• http://www.telegraph.co.uk/new…science-scandal-ever.html



    Es ist m.E. nicht möglich weder die eine noch andere Seite zu beweisen. Die Wahrscheinlichkeit, daß es es sich aber bei der Klimaerwärmung ehre um Dogma als um Wissenschaft handelt,schätze ich sehr hoch ein. Der Anspruch der einfach hinter dem "angeblich gesicherten Zustand" steht, ist mir einfach zu hoch oder schärfer ausgedrückt zu arrogant. Die Idee ist doch offensichtlich, der böse Mensch macht diese Welt kaputt. Und er kann es auch. Wer will daran zweifeln, daß Menschen Ihre Umwelt verändern?


    Wer aber will behaupten heute geht es 7 mrd. Menschen schlechter als jemals zuvor in der Geschichte. Ich kann mich nicht mehr objektiv mit diesen Theorien auseinandersetzen. Es gibt zu viele Ungereimtheiten und vorgeschobene Sachen wie in wenigen anderen Bereichen. Ich meine wer bezahlt denn diese ganze Forschung? Staaten...., was fordern die Wissenschaftler? Mehr staatliche Eingriffe. Ich meine lest Euch doch bitte mal das hier durch: http://www.wbgu.de/


    Und dann speziell auch: http://www.wbgu.de/hauptgutachten/hg-2011-transformation/


    Wo bleibt da Wissenschaft?


    Ein anderes mindestens genaus krasses Beispiel. Schaut Euch doch mal die VWLer an, wer von denen hat wirklich irgendetwas vor der ganzen Krise gewarnt. Es ist extrem auffällig - wenn man denn die Augen öffnet - daß ganz speziell die Vertreter die auch die Basis für unser Grundsatzprogrammm legten, hier so gut wir alle warnten. Wer wirklich objektiv die ganze Sache betrachter muß uns das zugestehen. Aber das spielt ja keine Rolle. Es geht nicht um richtig oder falsch es geht nicht um Vernunft sondern einzig und allein um Macht.


    Und genau die Anhäufung der Macht ist das Kennzeichen aller derzeitig bei den Zentralbanken arbeitenden aber auch den Klimaapoligeten. Es spielt auch keine Rolle ob die Daten dagegen sprechen, es geht darum mehr Einfluß auf jedes Leben zu nehmen. Früher war es ein gottgefälliges Leben heute eben ein staategefälliges Leben. Lass' mal die Experten ran ist alles was man hört....

    Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


    It's not yours to give because it's not yours you give.


    "Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
    Douglas Adams

  • Meine Haltung ist der von FDominicus sehr ähnlich.


    Ich nehme mir nicht heraus zu wissen wie die Menschen das Klima verändern.
    Aber ich nehme mir heraus zu behaupten, dass es auch sonst keiner weiß.
    Das Wetter ist viel zu komplex und kompliziert für präzise Vorhersagen.
    Es gibt verschiedene Definitionen von "Klima", aber soweit ich weiß beinhalten die meisten, dass das Klima eine Ableitung (meist Durchschnitt) von Wetterdaten ist.
    Dem Klima liegt also eine unvorhersehbare Größe (Das Wetter; wobei das auch schon eine Sammlung and vielen vielen Prozessen ist) zugrunde.
    Natürlich ist damit das Klima auch nicht vorhersehbar.
    Modelle kann man haben. Versuchen Muster in der Vergangenheit zu finden auch.
    Man kann selbst versuchen diese Muster der Vergangenheit auf heutige Verhältnisse anzuwenden.
    Man sollte sich aber immer bewusst sein, dass das nichts weiter als ein Versuch oder ein Modell oder was auch immer ist.


    Weiter ist vollkommen unklar, ob eine wie auch immer geartete Klimaveränderung schädlich oder nützlich (und für wen) wäre.


    Sowas ist als Begründung für Gesetze m.E. vollkommen ungeeignet (wenn man überhaupt was von Gesetzten hält).