Food Facism

  • Ich hab so die Schnauze voll von allem.

    Zitat

    Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft fordert Zucker-Fett-Steuer


    Je mehr Fast-Food-Läden sich in der Umgebung der Wohnung, der Arbeitsstätte oder auf dem Weg dorthin befinden, desto dicker sind die
    Menschen. Das fanden englische Wissenschaftler in einer Studie heraus. Dieses Ergebnis ruft die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) auf den
    Plan, denn Übergewicht gehört zu den wichtigsten vermeidbaren Risikofaktoren für erhöhte Blutzuckerwerte. Sie fordert daher eine
    Steuer auf stark zucker- und fetthaltige Lebensmittel.

    Weil diese fette Schweine keine Verantwortung für sich selbst übernehmen können sollen alle darunter leiden und ihre Ernährungsweiße adaptieren, damit Fetti Faulfuß nicht Gefahr läuft, dass ihm Jemand Zucker in die Cola schmuggelt? Und am meisten werden wieder ärmere Menschen darunter leiden. Ich hasse diese Spastis, krepiert doch einfach. Was soll eigentlich diese Scheiss Fettphobie?! Dann ess halt mageres Fleisch wie Kaninchen.


    Blätter wie der der Kurier in Österreich übernehmen diesen Scheiss dann und fangen sofort an zu lügen.

    Zitat

    Fastfood-Geschäfte in der Nähe fördern Übergewicht
    Je mehr Anbieter von Kebab und Pizzaschnitten sich am Weg befinden, desto dicker sind die Menschen in
    der Umgebung. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft fordert Steuern auf Dickmacher.

    Zieht euch diesen Scheiss rein wie dreist die sofort anfangen los zu lügen. Als ob man wie durch Magie dick wird wenn nebenan ein McDonalds auf macht.


    Das ist einfach gelogen. Der scheiss Clown macht genau die selben Burger die er seit 50 Jahren macht. Wer davon fett wird, der muss selbst zu McDonalds gehen und mit Geld die Burger kaufen von denen er fett wird. Zu sagen das Fastfood Geschäfte in der Nähe Übergewicht fördern ist nur nur eine Lüge, es ist eine dumme Lüge. Die Autorin(ja so eine Überraschung! Eine Frau schreibt so einen Mist) kann soviel Dummfug studieren wie sie will und krieg das nicht auf die Reihe. Auf der anderen Seite macht dieser Umstand und die Tatsache, dass sie so gerne über Kräutertee und vegane Ernährung schreibt, ein ideologisches Motive wahrscheinlich.


    Weiter gehts...


    Vor kurzem hat der Sozialist Günther Wallraff ganz klever investigativ bei Burger King journalistisiert und ganz fiese Keime in den Softdrinks nachgewiesen und so. Dieser Scheiss lief rauf und runter bis raus kam, dass die Keime in den Soft Drinks nicht von Burger King kommen, sondern aus dem städtischen berliner Leitungswasser. Dann jammert man über Hungerlöhne wobei jedem Idioten doch klar sein sollte, dass das keine Jobs sind mit denen man seine Kinder ernährt. Das sind Jobs für Kinder! Oder Teenager halt. Und die interessantesten Fragen stellt wieder mal keiner, wieso Burger King in Deutschland einem Russen und einem Türken gehört. Hat die amerikanische Konzernführung Deutschland bereits abgeschrieben? Fastfood Ketten sind in erster Linie Immobilienunternehmen.

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    Greenwald in der Fastfood-Falle

    Wann rechtfertigt das öffentliche Interesse den Geheimnisverrat? In Reinhold Beckmanns Talk-Runde diskutieren Snowden-Enthüller Glenn
    Greenwald, Günter Wallraff und Betroffene über den Wert des Whistleblowings. Ein ernüchternder Abend.

    Ist das peinlich oder was? Ist das peinlich. Langweiliges und überaltertes deutsches Staatsfernsehen läd sich den schwulen Sozialisten Greenwald ein um ihn in eine Runde zu setzen mit so Sozialisten wie Wallraff, dessen investigativen Höhenleistungen es sind sich schwarz anzumalen um irgendwo in Deutschland ein bisschen Rassismus aufzuspüren. Oder man spielt den Whistleblower indem man sich mit mächtigen Kartellen wie dem Pflegeheimkomplex anlegt. Dam dam daaaa. Wow, muss der Greenwald sich verarscht gefühlt haben. Ich denke Wallraff ist ein Stasi Asset gewesen und ist es immer noch. Der legt sich nicht an mit Regierung, der will den Restkapitalismus diskreditieren und ist ideologisch motiviert. Die ganze Scheiss debatte ist ideologisch motiviert und nicht rational. Das beste Argument für Fast Food und Burger King sind nicht die Marken selbst, sondern die Leute die dagegen sind.


    Diesen Arschlöchern geht es einen Scheiss um Gesundheit und sowas, die hassen Amerika und wollen deshalb McDonalds los werden. Genauso wie Ströbele es vor Jahren machen wollte. Der Typ sollte eigentlich in Guantanamo sitzen aber läuft hier immer noch frei rum und agitiert.


    Ich könnte mich ewig auskotzen über diese ganze Verlogenheit mit der Kommunisten selbst so ein Thema wie Essen vereinnahmen wollen, aber Penn Jilette ist besser darin.
    Bullshit! Übergewicht
    Bullshit! Fast Food


    Wisst ihr warum ich McDonalds und Döner und sowas mag? Weil es einfach da ist. Deutsches Fast Food in Form von Bratwürstchen und sowas ist langweilig und eintönig und einfach öde. Es besteht in der Regel nur aus einem Stück Fleisch und Brot. Voll öde. Und ich will mir garnicht vorstellen was so verlogene reiche Anwälte und Lehnstuhlsozialisten wie Ströbele sich für uns statt McDonalds ausmalen. Wahrscheinlich Bezugsmarken für eine Schüssel heisse Luft für die man trotzdem Schlange stehen darf. Als der erste McDonalds in Russland in Moskau auf gemacht hat ging die Schlange um den ganzen Block. Da gab es kein böses Fast Food vorher. Und habt ihr mal gesehen wie die Menschen zu der Zeit in sozialistischen Ländern ausgesehen haben? Fett, hässlich und ungesund. Der Ostdeutsche hat ja nur nach den beiden Kategorien "Heiss" und "Viel" sein Essen gewählt. Bei Mangel wird man echt reduziert zu den grundlegensten Überlebenstrieben und der Suche nach Kalorien.

  • Ich weiß nicht wo Du wohnst. Aber Frittenbuden in NRW sind größtenteils Klasse. Davon kann man hier in BW eigentlich nur träumen ;-)

    Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


    It's not yours to give because it's not yours you give.


    "Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
    Douglas Adams