinder noch getrieben sind von diesen Persönlichkeitskomplexen, Existenzängsten und jedem das Leben schwerer machen wollen weil sich ja sonst niemand eine private Schule oder einen privaten Arzt leisten könne. Das Ding ist ein Selbstläufer.

  • Exakt wie ich es erwartet habe. Mir weiterhin Lügen unterstellen.
    Ich habe nicht geäußert, was der Staat alles übernehmen soll, sondern offen gelassen, was Staat und Private regeln sollen. Meiner Meinung nach reicht die nationale Sicherheit und Infrastruktur aus. Aber die Diskussionen hatten wir schon im Steuerthread.


    Und ansonsten ist dein Gesülze über das Rechtssystem und die Bildung lächerlich.
    Du willst mir etwas über Autodidaktik erzählen? Ich habe mein ganzes Studium damit zugebracht, mich autodidaktisch zu bilden. War aber auch klar, dass du von Bildung keinen blassen Schimmer hast. Hätte mich auch gewundert.


    Das hört sich alles schön an, aber du ignorierst die Realität komplett. Vielleicht gehst du mal aus dem Haus, anstatt dumme Sprüche zu klopfen.
    Die meisten Deutschen sind total degeneriert und abgestumpft, haben kein Gespür mehr.
    Wenn ich mir allein den asozialen Unterschichtenpöbel in Gelsenkirchen, Berlin, Dortmund oder anderswo ansehe, wird mir wie gesagt speiübel. Keiner von denen kann seinen Arsch von seinem Gesicht unterscheiden und du glaubst, die fänden sich in einer Privatrechtsgesellschaft zurecht, oder könnten sich gar vor Gericht verteidigen??
    Außerdem vergisst du, wie asozial, verblödet und dreist manche Menschen in diesem Lande sind. Wie willst du diesem Mob entsprechend Einhalt gebieten.
    Und ganz ehrlich, diese ganzen Assis sollen in ihren Ghettos vergammeln, in meiner Nachbarschaft will ich diesen Abschaum nicht haben. Zum Teil sind die völlig verlaust und total ungewaschen.
    Ganz zu schweigen, von der Einwanderungsschwemme an Ungebildeten Osteuropäern und Türken, für die diese ganzen linksgrünen, multikulti-Schätzer ihr Helfersyndrom entwickelt haben. Glaubst du all die würden sich in einer Privatrechtsgesellschaft aufgrund ihrer Verblödung einfinden oder würden auf einer privaten Schule erfolgreich zurechtkommen. In Schweinfurt ist fast ein ganzer Jahrgang an Privatschülern durchgefallen.
    Die Menschen sind blöd, sie werden zu solchen Menschen herangezogen, durch die Medien, durch die Inzucht, durch Nihilismus...
    Dazu kommt: Viele Unterschichtler hartzen eben gerne, anstatt zu arbeiten.
    Die brauchen eben einen gewaltigen Arschtritt oder müssen eben zum Arbeitsdienst herangezogen werden, wenn sie zu doof sind, längerfristig einen Job zu finden.
    Du magst meine Ansichten abstoßend finden, aber das entspricht leider der knallharten Realität.
    Deine Gesellschaft setzt soziales Verhalten, Verantwortung und Weitsicht voraus, obwohl sie in vielen Teilen der gesellschaftlichen Schichten, besonders den unteren schichten, nicht gegeben ist.

    ''Wer anderen die Freiheit verweigert, verdient sie nicht für sich selbst!''- Abraham Lincoln

  • Zitat

    Ich habe nicht geäußert, was der Staat alles übernehmen soll, sondern
    offen gelassen, was Staat und Private regeln sollen. Meiner Meinung nach
    reicht die nationale Sicherheit und Infrastruktur aus.

    Das stimmt doch garnicht. Du äußert dich nicht nur verächtlich hier über die private Bildung, nennst sowas gar eine "utopie" und an anderen Stellen sagst du, du möchtest weiterhin einen Sozialstaat der Leute füttert, dass du deine Zweifel daran hast, dass das Individuum entscheidungen für sich selbst treffen kann und dann auch ein Mann nach seiner Scheidung vom Staat dazu gezwungen werden sollte die Alte zu finanzieren, dann rhetorierst du mal gegen den Sozialstaat wo du dir trotzdem immer wieder Pick&choose die Kirschen raus pickst vondem, was sich irgendwie nach sozialer Wärme anhört.
    Kriegst du das überhaupt noch mit oder ist das bereits die erste Phase einer Wahrnehmungsstörung kognitiver Dissonanz?


    Zitat

    Und ansonsten ist dein Gesülze über das Rechtssystem und die Bildung lächerlich.

    Wie gesagt, ich finde das alles garnicht zum lachen. Das ist tod ernst.


    Zitat

    Du willst mir etwas über Autodidaktik erzählen? Ich habe mein ganzes Studium damit zugebracht, mich autodidaktisch zu bilden.

    Dein Studium ist nach einem staatlichen Lehrplan entwickelt worden und daran ist garnichts Autodidaktik. Du lernst was man dir vorgibt, du schreibst Prüfungen über das was man dir vorgibt und wirst danach bewertet.
    Hat ich alles nicht. Ich hab Jahre lang nur gelsen worauf ich bocke hatte und mich beschäftigt mit dem womit ich mich beschäftigen wollte, trotzdem war es kein Problem ohne lernen von Prüfungsstoff nen Abschluss zu schreiben. Und es gibt deswegen auch keinen Grund für sowas wie einen Abschluss. Es gibt keine Verwendung mehr für öffentliche/staatliche Bildung. Wieso hälst du also so dran fest wenn das für dich auch ohne die essentiellen Merkmale so toll funktioniert? Die anderen sind wieder nicht gut genug dafür? Die sind zu dumm und können nicht auf das staatliche Händchenhalten im Leben verzichten?
    Private Bildung ist alles was ich selbst lesen will bspw. und du meinst, dass könnte niemals besser sein als staatlicher Einheitsbrei mit Noten.

    Zitat

    War aber auch klar, dass du von Bildung keinen blassen Schimmer hast. Hätte mich auch gewundert.

    Ich habe bereits erwähnt, dass ich keinen blassen Schimmer von Bildung haben muss. Ich mussen was sind die besten Entscheidungen für mich als individuum und öffentliche Bildung ist eine absolute Katastrophe. Du kannst dir jetzt natürlich was ein-bilden auf dein Studium.


    Zitat

    Das hört sich alles schön an, aber du ignorierst die Realität komplett.
    Vielleicht gehst du mal aus dem Haus, anstatt dumme Sprüche zu klopfen.


    Die meisten Deutschen sind total degeneriert und abgestumpft, haben kein Gespür mehr.

    Ich bin diese Internetdiskussionen hier bereits sowas von Leid und ich würde gerne mehr davon von Angesicht zu Angesicht führen, außer Haus.


    Was mit den "meisten Deutschen" ist, ist das Ergebniss von dem was du hier über ihre persönlichen Entscheidungen stellst, die öffentliche/staatliche Bildung. Ob die abgestumpft und degeneriert sind, dass ist nicht mein Problem. Mein Problem sind die manisch depressiven Weltverbesserer die mich in ihr "Elend"(ist ja keins) einbinden wollen, damit ich für die "sozial Schwachen" und die Schulbesuche der "bildungsarmen Unterschicht" zahle. Und zwar mit der selben Rhetorik die du mir bereits entgegen gebracht hast von "Mitverantwortung" und dass ich anderen beantworten müsse, wie diese sich im Alter finanzieren sollen.


    Zitat

    Wenn ich mir allein den asozialen Unterschichtenpöbel in Gelsenkirchen,
    Berlin, Dortmund oder anderswo ansehe, wird mir wie gesagt speiübel.
    Keiner von denen kann seinen Arsch von seinem Gesicht unterscheiden und
    du glaubst, die fänden sich in einer Privatrechtsgesellschaft zurecht,
    oder könnten sich gar vor Gericht verteidigen??

    Ich steh nicht so auf Asi-Safari und Ghetto Tourismus, von daher ist mir der Unterschichtenpöbel in diesen Städten echt total egal. Diese Vorstellungen von Freiheit, die sind nicht auf den untersten gemeinsamen Nenner gemünzt, die sind nicht für den Niedersten, die sind für Leute die damit umgehen können. Die >können< sich vor Gericht verteidigen, müssen es aber nicht.( Lies den Text nochmal gründlich.)
    Warum soll ich den niedersten Stand den man hier findet, diesen "asozialen Unterschichtenpöbel" zum gemeinsamen Nenner machen und gemessen an denen irgendwelche Regeln festlegen?


    Zitat

    Außerdem vergisst du, wie asozial, verblödet und dreist manche Menschen
    in diesem Lande sind. Wie willst du diesem Mob entsprechend Einhalt
    gebieten.

    Was unterscheidet dich eigentlich so von denen?`Du siehst ja auch irgendwie nicht ein, dass man für sein Studium und seine Bildung selbst bezahlen soll.


    Zitat

    Und ganz ehrlich, diese ganzen Assis sollen in ihren Ghettos vergammeln,
    in meiner Nachbarschaft will ich diesen Abschaum nicht haben. Zum Teil
    sind die völlig verlaust und total ungewaschen.

    Aha. Dann zieh halt in eine Gated-Community wenn du dir soviel sorgen machst das Unterschichtenpöbel in deine Nachbarschaft kommen könnte. Wenn du dir sorgen machst, dass der "Pöbel" in deiner Hood randalieren und Brandschatzen könnte und dir die Sicherheitsleistungen der Polizei nicht genug sind, dann kümmere dich selbst um das Problem. Stell dir meinetwegen ein Gewehr in den Schrank, Tränengasgranaten und sprich dich mit den Nachbarn ab ob die damit einverstanden sind und dass sie die Fenster verschliessen sollen wenn Steine fliegen. Die werden sowieso bald so oder so auf deinem Turf auflaufen wenn die Sozialkohle zwar noch kommt, man sich aber nichts mehr davon kaufen kann.

    Zitat

    In Schweinfurt ist fast ein ganzer Jahrgang an Privatschülern durchgefallen.

    Das ist wieder nicht mein Problem, dass ist ein Problem der Schüler, Eltern und vorallem der Privatschule die deswegen ja selbst keinen Leistungsnachweiß hat.


    Zitat

    Die Menschen sind blöd, sie werden zu solchen Menschen herangezogen, durch die Medien, durch die Inzucht, durch Nihilismus...


    Dazu kommt: Viele Unterschichtler hartzen eben gerne, anstatt zu arbeiten.

    Zuviele Studenten leben von BaVög oder Studienkrediten anstatt zu arbeiten. Zuviele Frauen lassen sich scheiden anstatt zu arbeiten. Und zuviele Anwälte für zuviele Gesetze gibts auch.


    Zitat

    Die brauchen eben einen gewaltigen Arschtritt oder müssen eben zum
    Arbeitsdienst herangezogen werden, wenn sie zu doof sind, längerfristig
    einen Job zu finden.


    Du magst meine Ansichten abstoßend finden, aber das entspricht leider der knallharten Realität.

    Ich denke eher die Realität ist, dass du dich für unnötig elitär hälst weil du ein bisschen studiert hast und die Leute nicht ab kannst weil dir ihre Kids das Handy abgezogen haben oder die Bitches immer mit dem Asi ausgegangen sind als mit dir. Und du verstehst garnicht, dass du an den Eckpfeilern eines Systems, was diese Leute zu dem gemacht hat was sie dir zufolge sind, immer noch sehr festhälst.

    Zitat

    Deine Gesellschaft setzt soziales Verhalten, Verantwortung und Weitsicht
    voraus, obwohl sie in vielen Teilen der gesellschaftlichen Schichten,
    besonders den unteren schichten, nicht gegeben ist.

    Tut es nicht. Wie oft soll ich dir eigentlich noch erklären, was mir alles egal ist? Ich mach mir über den Unterschichtenpöbel keinen unnötigen Kopf. Ich leb mein Leben und der Rest kann mich wirklich mal am Arm lecken.

  • Für deine Systemvorstellungen müsstest du ein kompletten Reset und Overhaul duchführen, erst dann kannst du den Sozialstaat abschaffen. Im weiteren müsstest du die Menschen umbilden in deinem neuen Bildungssystem.
    Solche kompletten Gesellschaftsveränderungen dauern aber vll sagen wir ein Jahrzehnt. Wenn du das innerhalb eines Jahres durchführen willst, würden wahrscheinlich einige Menschen krepieren.
    Und die Wirtschaft müsste sich selbst auch umstellen, was wiederum selbst eine lange Zeit benötigt.
    In unserem jetzigen System mit all seinen H4-Dynastien, Großkonzerne etc. muss man den Systemwechsel über einen langen Zeitraum durchziehen, ansonsten fährst du alles gg die Wand, bevor du überhaupt angefangen hast. Und deswegen habe ich meine Bedenken geäußert. Und deswegen schrieb ich auch, dass man den Sozialstaat nicht von heute auf morgen einstampfen kann. Das kannst du erst nach dem Overhaul.
    Bezüglich der Bildung: lass doch die Menschen selbst entscheiden, solange sie sich darum selbst kümmern.
    Mit meinem Privatleben liegst du total falsch, hat hier aber auch nichts zu suchen.
    Und trotzdem hätte ich für all das gerne auch mehr praktische Nachweise.
    Hat sich etwas davon zb. in den USA bereits irgendwo erfolgreich durchgesetzt?


    edit: Bzgl des Monopols bei wasser:
    Nehmen wir an, einer hat das Wassermonopol mit allen Rechten, wird er trotz schlechteren Angebots nicht aus dem Markt verschwinden, da die Menschen weiterhin notwendigerweise Wasser ohne Ende saufen werden.
    Das Angebot kann sich also verschlechtern und das Monopol zieht weiterhin seine Kunden an, da Wasser schlicht notwendig ist.

    ''Wer anderen die Freiheit verweigert, verdient sie nicht für sich selbst!''- Abraham Lincoln

  • edit: Bzgl des Monopols bei wasser:
    Nehmen wir an, einer hat das Wassermonopol mit allen Rechten, wird er trotz schlechteren Angebots nicht aus dem Markt verschwinden, da die Menschen weiterhin notwendigerweise Wasser ohne Ende saufen werden.
    Das Angebot kann sich also verschlechtern und das Monopol zieht weiterhin seine Kunden an, da Wasser schlicht notwendig ist.

    Das erscheint mir grundsätzlich sehr unlogisch. Wassermonopol + alle Rechte am Wasser. Wie soll das gemeint sein? Wer besitzt alle Rechte am Wasser. Gehört irgend jemanden das Wasser in der Luft, den Wolken, im Boden oder in den Flüssen?


    Rechte am Wasser kann es nach meiner Auffassung nur durch Aneigung von herrenlosen Gütern entstehen, die dann über Kaufverträge veräußert werden könnten. So arbeitet jedes Wasserwerk. Es eignet sich herrenloses Wasser an, bereitetet es auf und verkauft es. Zwar als Monopolist in einem Absatzgebiet, aber über ganz reguläre Verträge. Wasser mit allen Rechten würde ja bedeuten, dass die herrenlosen Wassermoleküle a priori dem Monopolisten gehören, egal ob er fähig war sich die Moleküle anzueignen und zu einer Ware zu veredeln.


    Für einen sehr einfachen Wettbewerb würde es genügen den Gebietszwang aufzuheben und ähnlich dem Stromnetz einen Anbieter frei wählen zu können. Kosten des Wasserverteilnetzes und der Infrastrukturen müssten an dem Eigentümer als Miete entrichtet werden. Dieses System würde sehr wahrscheinlich sehr schnell zu effektiveren Strukturen zum Vorteil des Kunden führen.

  • Das erscheint mir grundsätzlich sehr unlogisch. Wassermonopol + alle Rechte am Wasser. Wie soll das gemeint sein? Wer besitzt alle Rechte am Wasser. Gehört irgend jemanden das Wasser in der Luft, den Wolken, im Boden oder in den Flüssen?


    Nehmen wir die Gemeinde Fichtelberg, Ortsteil Neubau: jahrzehntelang hatte jede Familie ihre eigene kleine Quelle oder ihren eigenen Brunnen am wasserreichen Südhang des Ochsenkopfes. Irgendwann beschloß der Gemeinderat, ein Gesetz aus der Nazizeit anzuwenden und einen Anschluß-und-Benutzungszwang für die Kommunale Wasserleitung einzuführen, um den Wasserwerk ein Monopol zu verschaffen. Wäre dies Monopol nicht staatlicherseits geschützt, könnten die Anwohner jederzeit ihren Vertrag mit dem Wasserwerk kündigen und ihre Brunnen wieder in Betrieb nehmen.


    Fazit: im wasserreichen Mitteleuropa ist ein Wassermonopol nichts weiter als staatliche Geldschneiderei. Erst recht, als daß große Städte (mit hohem Wasserbedarf) hierzulande immer an großen Wasserläufen entstanden sind...

  • Ernsthaft, ich glaub du kannst garnicht nachvollziehen was ich schreibe. Ich will nicht die Revolution übernacht und Leute "umerziehen" ähm.., umbilden. Und ganz ehrlich, mir sind diese Horrorstories dass dann die Leute verhungern und krepieren total egal. In den USA haben x-Beispiele gezeigt dass das eben nicht der Fall ist. Die Autorin von "Uncle Sam's Plantation: How Big Government Enslaves America's Poor" hat davon geschrieben wie es war, als in ihrem Staat die Sozialhilfe eingestellt wurde und die Sozialbauten aufgelöst wurden. Leute sind halt arbeiten gegangen oder wieder bei ihren Eltern eingezogen und haben Abschlüsse gemacht. Ich glaub wo du dich so verächtlich über einen Vorschlag eines anderen Mitglieds hier im Forum geäußert hast, die arbeitslosen Alleinerziehenden Mütter sollen dann halt Sachen auf dem Flomarkt verkaufen, wo ich gesagt hab, dass ein Raubvogel auch nicht zur Raubvogelsozialkasse gehen kann und dann dort gefüttert wird. Für die heißt es Fressen finden oder sterben. Und so einfach ist das. Not macht erfinderisch. Abgesehen davon kanns mir auch total egal sein was mit den Leuten passiert.


    Zitat

    edit: Bzgl des Monopols bei wasser:


    Nehmen wir an, einer hat das Wassermonopol mit allen Rechten, wird er
    trotz schlechteren Angebots nicht aus dem Markt verschwinden, da die
    Menschen weiterhin notwendigerweise Wasser ohne Ende saufen werden.


    Das Angebot kann sich also verschlechtern und das Monopol zieht
    weiterhin seine Kunden an, da Wasser schlicht notwendig ist.

    Ja und?`Wärme ist um diese Zeit notwendig. Kleidung. Essen. Abgesehen davon kommt man leichter an Wasser als du meinst. Scheisse, dann holt man sich halt nen Wasserfilter und filtert sein Regenwasser. Oder du kannst selbst Wasser aus Pflanzen gewinnen. Das Zeug ist überall. Sobald der Markt so schlechte angebote macht, dass es nicht mehr lohnt dort Wasser zu kaufen, werden die Leute es einfach selbst gewinnen. Ich habs hier mit erwachsenen Menschen zu tun und nicht mit Babies. Und wenn einer so unfähig ist, so lebensuntüchtig, dann stirbt der halt aus. Natürliche Selektion. So einfach gehts.
    __________________________


    Ja Mann, seitdem schmeissen sie einem dort die Gehöfte nach weil sich die Leute keine Anschlüsse und Kanalsarnierungen mehr leisten können.

  • ein Gesetz aus der Nazizeit anzuwenden und einen Anschluß-und-Benutzungszwang für die Kommunale Wasserleitung einzuführen, um den Wasserwerk ein Monopol zu verschaffen. Wäre dies Monopol nicht staatlicherseits geschützt, könnten die Anwohner jederzeit ihren Vertrag mit dem Wasserwerk kündigen und ihre Brunnen wieder in Betrieb nehmen.

    Das alte Problem... Staatszwang und Mißachtung von Eigentum.
    Abartig das diese Nazi-Notstandsgesetze immernoch angewendet werden.

  • Freigeist
    Leben nach Selektion?
    DAS IST DAS DÜMMSTE, WAS ICH IN MEINEM LEBEN GEHÖRT HABE. Für diesen Blödsinn verdienst du eigentlich eine ordentliche Tracht Prügel.




    Ich hab nichts gegen Privatisierungen. Bei Bildung ist das dann doch sinnvoll, weil es den Menschen Lernfreiheit gewährt.
    Mir gehts darum, was dem Bürger am meisten zugute kommt. Wenn es eine Privatisierung sein soll, kann ich damit gut leben. Monopole halte ich aber immer für schlecht, wegen Abzockerei, egal ob staatlich oder privat.
    Ich würde das mit der Bildung für mich selbst noch einmal überdenken, allerdings halte ich von Hoppe und diesem Anarchoscheiß wenig. Ich vertraue eher Kirzner, Buchanan oder Hayek.

    ''Wer anderen die Freiheit verweigert, verdient sie nicht für sich selbst!''- Abraham Lincoln

  • Zitat

    Freigeist


    Leben nach Selektion?


    DAS IST DAS DÜMMSTE, WAS ICH IN MEINEM LEBEN GEHÖRT HABE. Für diesen Blödsinn verdienst du eigentlich eine ordentliche Tracht Prügel.

    Du bist ja wirklich dumm wie Dreck. Nicht leben nach Selektion, einfach leben lassen. Du bist doch der, der ein bisschen studiert hat und deswegen meint wegen schmutzigen Papier ist er so viel besser als der Unterschichtenpöbel. Das ist Selektion. Aber wenn ich etwas sage, dann bist du zu dumm den Sinn darauß zu erkennen. Und jetzt meinst du ich verdiene Prügel dafür. Von wem? Von dir? Jederzeit gerne.


    Ich glaub du bist so ein kleiner Studentenhanswurst der sich ultra Elitär fühlt weil er studienbereichtigt ist auf Steuerzahlerkosten und jetzt in der Welt rumläuft um über den Pöbel die Nase zu rümpfen und bestrafende Richtersprüche abzulassen, die den eigenen Gewaltphantasien genug Spielraum geben. Was für ein Schmock, ich verschwende nie wieder auch nur eine Sekunde aufmerksamkeit an dich Trottel.

  • Der Dummschwätzer bist du schon selber. Kein Wunder, dass du es nicht zu viel gebracht hast.
    Ich habe nicht auf Steuerzahlers Kosten studiert, sondern in England und den USA. Dafür musste ich selbst zahlen, gott sei dank ist das alles abbezahlt.
    Ich komme aus dem Irak, da war es mit der Bildung sehr schwierig, und trotzdem habe ich mich an Privatunis durchgebissen.
    Also halte mal dein Bällchen flach. Geh zum Psychiater du geistig verkommener Spinner.


    Von nichts eine ahnung, geschweige denn von Freiheit, aber dein dummes Maul kannst du aufreißen. Vielleicht sollte man dich mal in der Natur absetzen.


    Eigentlich ist es mir deine Meinung scheißegal, denn freuen tu ich mich heute besonders über die Niederlage des BVB. XD

    ''Wer anderen die Freiheit verweigert, verdient sie nicht für sich selbst!''- Abraham Lincoln

  • Freigeist ist nun mal ein Freigeist. Dadurch das er seine Meinung mit harten Sprüchen und Intensivität zum ausdruck bringt. heißt das nicht das er ein Depp ist und von nichts ne Ahnung hat. Ich finde alle seine Ansichten gut, denn er ist keiner der sich durch irgendwelchen ethischen und moralischen Richtlinien beeinflussen lässt, sondern genau das ausspricht was sich niemand traut aus zu sprechen.

    Nicht jeder ist seiner Meinung aufgrund der Moral die jeder Mensch hat. Bei dem einen mehr bei dem anderen weniger. Aber jeder Mensch ist bis zu einem gewissen Grad Egoist. Spätestens wenn man selbst hungert und damit meine ich nicht man hat hunger, und gerade nichts zu essen, sondern man hat seit 29 Tagen nichts mehr gegessen. Am 30 Tag bekommt man ein Stück Käse. Ißt man das selber oder gibt man das solidarisch an Menschen weiter die man nicht einmal kennt?

    Bei Extremsituationen denkt jeder an sich und an niemand anderem.
    Diese Extremsituation ist bei jedem woanders angesetzt.



    Damit will ich Freigeist nicht verteidigen, das kann er beleibe besser. Wollte es nur mal erwähnen da er mit dir ja keine Zeit mehr verschwenden will.


    Wer nichts für sich selbst tut und immer anderen alles regeln lässt und sich sagt ich brauche nicht denken und handeln, denn es gibt genug andere die für mich alles erledigen, sind selber Schuld wenn sie später verhungern und krepieren.
    Der Staat darf sich nur nicht einmischen und alles blockieren was er überall macht. Bei jeder Kleinigkeit. Wir Menschen werden schon nicht krepieren wenn der Staat sich nicht in allem einmischen würde. Der Mensch würde sich selbst etwas beibringen, würde Gärtner werden für reichere Bürger. Ein Laden eröffnen, Möbel verkaufen die man aus dem Speermüll zieht. Vielleicht ist man auch hochintelligent in der PC Branche und entwickelt irgend etwas und verkauft es dann. Was jetzt für viele nicht möglich wäre, da ihre Kosten sie aufressen. Kosten für Rente, Krankenkasse, Pflege und Steuern oder sonstwas, alles was vorgestreckt werden muss. Steuerberater, Anwälte bla bla... Das kann man alles nacher bezahlen wenn man möchte und kann, um sich abzusichern für später. Aber bitte doch nicht alles vorstrecken bevor man überhaupt nur ein Penny verdient hat.
    Alles was man braucht sind Ideen und Phantasien. Wer das hat wird reich. So war es meiner Ansicht bis zum 18. Jahrhundert. Heute brauch man nichts mehr, nur Noten, Abschlüsse oder extrem viel Kohle um Kohle zu verdienen.


    Klar beim Übergang zur "Freiheit" werden aufgrund der echt dummen Menschen sicher viele auf der Strecke bleiben. Aber sie sind selber Schuld. Denn jeder hat ein Gehirn man muss nur wissen wie man es nutzt.


    Freiheit ist für jeden Menschen auch etwas anderes, für manche ist Freiheit sich überlegen zu fühlen, sich Menschen untertan machen zu können, für manche ist Freiheit wenn sie wählen können ob sie Bananen oder Äpfel kaufen. Für manche ist Freiheit auf ein Bauernhof sich selbst zu versorgen.
    Für mich ist Freiheit, wenn ich entscheiden kann ob ich Sklave sein will oder Herrscher und zwar egal mit welchen Voraussetzungen ich starte. Nur meine Ideen und Phantasien mich eingrenzen und keine Bestimmungen, Regeln und Gesetze.

  • Das mag so sein, aber eine Gesellschaft ohne Regeln und Gesetze, unlogische Argumentationen und keinerlei konkrete Vorstellungen sind den Menschen nicht zu verkaufen. Gesellschaften, die alleine den Egoismus akzentuieren, sind ausgestorben, da sie sich nicht selbst erhalten konnten.
    Es ist eine sehr naive und infantile Weltsicht, wenn alleine der Staat für die gesellschaftlichen Schäden verantwortlich zu zeichnen ist, selbst wenn er für die meisten Dinge schuldig ist.
    Und ich bin mir auch sicher, dass die meisten hier keinen Tag in der Wildnis überleben würden. Oder Pflanzen pressen oder futtern.
    Genial Ideen sind schön und gut, sie benötigen Kapital und Vertriebsstrukturen. Manche gute Idee bleibt da hängen. Wir haben uns zivilisatorisch über den Überlebenskampf hinausentwickelt. Heute geht keiner mehr in den Wald, um das Wild zu erlegen. Sondern in die Metzgerei.
    Wenn wir uns wieder auf den Überlebenskampf beschränken würden, gingen wir einige Evolutionsstufen zurück, also kein Freiheitsgewinn, sondern ein Verlust.

    ''Wer anderen die Freiheit verweigert, verdient sie nicht für sich selbst!''- Abraham Lincoln

  • Nun, es ist keine Argumentation, sondern schlichtweg nur meine Ansicht und Aussage, was für mich Freiheit bedeutet. Das ich diese Freiheit niemals erlangen kann spielt eine komplett andere Rolle. Nur weil rot für mich grün ist, bleibt die Farbe rot dennoch rot.
    Ich kann aber versuchen in diese Richtung zu gehen. Staat nicht abschaffen, aber ihm weniger Rechte geben... PDV like.


    Der Staat ist an nichts schuld. Schuld ist der Mensch der zusehr beeinflussbar ist und dadurch anderen Menschen Macht über sich geben um ein kleinen Keks zu erhalten. Mit dieser Macht und der Dummheit der Massen erhalten die Massen mittlerweile nur noch Kekskrümmel oder kleine Stückchen. Das geniale ist das die Massen schon so sehr manipuliert/im streß/ wurden/sind, das die Obermenschen mittlerweile ganz un verschworen die Wahrheit sagen können in den Medien. Nichts passiert. Merkel sagt klipp und klar auf die Frage, würden sie an Europa festhalten selbst wenn das Volk dagegen wäre? Sie ganz klar ja. HÄ???? Sie hat gar nicht die Macht das zu entscheiden. Also einer Volksvertreterin wäre egal was das Volk will? Oder sehr bekannt auch, Was vor der Wahl gesagt wird, wird nach der Wahl sicher nicht passieren. HALLO? Wie dumm ist das Volk also? Immerhin haben 41% eine Partei gewählt, die uns nicht mal mehr anlügen müssen, sondern klipp und klar uns ins Gesicht sagen, das wir den scheiß egal sind.
    Also der Staat dem trifft keine Schuld, sie nutzen nur ihre Möglichkeiten.


    Was die Evolutionsstufen angeht. Es ist weiterhin ein Überlebenskampf mir Mord und Totschlag. Nur das sich das heute mit Mobbing, Narzissmus der Frauen, und Bevorteilung der Reichen und Mächtigen sich wiederspiegelt. Macht den Menschen Physisch fertig und er wird depressiv, dadurch erhalte ich seinen Job. Erzeugt einen Hass zwischen Frauen und Männer und zerstört die Familien, gibt den Reichen mehr Geld und lasst die kleinen härter arbeiten, damit sie keine Zeit mehr haben, über unsere Verbrechen nach zu denken.
    Es hat sich absolut nichts verändert, es spiegelt sich nur nicht mehr so offensichtlich nieder.


    Du bist vielleicht nach deiner Definition frei, nach meiner Definition bist du ein Sklave der sich dieses System gut anpasste, wie eben die restlichen Massen. Ich akzeptiere es, aber akzeptiere dann auch meine Meinung und stelle deine nicht über meine. In dem du Deine als die Freiheit darstellst, die für alle gelten soll, akzeptierst du nicht die Meinung anderer denkenden Menschen.