Warum macht der Staat Schulden ?

  • Der Staat hat das Geldmonopol und über die Zentralbank die Möglichkeit, den Geldzufluss zu steuern. Aber warum vergibt der Staat dann überhaupt Staatsanleihen ? Und warum muss er sich Geld an den Finanzmärkten leihen ? Warum leihen sich Staaten bei Geschäftsbanken Geld ?


    Danke



    Hoffe, ich verseuche das Forum nicht mit dummen Fragen :D

    Gerechtigkeit verlangt Ungleichheit als eine Bedingung von Freiheit und als ein Mittel, jeden zu belohnen entsprechend seiner Verdienste und Leistungen.

  • Die Antwort fällt glaub ich recht simpel aus: Weils damals von den Banken bzw durch deren Berater bei den Staaten WISSENTLICH so eingeführt wurde. Vermutlich mit irgendwelchen tollen Erklärungen, warum das so am besten ist.

  • Könige haben sich schon immer Geld geliehen, um z.B. Kriege zu führen, von denen sie sich Beute erhofften, mit der sie die Schulden promt hätten zurückzahlen können.


    Die Option, das Geld direkt bei der Zentralbank drucken zu lassen, wurde massiv während des 1. WK ausgetestet mit bekanntermaße katastrophalen Folgen (Krieg ohne Sieger, Zerstörung ohne Beute, Hyperinflation). Seit dem 2.WK haben die Verfassungsväter versucht, mit dem Konzept der "unabhängigen Zentralbank" die Überschwemmung der Staates mit ungedecktem Geld in überschaubaren Grenzen zu halten. Was in verschiedenen Ländern verschieden lange unterschiedlich gut funktioniert hat. Das Geldmonopol abzuschaffen, hat sich leider nicht mal Ludwig Erhardt getraut.

  • In den libertären Büchern die ich bis jetzt gelesen habe, hatte ich immer den Eindruck, dass die Macht der internationalen Hochfinanz ziemlich verharmlost wird. Dort heißt es immer: "Nur der Staat ist böse, weil nur er dich zwingen kann, dieses Geld zu benutzen". Und Roland Baader sagte in einem Interview sinngemäß: "Wenn die US-Regierung wollte, könnte sie heute ein Gesetz verabschieden, dass der privaten FED das Monopol nimmt".


    Das ist auch richtig, aber die Staaten machen es nicht, weil die Staten anscheinend in der Hierarchie doch unter der Hochfinanz stehen. Schwupp................... Und schon ist man im Bereich Verschwörungs(praxis)theorie.


    Aber vielleicht denke ich auch einfach zu logisch für dieses System. Wie sagte Andreas Popp einmal: "Den meisten Menschen fehlt das Abstraktionsvermögen, um so schlecht zu denken, wie das System "funktioniert."

    Gerechtigkeit verlangt Ungleichheit als eine Bedingung von Freiheit und als ein Mittel, jeden zu belohnen entsprechend seiner Verdienste und Leistungen.


  • Einen Staat ohne Schulden kann es nicht geben da ein organisiertes Zwangssystem wie der Staat sich immer vorfinanzieren muss. Das ist auch der Grund warum ein Staat auch immer ein gesetzliches Zahlungsmittel haben muss. Ohne dieses gibt es keine Vorfinanzierung und somit keinen Staat.



    MfG

  • Alle Zentralbanken stehen unter dem Mantra der Unabhängigkeit von der Politik. Dieses Mantra soll Vertrauen in die Währung schaffen.
    Also bleibt nur die Möglichkeit, Schulden zu machen.


    Was von der Unabhängikeit von Zentralbanken zu halten ist, ist spätestens seit der Staatsschuldenkrise klar geworden. Trotzdem wird die Illusion für die breite Masse aufrechterhalten.


    Interessanter ist Ihre Frage "Warum macht der Staat [Anmerkg.: die Politiker] Schulden?" Mir fällt dazu kein rationaler Grund ein. Die Serviceaufgaben, die der Staat übernimmt, sollte er aus den laufenden Einnahmen bezahlen.
    Die Investitionen, die der Staat angeblich übernimmt, sind m.E. keine Projekte, die ihr Geld wieder selbst hereinspielen.


    Schulden machen sind dem Ego unserer Politiker geschuldet, nicht der Notwendigkeit.

  • Aber warum gibt der Staat überhaut Staatsanleihen aus ? Was hat er denn davon ?


    Der Staat/Zentralbank produziert das Geld, dann geht es zu den Geschäftsbanken, Versicherungen, oder auch privatleuten, diese kaufen dann Staatsanleihen. Somit sind die Bürger Schuldner und Gläubiger zugleich. :dash:


    Das ist doch ein Schneeballsystem :hmm:

    Gerechtigkeit verlangt Ungleichheit als eine Bedingung von Freiheit und als ein Mittel, jeden zu belohnen entsprechend seiner Verdienste und Leistungen.

  • Aber warum gibt der Staat überhaut Staatsanleihen aus ? Was hat er denn davon ?


    Der Staat/Zentralbank produziert das Geld, dann geht es zu den Geschäftsbanken, Versicherungen, oder auch privatleuten, diese kaufen dann Staatsanleihen. Somit sind die Bürger Schuldner und Gläubiger zugleich. :dash:


    Das ist doch ein Schneeballsystem :hmm:


    Man hat das deshalb so gemacht weil das Experiment, dass sich der Staat direkt per Notenpresse finanziert schlicht gescheitert ist, Hyperinflation anyone? Also hat man die Banken und Versicherer davor geschaltet damit diese den Staat bremsen falls er sich dann doch in irgendwelche Eskapaden begibt. Dummerweise ist das so, dass wenn die Banken und Versicherer tatsächlich ihre Rolle als Wächter erfüllen, dass es dann Staatsbankrotte nach sich zieht. Das sieht man in Griechenland. Denn ein Staat kennt kein Maß und keine Grenzen. Er ist nicht in der Lage Ausgaben zu kürzen. Entweder er hat das Geld oder er geht bankrott. Dazwischen gibt es kaum Spielraum.


    Das ist auch der Grund warum Banken systemrelevant sind. Gehen die Banken bankrott dann fallen so ziemlich alle Staatsanleihenkäufer aus und das hat Staatsbankrotte zur Folge. Und deshalb gibt es auch bald den ESM. Die EZB und der ESM als Einheit betrachtet kann sehr wohl Staatsfinanzierung per Notenpresse betreiben. Der ESM kauft Staatsanleihen und verkauft sie an die EZB und bekommt von der EZB das Geld dafür zurück.



    MfG

  • Zitat


    Aber warum gibt der Staat überhaut Staatsanleihen aus ? Was hat er denn davon ?

    Ja er bleibt flüßig um seinem Nutten-Pöbel weiterhin ein paar Handouts zu finanzieren. Mittlerweile haben die Ausgaben dafür die Einnahmen gesprengt, weil die Leute deswegen nur dumm und faul werden und der Staat sowieso nichts organisieren kann. Der einzige Profiteur von der Geschichte ist am Ende der Sozial-Industrielle-Parlamentäre Komplex. Die Linken zeigen vielleicht mit dem Finger auf die Rüstungsindustrie, aber was an Sozialausgaben an Geld weg gepisst wird sprengt das um ein vielfaches. Jetzt muss der Staat halt Geld ausgeben welches er garnicht hat.


    Ist so ein bisschen wie mit Pimp und Nutte. Die Nutte hält zwar ihren Arsch hin damit ihr parasitärer Pimp der zu faul zum arbeiten ist Geld macht, denkt aber dann ist zu ihrem besten weil es hin und wieder Handouts gibt wie neue Titten oder einen Pelzmantel. Der Bürger hat einen Mindset wie eine Nutte. Er ackert sich krumm und zahlt über 70% an den Staat, denkt aber er profitiere von diesem Verhältniss weil ihm was erzählt wird von kostenloser Krankenversicherung, freier Bildung und lauter so einem verlogenen Rotz.
    Ich war diese Woche erst wieder beim Zoll und durfte mir ne Packung Staat geben lassen von absoluten Minus-Menschen die einen Behandeln wie einen Idioten und so tun als ob sie einem einen Gefallen tun würden mit ihrer Form von Wegelagerei.

  • Die Inflation beträgt in etwa etwas mehr als 1,0%.
    Das ist nicht gerade viel?
    Woran wird also festgemacht, dass die Inflation so stark ist und eine Hperinflation droht?
    Janich und Gebauer gebrauchen diese Aussage gerne.

    ''Wer anderen die Freiheit verweigert, verdient sie nicht für sich selbst!''- Abraham Lincoln

  • Diese Frage habe ich schonmal in einem Politikforum diskutiert.
    Dort war allerdings die Kritik vor allem daran festgemacht, dass das Geldmonopol der FED in jüdischer Hand sei. :D


    Einige meinten, dadurch dass die FED in privater jüdischer Hand sei, müsse sie in staatliche Hand. Allgemein wurde dort ziemlich gehetzt gegen die jüdischen Kapitalbüttel.
    Gefällt mir nicht, da die Ursache für die Macht der Hochfinanz nicht genügend analysiert wird.

    ''Wer anderen die Freiheit verweigert, verdient sie nicht für sich selbst!''- Abraham Lincoln

  • MfG
    Die Inflation beträgt in etwa etwas mehr als 1,0%.
    Das ist nicht gerade viel?
    Woran wird also festgemacht, dass die Inflation so stark ist und eine Hperinflation droht?
    Janich und Gebauer gebrauchen diese Aussage gerne.

    Die Inflation, die da etwas mehr als 1% betragen soll ist nicht die Inflation. Diese 1% (1,4 waren es letzten Monat) zeigen die Preissteigerung die auf die Infaltion folgt. Inflation selber ist die Ausweitung der Geldmenge (lat. inflatio = sich aufblähen). Betrachtet man nun die Ausweitung der Geldmenge in der EU und vergleicht sie mit dem Wirtschaftswachstum wird man feststellen, dass die Geldmenge viel schneller gewachsen ist als die ihr gegenüberstehende Warenmenge. Dies wird über kurz oder lang enorme Preissteigerungen nach sich ziehen die man dann Hyperinflation nennt (Geldwertverfall von mehr als 50% im Monat). Dazu kommt, dass die Geldmenge immer weiter und immer schneller ausgeweitet werden muss um das System am laufen zu halten. Wenn man nun och bedenkt, das eine unvorstellbar große Summe in Geschäften zirkuliert die nichts mit physischer Ware zu tun haben, aber bei einem enormen Wertverfall des Geldes sich eben auf reale Güter stürtzen wird ist das Szenario einer Hyperinflation sehr realistisch.

  • Die Inflation, die da etwas mehr als 1% betragen soll ist nicht die Inflation. Diese 1% (1,4 waren es letzten Monat) zeigen die Preissteigerung die auf die Infaltion folgt. Inflation selber ist die Ausweitung der Geldmenge (lat. inflatio = sich aufblähen). Betrachtet man nun die Ausweitung der Geldmenge in der EU und vergleicht sie mit dem Wirtschaftswachstum wird man feststellen, dass die Geldmenge viel schneller gewachsen ist als die ihr gegenüberstehende Warenmenge. Dies wird über kurz oder lang enorme Preissteigerungen nach sich ziehen die man dann Hyperinflation nennt (Geldwertverfall von mehr als 50% im Monat). Dazu kommt, dass die Geldmenge immer weiter und immer schneller ausgeweitet werden muss um das System am laufen zu halten. Wenn man nun och bedenkt, das eine unvorstellbar große Summe in Geschäften zirkuliert die nichts mit physischer Ware zu tun haben, aber bei einem enormen Wertverfall des Geldes sich eben auf reale Güter stürtzen wird ist das Szenario einer Hyperinflation sehr realistisch.

    Preisstegerungen um ein 1 Prozent sind aber nicht besonders viel, selbst bei einem kleinen Einkommen.
    Wann treten denn dann die höheren PReissteigerungen ein und jene als Folge eine Hyperinflation? Noch in der Dekade?

    ''Wer anderen die Freiheit verweigert, verdient sie nicht für sich selbst!''- Abraham Lincoln

  • Also diese Preissteigerungen von 1 bis 2% die uns als Inflation verkauft werden, werden aus einem fiktiven Warenkorb ermittelt. Und bezeichnen nur Preissteigerungen für Konsumgüter, also Endprodukte. Mit der Konjunkturtheorie der Österreichischen Schule (ÖS) wurde jedoch bewiesen das es in der Boomphase (also der Phase der exzessiven Geldmengenausweitung) die Konsumgüterpreise relativ stabil bleiben oder sogar sinken können. Zuerst steigen Preise der Kapitalgüter, also der Güter die zur Produktion benötigt werden. Die Preise der Konsumgüter steigen später, und nicht alle gleichmäßig. Detaillierte Erklärungen sprenge hier den Raum. Dafür empfehle ich dir Mises, Hayek, Baader oder eine unserer unzähligen Infoveranstaltungen. Nur soviel: genaue Zeitapläne hat die ÖS nicht genannt. Es gibt zu viele Faktoren die da rein spielen um eine exakte Prognose zu erstellen.

  • Die Inflation beträgt in etwa etwas mehr als 1,0%.
    Das ist nicht gerade viel?
    Woran wird also festgemacht, dass die Inflation so stark ist und eine Hperinflation droht?
    Janich und Gebauer gebrauchen diese Aussage gerne.


    Naja, meine Aussage bezog sich halt eher darauf warum sich der Staat nicht selbst die Kohle druckt. Das hatte man schon probiert und es ist schief gelaufen. Übrigens, in der DDR war's auch so. Das hielt die DDR trotzdem nicht davon ab bankrott zu gehen bis Josef Strauß denen einen Kredit gegeben hat. Dann ging es paar Jährchen weiter bis zum Zusammenbruch des Ostblocks und das trotz direkter Staatsfinanzierung per Notenpresse.



    MfG

  • Ich habe nicht jeden Post gelesen muss ich zugeben. Aber warum macht ein Staat schulden ?? Also das Finanzsystem ist so ausgelegt, dass die Wirtschaft nur mit neuem Geld wachsen kann, dieses Geld wird ausschließlich durch Kredite gewährt, darum spricht man auch von einem Schuldgeldsystem (Fragt mich nicht wer das eingeführt hat sicher einer von den NWO Spackos) So jedenfalls wird alles neues Geld durch Kredit erschaffen allerdings nur der Kreditbetrag ohne Zinsen, die Zinsen werden nicht erschaffen aus diesem Grund macht sich das System selbstständig. Mit jedem Kredit was ja eine Schuld ist werden Zinsen fällig, die gar nicht vorhanden sind. Das bedeutet es besteht wiederum interesse an neuem Geld, da das alte ja nicht reicht um die Schulden zu zahlen. Das Geld was wir als Geld kennen ist praktisch nichts weiter als eine Schuld, gäbe es keine Schulden, gäbe es kein Geld. Dass die Staaten verschuldet sind liegt eben an den Zinsen und Zinseszinsen und diese können nie zurückgezahlt werden, da wie schon erwähnt nie erschaffen wurden, dass ist aber das geniale an diesem System, dadurch entsteht ein immer werdender Geldbedarf also immer neue Kredite. So jetzt weiter der Staat ist ja kein Unternehmen also gehören die Schulden, die der Staat macht wem ? Ja genau den Bürgern ! Wie wurde das damals gehandhabt wenn man Schulden hatte ? Man konnte die abarbeiten also Sklave. Bürger = Sklave. Fantastisches System. Dieses System ist so ausgeklügelt, man könnte fast denken es kommt nicht von dieser Welt. Die Zinsen und der Zinseszins ist auch der Grund warum die Wirtschaft permanent wachsen muss, permanentes Wachstum ist unnatürlich, das gibt es in der Natur nur einmal und zwar bei Krebs und das führt unweigerlich zum Tod.




    Wenn ich das jetzt mal ummünze auf den Euro, hat der Euro die deutschen Staatsschulden richtig schön in die Höhe gejagt, ist denke ich beabsichtigt umso besser lässt sich dieser total verschuldete Staat regieren natürlich von Leuten, die wir nicht gewählt haben.




    Und mir brauch mir auch niemand kommen man hat das gemacht wegen der Inflation, der Staat könnte sich auch selber Zinsfreies Geld drucken und trotzdem die Inflation im Auge behalten wir haben auch kluge Köpfe im Land, da brauch ich keine Kriminellen Bankster für.




    Fazit: Das System ist die Wurzel allen übels und der letzte, der das wieder in Ordnung bringen wollte, wurde weggemacht und sein Name war J.F.K.




    Ps.: Lasst euch nicht so einen Blödsinn von wegen 2% Inflation einreden. Wenn ich die gefallenen Preise der Luxusgüter gegen die Nahrungsmittel gegenrechne komme ich auch zu einer geringern Inflation. Es gibt da nur einen Unterschied die Elektroartikel und sonstige kann ich nicht in die Pfanne hauen und essen.



    Die FED ist eine jüdische Privatbank und der Ursprung von künftigen Zentralbanken (wer es nicht glaubt die Kreatur von Jekyll Island ein sehr lesenwertes Buch). Man muss nur mal bedenken, dass es eine Zeit gab wo Zinsen verboten waren. Was ich nur begrüße zugewinn ohne arbeit sollte verboten werden, und würde in einem Freigeldsystem auch nicht vorkommen.

  • Zitat

    Moshk
    Ich habe nicht jeden Post gelesen muss ich zugeben. Aber warum macht ein Staat schulden

    Ach zu faul aber hauptsache was sagen wollen. Dann hättest du mal jeden Post gelesen: Weil er mehr Geld ausgibt als er hat. Wieso? Weil er Leute bei Laune halten muss mit Handouts und Zuckerstückchen. Das ist alles die Sozialdemokratie die von den Leuten wieder und wieder gewählt wurde.




    Zitat

    Die FED ist eine jüdische Privatbank und der Ursprung von künftigen
    Zentralbanken (wer es nicht glaubt die Kreatur von Jekyll Island ein
    sehr lesenwertes Buch). Man muss nur mal bedenken, dass es eine Zeit gab
    wo Zinsen verboten waren. Was ich nur begrüße zugewinn ohne arbeit
    sollte verboten werden, und würde in einem Freigeldsystem auch nicht
    vorkommen.

    Here we go, noch so ein judenhassender Truther Clown von der Monetative. Du bist zu faul überhaupt mal die Posts hier zu lesen und ein Buch hast du sicher auch nicht gelesen. Ihr Penner glaubt halt echt, dass an der Ostküste wo man als Jude nichtmal in den Country Club kommt, die Juden irgendwas bei der Zentralbank zu bestimmen hätten. Eine Zeit wo Zinsen verboten waren gab es niemals und das ist nur eine dumme Lüge der ganzen Zinskritiker, die von Wirtschaft keine Ahnung haben. Die Christen haben es dann halt Ewiggeld genannt und die Moslems Gebühren. Dazu gibts von dir noch eine Portion Klassenkampfrhetorik von "Zugewinn ohne arbeit sollte verboten werden" und einen Hind auf das idiotische Konzept von Gesells Freigeldsystem was ein 100% Staatsgeldsystem ist mit Finanzpolizei damit auch niemand irgendwelche Zinsen verlangt.
    Was glaubst du wer du bist du Schmock.