• http://www.welt.de/wirtschaft/…t-zu-viel-Demokratie.html


    Ja aber hallo. "Denn seit dem Ja zur Minarett-, zur Abzocker- und vor allem zur Masseneinwanderungsinitiative ist bewiesen, dass in der Schweiz auch fremden- und wirtschaftsfeindliche Resultate möglich sind. "


    Tja Mist darf eben nicht das ganze Volk machen sondern das sollte man seinen gewählten Vertretern wohl auf Knien für Ihre Weitsicht danken. Speziell natürlich wenn man es wagt, zu sagen, nicht jeder kommt hier rein. Die Schweiz hat nicht ein Problem mit zu wenig gebildeten und arbeitswilligen und fähigen Leuten sondern mehr als genügend davon.


    Aber um was ging es bei der Abzockerabstimmung? Man siehe dazu ruhig bei einem anderen Vertreter unsere Systempresse nach: http://www.faz.net/aktuell/wir…e-zuegel-an-12101186.html Ich zitiere mal von dort:
    "So legen die Aktionäre auf den jährlichen Generalversammlungen die Summe der Vergütungen von Geschäftsleitung und Verwaltungsrat fest. Die Verwaltungsräte einschließlich des Präsidenten müssen sich jährlich einzeln der Wiederwahl stellen. Pensionskassen unterliegen künftig einem Zwang zur Stimmabgabe und müssen diese offenlegen. Abgangsentschädigungen, Antrittsgelder zur Gewinnung von Führungskräften und ähnliche Sonderleistungen werden verboten."


    Also die Abzockerabstimmung geht um die Stärkung der Rechter der Eigentümer ! Nun ja Eigentum ist ja in D ein Schimpfwort und die einzige Kur dagegen ist noch mehr Staat mit noch mehr Raub. Schöne Aussichten.


    Zu anderen Abstimmungen in der Schweiz wie Minarettverbot und Einwanderung habe ich aus anderen Gründen "meine Schwierigkeiten" Erst einmal meine ich nicht, daß es einen Staat angeht wer welcher Religion angehört, und bei der Zuwanderung sehe ich einen Gegensatz den man nicht auflösen kann. Das Recht dort zu leben wo man sich am sicheresten, besten aufgehoben fühlt vs. dem Recht nicht mit jedem umgehen zu müssen. Die Schweizer haben erst mal entschieden, wir machen mal "langsamer". Heißt für mich im Umkehrschluß, wollte ich in die Schweiz auswandern - was derzeit für Deutsche unproblematisch ist - wird das in der Zukunft nicht mehr so einfach gehen. Andererseits kann man durchaus die Schweizer verstehen, die wie alle anderen auch nichts verlieren wollen. Wie gesagt schwierig und nicht lösbar. Ich weiß auch nicht, wie ich bei der Zuwanderung entschieden hätte. Im Grunde wünschte ich mir folgende "Ausnahme". Wenn sich ein Sponsor findet der für die Kosten des Einwandernden eintritt, sollte man es diesem gestatten. Wenn es jemand ist der offenkundig für sich selber sorgen kann, sehe ich den Schaden auch nicht. Ganz problematisch ist es natürlich wenn es Flüchtlinge aus Kriegsgebieten sind. Ich meine problematisch natürlich in dem Sinn, daß die Leute tatsächlich geflohen sind und nicht nur vorgeben geflohen zu sein. Ein PdV Kollege hat mich das mal auf etwas hingewiesen, wo ich auch keine Lösung sehen. Was ist wenn jemand an der Grenze ohne Papiere ankommt? Diese Problematik hat sich vielleicht auch bei de Flüchtlingen schon "rumgesprochen", es gibt aber anscheinend keine offiziellen Zahlen über die Flüchtlinge ohne Papiere. Wenn Einer von Euch da mehr weiß, könnte er ja bitte mal hier mit Zahlen aufwarten.


    Nun aber zurück zur Systempresse. Ich finde es auf's Äußerste bedenklich so zu argumentieren. Es heißt doch, ganz klar, die Leute sind zu blöd um für sich selbst zu entscheiden. Das sollen "Experten" machen. Nun diesen Experten verdanken wir auch diese unsäglichen Betrugsscheinsysteme. Diesen Experten verdanken wir meterweise Gesetze die absolut unnötig sind. So kann mir sicherlich niemand erklären warum gewisse Dinge europaweit geklärt werden müssen. Und ich persönlich kann auch Glühbirnenverbot, gesetzlicher Zwang den Umstieg auf eine unzuverlässigere Stromversorgung nichts Gutes abgewinnen. Ich kapiere die bail-in Klausel für Bezahlung der christilichen Kirche nicht. Ich kann nichts Gute daran erkennen warum es Kammer oder IHK Zwang gibt. Wofür die GEZ Zahlungen sind, kann mir auch niemand plausiebel erklären. Ich meine der ÖR macht doch auch Werbung. Und hat dazu noch das "Gesetz" jeden zur Zahlung zwingen zu dürfen. Ich kann nicht erkennnen was rechtens daran sein kann mehr als 50% seines Gehaltes ohne jedweges Mitspracherecht an "Experten" vom Staat weiter zu geben.


    So oft wie ich de Systempresse kündigen wollte, kann man es gar nicht :ill:


    Ich wäre jedem PdVler sehr verbunden, wenn er mal über eine Zeitung die nicht Systempresse ist nachdächte, oder zumindest darüber nachdächte deutsche Blätter zu kündigen. Man kann ef gut finden oder auch nicht, es handelt sich aber garantiert mal nicht um Systempresse. In den NZZ kommt öfter etwas Sinnigeres heraus, zwar gibt es auch da Kommentare wo man zweifeln kann, insgesamt aber gibt es dort meist auf einer Seite mehr wirtschaftlichen Sachverstand als sagen wir mal in der Welt. Auch die FAZ ist sowas von systemtreu geworden, daß ich nicht verstehen kann wer sich da noch antut. Ich habe vor einiger Zeit mal eine Sonntagsausgabe der FAZ in der Hand gehabt. Das war er/abschreckend. Unsere Presse hat keinen Respekt mehr vor den Entscheidungen der immer noch größeren Mehrheit was das sie/er anbetrifft, überhaupt keinen Respekt vor Eigentum. Aber kniet und küsst den Boden vor jedem neuen Geschlecht und ist den Grünen auch eher wenig Kritik entgegenbringt. Schon mal gar nicht gegen den Krieg eintritt und eigentlich eben genau das lobt (mit kleinen Abstrichen) mitträgt was unsere Eliten so verzapfen. Natürlich wird behauptet man sei kritisch, aber eben nur "ein bisschen".


    Ich kann nur jeden bitten für sich und in seinem Umfeld mit dem eigenen Geld zu entscheiden, und somit fände ich es gut wenn immer mehr Ihre Abos für diese Zeitungen kündigten.....

    Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


    It's not yours to give because it's not yours you give.


    "Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
    Douglas Adams