Verelendung in den USA, was dran ist

  • muß jeder für sich entscheiden. Es gibt inzwischen weltweit das Problem, daß man nicht mehr wirklich eine Ahnung hat welche Schweinereien laufen.
    http://theeconomiccollapseblog…most-too-crazy-to-believe


    Mir scheinen die ersten Zahlen astronomsich hoch zu sein. 102 Millionen Arbeitslose, ist sicherlich nicht wahr in dieser Form. Das die Transferzahlungen fast 50 % der Amerikaner "treffen" könnte, halte ich für nicht so unmöglich. 3 dürfte wahr sein, denn auch hier gibt es eine "grobe" Richtlinie. Je mehr es dem Ende eines Systems zugeht umso schärfer die Kriminalisierung von jedem und allen. Beste Beispiele die Aktionen der Nazis zum Ende des Krieges. Das die "systemrelevanten" Banken größer geworden ist, kann wirklich nur jemanden überraschen der nicht versteht was "systemrelevant" bedeutet. Auch nicht überraschend die extrem hohe Hebelung in nahezu jedem Bereich. Wenn es klappt gibt's dicke Boni wenn's nicht klappt....


    Insgesamt eben zuviele Schulden denen eben immer weniger Vermögensgegenstände gegenüber stehen. Die aufgenommenen Kredite wurden ja größtenteils für das ganze "normale verbrauchen" aufgenommen. Und es ist auch klar, solange es die Möglichkeit gibt beliebig Geld zu vermehren (natürlich ohne "Gegenleistung") um so länger geht es den Dieben gut. Ist völlig klar warum das eine nicht Fiat-Währung nirgendwo auftaucht....

    Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


    It's not yours to give because it's not yours you give.


    "Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
    Douglas Adams

  • Die alleine könnte einem schon "reichen"
    "Only twice in US history has the ratio of US Treasurys held at the Fed gone over 10% – once in 1944 and again today. The first time, it was a national emergency: World War II. Now, the Fed is merely fighting to protect a credit bubble."


    http://www.acting-man.com/?p=27603


    Zentralbanken dürften m.E. gar keine Anleihen von Staaten aufkaufen, das ist nämlich nur ein anderes Wort für "Geld drucken". Eigentlich steht dieses explizite Verbot auch im Gesetz zu EZB. Wie daran entlang laviert wird kann man ja an den "Schuldenschnitt" von Griechenland und Zypern sehen. Obwohl die EZB massiv Papiere hielt (auf die jeder reichlich Abschläge kassieren mußte), hat die EZB nicht einen Cent an den faulen Anleihen "verloren". Sie bekam einen Sonderstatus, den es so vorher nicht gab. Ich finde das sind genug Betrügereien um jedes Argument pro Zentralbank zu kontern. Zentralbanken sind im Ende niemals unabhängig sondern dienen alleine den jeweilig "Führenden".


    Somit hat man hier "empirische" Beweise, daß unser System in dieser Form nicht "funktionieren" kann, jedenfalls nicht auf Dauer. Das Geld ist in den Händen der Zentralbanken, die durch Gesetze und Gesetzesbrüche einen "sonderstatus" erhalten, und die Zentralbanken beziehen Ihre Macht alleine und ausschließlich aus der Stützung durch ALLE drei Gewalten. Somit sollte man wirklich freies Martkgeld einführen und schauen ob es genau so jämmerlich versagt wie das Zentralbank"geld" der heutigen mehr und mehr versagenden Systeme....


    Ich brauche nicht mehr Beweise, daß unser System "nichts taugt". Ein System gebaut auf Schulden kann NIEMALS nachhaltig sein.


    Mir sagt diese Grafik ziemlich zu:
    http://www.zerohedge.com/sites…geroot/2013/12/budget.gif

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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von FDominicus (altes Forum) ()

  • Damit hast du dargelegt, weshalb du das Fiat-Money und Umverteilungssystem für mangelhaft hältst. Aber damit ist noch keine Alternative zu freiem Marktgeld begründet. Bitcoin erachte ich vor diesem Hintergrund als unzureichenden Nachweis. Ich bevorzuge in der Praxis bewährte geldwirtschaftliche Ansätze.

    ''Wer anderen die Freiheit verweigert, verdient sie nicht für sich selbst!''- Abraham Lincoln

  • Ich bevorzuge in der Praxis bewährte geldwirtschaftliche Ansätze.


    Ich schreibe nicht für Bitcoins. hier bin ich altliberal und halte eine reine Goldwährung für "am Besten". Ich bin aber gerne bereit mich anderem Geld zu "widmen", aber eine Bedingung muß klar sein. Der Staat darf keine Möglichkeit haben dieses Geld beliebig zu inflationieren. Ich schreibe ja auch, meinetwegen soll die Zentralbank bleiben, Sie ist aber eben nur noch für diejenigen zuständig, die eben sagen, hey WIR haben eine ganze tolle "ClearingStelle" oder was auch immer.


    Für mich wäre die derzeit beste Währung einfach genormte Mengen von Edelmetallen. Wenn jemand eine M8 haben will, dann kann er ganz einfach danach fragen ein Taler wäre dann eben xy Gramm "was-auch-immer". Es ist klar Mindestreserve darf es nicht geben. Nur was die Banke hat oder was Ihr explizit von Kunden zur Verfügung gestellt wurde, darf Sie "benutzen" alles andere ist schlicht und einfach tabu. (Es sei denn die Verträge sehen etwas anderes vor)

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