• Ich finde diese PEGIDA Demonstrationen sehr sinnvoll und auch wichtig.


    Mich würde es freuen wenn die PdV sich ihnen anschließen würde.


    So einfach geht das nicht für die PdV. Schauen Sie bitte dazu in das Grundsatzprogramm und auch unsere letzten Wahlsprüche (Verbote verbieten speziell). Religion ist Privatsache und auch bei der Einwanderung dürfte es mit individuelle Freiheit vs Abschirmung durch Staaten etwas problematisch werden. Was wir definitiv unterstützen können ist, der Widerstand gegen die Aushebelung was wir als Rechtssystem haben. Solange es um Meinung geht und nicht sich nicht in Handfestes auswächst, müssen wir uns zurück halten (meines Erachtens)


    Wenn sagen wir mal Extremisten hier anfangen Leute handgreiflich zu bedrochen, dann können wir immer dagegen sein. Aber wenn jemand meint. Christen sind einfach nur blöd oder was auch immer, ist das eben persönliche Meinung und die PdV ist nun mal für individuelle Freiheit. Damit müssen wir "fertig" werden.


    Es ist m.E. nicht so ganz klar für was Pegida wirklcih steht. Ich habe schon das Gefühl, daß es dabei auch um ein Sammelbecken an Unzufriedenheiten geht. So ganz abwegig war die Logo Erklärung nicht. Ich finde dort auch ziemlich antikapitalistische Forderungen, auch das sähe ich nicht gerne durch die PdV unterstützt. Es geht auch gegen Atomkraft etc. Es gibt dabei sicherlich auch Punkte die man unterstützen kann (als PdV) aber insgesamt kann sich die PdV nicht insgesamt dem anschließen (meiner Meinung nach).


    Ich weiß nur, ich habe mich mit einem PdVler aus dem Osten unterhalten und der ist dort einfach in der schweigenden Masse mitgezogen. Und für mich schienen die "Argumente" pro/contra wer dort schreit plausibel. Ich sehe nicht, daß auf die Demonstranten der Pegida besonders laut oder obszön wären. Die Antifa hat damit weitaus weniger Probleme - wen kann das wundern?

    Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


    It's not yours to give because it's not yours you give.


    "Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
    Douglas Adams

  • ich finde das sich die PdV etwas Islam kritischer geben soll

    Die PDV wird sich hoffentlich nie gegen "den Islam" oder "das Christentum" oder "das Judentum" oder sogar "den Sozialisten" aussprechen.
    Niemand darf jemand anders zwingen. Kommen Moslems auf die Idee jemanden zu schaden kann sich die PDV dagegen aussprechen, wenn Christen Juden angreifen oder umgekehrt ebenfalls aber nicht generell gegen die Mitglieder einer Religion.
    Ebenso kann es Sozialisten geben, die auf freiwilliger Basis eine sozialistische Kommune machen wollen... da kann und darf die PDV nichts dagegen haben.
    Erst wenn es zu "gewaltsamen" Übergriffen oder der ernsten Androhung derselben kommt, kann sie sich gegen diese (und nur genau diese) Menschen stellen, die gewalt ausüben oder mit ihr drohen.

  • Kommentar von Peter Boehringer bei Oliver Janich

    http://www.goldseitenblog.com/…t-dem-islam-nichts-zu-tun

  • Unterstützung für Pegida? 3

    1. Ja (2) 67%
    2. Nein (0) 0%
    3. Neutral (1) 33%

    http://selbstbetrug.wordpress.…emo-ist-ein-kindergarten/


    Ich persönlich kann für mich nicht entscheiden ob ich pro/contra Pegida bin. Meine ganz persönliche Meinung auch zur Zuwanderung lautet. Wer irgendwo hin will, sollte dort auch für sich selber sorgen. Ich kann jeden verstehen der vor einem Krieg flieht, ich kann auch jeden verstehen der einfach hofft für sich ein besseres Los zu finden. Das ist eben auch die Geschichte Australiens und Nord/Südamerika. Leider gibt es heute keine "freien" Flecke mehr auf Erden. Ist man auf einem Stück land beansprucht irgendeine Nation dieses Land für sich und hat auch die Mittel jeden Normalo zu zwingen das zu akzeptieren.


    Auch bin ich der Meinung glauben ist Privatsache. Fakt ist aber auch: In vergangenen Zeiten wurden jede Menge Kriege geführt auch um Europa Moslem-frei zu halten. Genauso haben die Christen versucht in anderen Ländern Moslems auszurotten. Ich weigere mich die vielen Tote gegeneinander hochzurechnen. Tatsache ist die Religionen haben sich oft als völlig intolerant gezeigt. Aber diese Intoleranz teilen Sie sich ganz klar mit Staaten. Man schaue sich die Aktionen bzgl. der Abspaltung von Teilen eines Landes an. Man schaue sich die "unteilbare" EU an. Ich denke mal mit der Toleranz ist es insgesamt etwas "mau" bestellt.


    Ich selber war bisher nur auf einer Demo und zwar gegen den ESM. Hat nichts gebracht und es war irgendwie surreal. Ich habe nicht den Eindruck die Leute verstehen was hier für ein Rechtsbruch begangen wurde. Aber zurück zu Pegida. Ich finden den Namen insgesamt ziemlich schwülstig und irgendwie kann ich mich damit einfach nicht identifizieren. Ich gestehe den Pegida Leuten Ihre Demontration zu und kann deren Argumenten teilweise beipflichten. Nur für eine Unterstützung reicht das meinerseits nicht aus.


    Ich kann ja auch fragen: Was wäre wennn?
    Was wäre wenn, es keine Transferzahlungen für Flüchtlinge gäbe?
    Was wäre wenn, die Leute hier gleiche Ihre Arbeitskraft anbieten könnten?
    Was wäre wenn die Gesetze für alle gälten?
    Was wäre wenn man Radikale gerne das Land verlassen lässt?
    Was wäre aber auch wenn es beliebig geltende Gesetze gäbe. Woran soll man sich orientieren? Ich will weder mit Teilen des Islam noch Teilen der Christen etwas zu tun haben.
    Was wäre auch wenn man dem AT den Vorzug vor dem NT gäbe?
    Was wäre wenn wir aufgrund des AT mal wieder bei Kreuzzügen mitmachen würde?


    Diese Fragen sind natürlich bewußt zugespitzt. Fakt ist würde das Christentum so ernst genommen wie derzeit der Islam es den Anschein hat, hätten wir auch hier in D schon Bürgerkrieg. Ich denke insgesamt sähe es bei diesem Krieg für die islamische Seite eher schlecht aus.


    Aber ich will das ja nicht. Ich möchte einfach nur in Ruhe gelassen werden, und genau das gönnt mir ja Pegida auch nicht . Es soll Gesetze für dieses und jenes und ganz speziell für Zuwanderung geben. Was doch auf der einen Seite nur heißt. Unsere Herrschenden setzen die Maßstäbe? Mit welchem Recht/Begründung. Nehmen wir mal an ich finde xy aus irgendeinem islamischen Staat. Mir tut er leid und ich lade Ihn auf meine Kosten zu mir ein. Aber dann? Er darf nicht arbeiten er muß irgendwelche "Kategorien" erfüllen, auch wenn ich ihn selber würde beschäftigen können/wollen, dürfte ich das nicht. Warum sollte ich das wollen?


    Ich habe ja auch schon vorher meine Bedenken zu Pegida geäussert. Ich habe nicht den Eindruck, daß man aus irgendetwas in unserem Programm eine Einstellung Pro/Contra Pegida herleiten könnte. Aber was ich machen kann ist diese Frage in die Runde stellen

    Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


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    Douglas Adams

  • hier:
    http://www.freitum.de/2015/01/…in-erfahrungsbericht.html


    War wohl schon vorher mal da.


    Zentral für mich persönlich: "Und - welch‘ Überraschung - haben die Forderungen natürlich nichts mit Freiheit im libertären Sinne zu tun, sondern sind brav etatistisch und grundgesetzkompatibel an den Leviathan adressiert. "
    In der Tat das ist mein Eindruck von der Ferne auch. Neue Gesetze, neue Verbote und wenn man es ganz böse formuliert: Mehr Gewalt. (Wie sonst soll man Forderungen auffassen doch bitte die Grenzen "dichter" zu machen?)


    Es ist der Kern vieler Bewegungen für die Beschränkung von Freiheiten zu sein. Natürlich nicht den Eigenen sondern immer denen von Anderen. Mein Beispiel hinkt wahrscheinlich, nur ist wirklich die Frage, wer oder was hat das Recht festzusetzen wer hier in D willkommen ist und wer nicht? Pegida sieht das ganze einfach "der Staat muß". Tatsächlich? Genau hier trennen sich für mich schon etwaige Smypathien für Pegida. Ich will kein Scharia Recht, muß aber anerkenne, daß es in D eben inzwischen auch Gesetze gibt die man befolgen muß und welche die man nicht befolgen muß. Es wird immer so getan als ob Gesetze gelten würden, die bisherigen politischen Entscheidungen sprechen dieser Gleichheit Hohn.

    Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


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  • Muß man schreiben: Zu Eurer Erbauung?

    Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


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  • http://deutsche-wirtschafts-na…buergers-gegen-den-staat/


    Darüber bin ich heute aus Versehen gestolpert....

    Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


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  • Jeder sollte das Recht haben, zu Demonstrieren und seine Meinung zu äußern. Allerdings sind die Positionen von pegida weder in irgendeiner Weise freiheitlich, und teilweise („die Erhaltung und den Schutz unserer christlich-jüdisch geprägten Abendlandkultur“) auch m.E. exakt das Gegenteil. Das einzige Positive, dass ich dem ganzen abgewinnen kann ist, dass wenigstens Leute ihre Meinung kundtun (wenn die Meinung selbst mir auch sehr befremdlich vorkommt).

  • sind die Positionen von pegida weder in irgendeiner Weise freiheitlich, und teilweise („die Erhaltung und den Schutz unserer christlich-jüdisch geprägten Abendlandkultur“) auch m.E. exakt das Gegenteil.



    Das sehe ich auch eher so. Allerdings sind die Positionen zu 100 % kompatibel mit dem was unser Parteien ehemals selber so wollten. Es geht aber auch um die Frage wieviele Rechte gelten sollen und für wen. Ich meine auch heute haben wir schon Rechte die nur für bestimmte Personen gelten. Nur gibt es derzeit eben kein Gereicht da nach Scharia Recht urteile, kein Gereicht was nach dem Alten Testament urteilt oder so. Geurteilt wird nach dem wie auch immer gearteten geltenden Gesetzen (mehr oder minder) Und es kann z.B. auch nicht sein, daß wir uns nach denjenigen richten müssen die hier meinen einen islamisch geprägten Staat zu errichten. Und auch die Befindlichkeiten bzgl. des Glaubens rechtfertigen keinesfalls vorauseilenden Gehorsam, wie z.B. Kritikverbot und oder sogar Verbot schlecht über etwas zu schreiben. Ich denke in dieser HInsicht kann man nur fesstellen es gibt nun einmal diese christlich - jüdisch geprägte Kultur.


    Und man darf auch niemals unterschlagen, daß dafür hunderttausende in diversen Kriegen hingemetzelt wurden um eben kein islamischer Staat zu werden.


    Aber bevor wir weiter um den heißen Brei herumstreifen, kann man doch die Frage auf eine einzige pointierte zuspitzen.


    Gehört der Islam zu Deutschland?

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  • Lese gerade ein gutes Buch über die Mythen des Islam.
    Good bye Mohammed.
    Sehr erhellend und intressant, wie diese Mythen vermutlich tatsächlich entstanden sind.
    Mohammed ist eigentlich ein Adjektiv, und bedeutet soviel wie "der gesalbte" "der Trostbringende"
    ursprünglich bezeichnete es den Reinheitsgrad von Gold.

  • http://www.freiewelt.net/santi…uergerkrieg-auf-10052473/


    "Nett"


    Interessant die Kommentare zu diesem Eintrag, das dürfte Rekord sein.


    Gucke mal da:
    http://www.neopresse.com/medie…hmanoever-der-leitmedien/

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  • Ex-FDP-Wählerin Oertel will was Neues machen.
    Gab es nicht schon mal so einen ähnlichen Verein? Wahlbündnis oder so ???

    Zitat

    Nachdem sich die Führungsriege der Dresdner Pegida-Bewegung zerstritten hat, plant Aussteigerin Kathrin Oertel angeblich ein neues Bündnis. Nach
    Informationen der „Sächsischen Zeitung“ ist der Name „Bewegung für direkte Demokratie in Europa“ im Gespräch. Dabei solle es, anders als bei Pegida, weniger um Asylpolitik und mehr um Volksbefragungen gehen.


    fr-online

  • und weniger harsch
    http://www.achgut.com/dadgdx/i…rum_nicht_zu_pegida_gehen


    Dennoch, man sollte speziell auch bei Leuten hinhören die aktive Unterdrückung durch Staaten erlitten? Ich weiß wirklich nicht ob ich so "locker "damit umgehen könnte wie Frau Lengsfeld. Wenn ich mir allein vorstellte irgeneiner der Staatspolizei wurde irgendwo in die deutsche Bürokratie übernommen....

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  • Interessanter Nebensatz heute in den BNN . Es gibt ja inzwischen diverse Ableger der Pegida. In Karlsruhe die Kagida. Die haben gestern demonstriert. Nach den üblichen Sachen wie zweifelhafte Bewegung etc stand da folgendes in einem kleinen Nebensatz. Es flogen Steine in Richtung der Pegida Demonstranten und Polizisten. (siehe auch: http://www.wallstreet-online.d…da-teilnehmer-mit-steinen)


    Ziemlich bezeichnend. In D gibt es eine ganz klare Grenze wer Gewalt anwenden darf. Alle die gegen "rechts" sind dürfen es. Man stelle sich den Aufschrei vor wenn einer der Pegida Demonstranten den Stein geworfen hätte! Rechtsradikale Gewalt - geht ja gar nicht.


    Na ja wie auch immer man zu Pegida steht oder auch zu anderen Parteien, im Endeffekt arbeiten alle - auch wenn sie es nicht wollen - für uns. Die Alternative ist eben nicht rechts/links sondern nur Pro/Contra Liberalismus. Die Pegida glaubt daran, daß man mit genügend Zwang etwas wird ändern können. Kann das auch nur anssatweise funktionieren? Angeblich ist man ja gegen eine Islamisierung des "Abendlandes" - sarkastisch betrachtet maximal ein schlechter Witz.


    Erst einmal. Würde die Einwanderung von Moslems komplett gestoppt, hätte man immer noch die derzeitig hier Lebenden Moslems und wenn diese weitaus mehr Kinder bekommen als nicht Moslems passiert genau was? Genau der Anteil der Moslems wird zunehmen. Es ist dann nur noch irgendwo eine Grenze über die hinaus es umkippen wird. Hitler reichten dafür 33 % der Stimmen, dann kamen die Ermächtigungsgesetze und vorbei war's . Warum sollte so etwas beim Islam nicht passieren?


    Diejenigen die für etwaige Appeasement Schritte sind - Deutchland bunt statt braun oder so, werden dann solange Sie können abhauen. Die anderen werden sich "arrangieren", was ist schon dabei in der IS einzutreten? Hat doch bei der NsDAP, SED auch gut geklappt.Wenn diese Sachen dann zusammenbrechen war es sowieso niemand mehr. Warum sollte sich das ändern?

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  • noch nicht mal ein kleines bisschen eine Gefahr?
    http://sciencefiles.org/2015/0…-die-offentliche-ordnung/


    :beer:

    Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


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  • zu den GIDA.


    Erst einmal kann ich mir einen kleinen Seitenhieb wegen dem Gegen nicht verkneifen. Die ganze Truppen heißen xy gegen (!) ....
    Also kann sich wohl schreiben gegen die GEZ, gegen Verbote, gegen ... was auch nur ein Umschreibung für nein zu ist ...


    Aber gut nicht das Ding. Ich persönlich bin kein Fan der gidas und ich würde nur aus einem Grund mitgehen. Weil ich es kann (Ihr wißt schon, kleine Anspielung auf den Hund der kann)
    Da ich mit allen Religionen so meine Schwierigkeit habe, ist es mir eigentlich egal wer mich wann wo wie unterdrücken will. Früher waren es eben in Europa die christlichen Kirchen, mit den "gottgewollten Herrschern" Heute sind es die Islamisten die irgendeinen Gottestaat fordern, oder alternativ hier in D der Glaube an soziale Gerechtigkeit, den Klimawandel, das einfach nur Gut e nicht Fleisch essen, den Nannystaat und natürlich der unerschütterliche Glaube der Deutschen an die Segnungen der Politik.


    Kurz geh mir weg damit. Wir haben am Wochende dazu einen AK wo wir uns mit der Einwanderung beschäftigen. Meine Meinung dazu ist, sollte nicht mein Problem sein. Wird es nur wenn Zuwanderer aus welchen Gründen durch Steuergelder ausgehalten werden sollen/müssen. Ich sehe durchaus, die guten Gründe nach D zu gehen. Ich bin aber nicht der Meinung, das hier nur von der einen Seite gefordert werden kann darf. Wie man das wirklich formulieren kann - weiß ich nicht. Ich habe mal die Idee eines Sponsors oder Sponsoren aufgeworfen. Sollten sie Leute finden die für die Neuankömmlinge bezahlen wollen, dann haben Sie das zu tun. Steuergelder sind immer das Geld andere Leute und ich kann nicht sehen warum man jemanden zwingen kann/darf/soll für etwas zu bezahlen von dem man sich nichts Gutes verspricht.


    Sponsoren können für mich auch Arbeitgeber sein, die eben sagen ich möchte den und den gerne einstellen. Und ich erwarte auch, daß diese Leute zumindest die Landessprache lernen. Es ist sicherlich nicht in Ordnung zu erwarten,daß die Deutschen doch bitteschön welche Sprache auch immer lernen sollten. Wenn bin ich sowieso dafür weltweit Esperanto lernen zu lassen. Es wäre für jeder Verständigung besser wenn man sich wirklich unterhalten könnte. Stolpersteine gibt es neben der Sprache allemal genug. So hat mich vor kurzem ein Hausbesitzer aus Karlsruhe der NUR Studenten mit befristeten Verträgen als Mieter annimmt von chinesischen Gaststudentinnen erzählt. Als Europäer kommt man auf gewisse Dinge tatsächlich nicht, daß muß man wohl erleben.


    Für mich hört genau da die Toleranz auf wo ich gezwungen werden. Will ich mit Ausländern nichts zu tun haben, ist da nun mal mein Problem. Will ich keine Transferzahlungen, dann sollte es auch nicht nötig/möglich sein mich dazu zu zwingen. Wenn die gida Leute eben ein Problem mit Teilen oder gar dem Ganzen Islam haben, kann ich auch das verstehen. Ich kann nicht verstehen wieso deren Ängste unrealer oder einfach so zu ignorieren sind.


    Es bleibt für mich aber ein unlösbares Problem. Was wenn diese Leute schon irgendwie in's Land gekommen sind? Was dann? Ich habe keine Lösung nur eine herzlose Antwort. Wenn Sie da sind müssen Sie halt schauen wie sie durchkommen... Legal werden Sie hier kaum etwas - mit unseren Gesetzen - werden können. Und Menschen ohne Perspektive können sich immer sagen "Vielleicht finde ich etwas Besseres als den eigenen Tod" und sei es der Tod von jemand anderem. Was will man hier werden? Kein Deutsch, womöglich keine Schul/Berufsausbildung und dazu Gesetze die man gar nicht kennen kann. Was soll da glatt gehen?


    Insgesamt bringen die Gida Demonstranten, Ihre Sicht zum Ausdruck. Es ist nicht meine Sicht und ich bin nur in sofern gegen den Islam, wie er mich selber unter sich zwingen will/kann.
    Hier hört meine Toleranz auf und die hört auch auf wenn beliebig einfach Dinge die jeder kapieren kann ignoriert werden. Es gelten unsere Gesetze. Und hier müssen wir uns auch in keinster Weise verbiegen. Wo Verschleierung eben mit unseren Gesetzen kollidiert, gelten unsere Gesetze nicht die von wem auch immer. Wir irgendwer von wem auch immer überfallen oder bedroht, hat jeder das Recht sich zu verteidigen. Geht es gegen das eigene Leben, ist jede Verteidigung zulässig. Wollen die Leute etwas von uns kann ich erwarten, daß Sie mit mir sprechen können. Sollten Sie es ablehnen deutsch zu lernen, sollen Sie eben dorthin gehen wo Sie sich zumindest verständlich machen können. Werden wir bedroht, kann es keine Diskussion darüber geben, ob wir uns wehren dürfen. Wer mit unsere Lebensweise nicht klar kommt, soll doch bitte dorthin gehen wo seine Lebensweise nicht mit den Gewohnheiten kollidiert.


    Es geht gar nicht an, daß Toleranz eine einseitige Sache ist. Es kann nicht sein, daß wir allen Befindlichkeiten und Beschwerden nachgeben es aber überhaupt keine Bereitschaft gibt sich wenn schon nicht anzupassen dann doch so zu verhalten, daß man mit unseren Maßstäben arrangiert. Es kann eben nicht sein, daß wir keine Schweine mehr essen dürfen weil die im Islam "unreine" Tiere sind. Wenn ich mir keinen Bart wachsen lassen will und keinen Turban tragen möchte, dann ist das meine Sache und wenn eine Frau sich ganz normal europäisch kleidet , ist das kein Grund diese zu beschimpfen.


    Aber hier hat die GIDA keine besondere Position. Es gilt für mich auch für jeden anderen Bereich, Gender - gedöns finde ich nur erbärmlich, den Kult um die gute Natur und den bösen Menschen ist widerlich. Man wir sind pervers genug den Schwarzwald als Naturschutzgebiet zu deklarieren, wo gerade dieser nur so entstanden ist nur weil Menschen dort gewirtschaftet haben. Es gäbe keine freien Flächen im Schwarzwald ohne die Eingriffe des Menschen !


    Kurz mir gefallen die Forderungen der Gidas nicht. Auch diese fordern staatliches Handeln um Ihre Welt zu beschützen. Und genau da passe ich, ein Staat hat für mich genau maximal folgende Aufgaben.. Verteidigung nach innen und außen, Eigentumsschutz, Anwendung des gleichen Rechts für alle. Ich weiß wir sind davon weit sehr weit entfernt. Spielt aber für mich keine Rolle, dafür sind schließlich wir :pdv: da. Und wen es die PdV nicht mehr geben sollte dann wird es immer noch Leute geben für die Freiheit, und Gleichheit nicht nur Wörter sind die auf - heit enden und die speziell vor jedem dieser Worte noch ein "sozial" setzen XD

    Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


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    "Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
    Douglas Adams

  • http://sciencefiles.org/2015/1…tranten-sind-keine-nazis/



    Hatte mich mal mit einem Kollegen aus Sachsen unterhalten der damals schon meinte, die lautesten Schreihälse bot die ANTIFA auf....

    Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


    It's not yours to give because it's not yours you give.


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