Grün/Rot bringt immer Not

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    Ist halt nur ein Beispiel für den rot/grünen Wahn. Der Wahn ist schon auf weite Teile der Bevölkerung übergegangen. Nämlich Mensch = schlecht und nur dank der "besseren" Politiker ist es überhaupt noch ein lebbares Leben.


    Grün/Rot/Schwarz sind die Totengräber eines bis vor wenigen Jahren noch leidlich funktionierndem Energiemarkt. Auch das ist Geschichte. Eben diesselben Partein + FDP sind die Basis für Wohnraumverknappung in einigen Bereichen. Denn nur Politiker haben das angebliche Recht bauen zu lassen wo Sie es für "richtig" halten. Die Mieten können sich auch nicht mehr frei bewegen und damit ist es klar. Mit dem gleichen Geld kann man sich mehr Wohnraum leisten, der aber immer noch in der Erstellung Geld verschlingt. Aber die Preise dafür kann man nicht mehr an die Nutzer weiter geben. Man schaue sich mal den Unterschied zwischen den Auflagen von sagen wir mal Autoverleihern an und Wohnraumverleihern. Die einen können sozusagen alles auf den Fahrer abwälzen, die anderen so gut wie gar nichts mehr vom Verschleiß auf den Mieter.


    Weiterhin einigt alle Parteien das festkrampfen am Euro einer Zentralbank und gesetzlichen Zahlungsmitteln und damit ist von Anfang an klar, diese Sache geht früher oder später schief. Auch für die Schnelligkeit des Schiefgehens gibt es einfache Merkmale an denen man die Schnelligkeit abschätzen kann. Je mehr weitere Eingriffe gegen das Eigentum angeblich legitim sind, desto schneller geht es insgesamt bergab. Bestes aktuelles Beispiel einige afrikanischen Staaten aber auch Venezuela. Die Ansprüche der Sozialisten können eben nur durch starke Eigentumsrechte gebändigt werden.


    Der Gegenweg ist nun mal der Grün/Rote Weg; Einschränkungen, Bevormundungen und Enteignungen sind schlicht und einfach im Programm dieser "Parteien" vorgesehen. Auch hier gibt es deutschlandweit nur eine einzige Alternative. Leider verbreitet sich aber noch etwa anderes unter der Bevölkerung wie dieser grüne Wahn und das ist die Dummheit. Staat weniger Einschränkungen zu fordern und dem Staat Grenzen zu ziehen, werden sämtliche Positionen immer mehr geräumt. Es "trifft" einen ja nicht oder wenn nur ein kleines bisschen oder noch lässiger - man kann ja nichts machen.


    Nein wenn man den Hintern lieber auf der Couch plaziert und es noch nicht einmal schafft der PdV beizutreten und diese auch zu wählen kann man wirklich nichts machen. Aber auch das ist ein wachsendes Phänomen, die Abneigung Verantwortung zu übernehmen. Sich bei jeder Gelegenheit salbungsvoll zu Verantwortung zu bekennen aber diese niemals selber auf sich anwenden, ist mindestens ein genauso großes Problem wie die Dummheit.


    Na ja und das alles basiert auf der Verbreitung eines anderen Problems, der Faulheit. Sich bemühen? Selber etwas politische machen? Gar eine unpopuläre Partei wie die Pdv untersttützen? Nee lass mal, gehen wir lieber Mami Merkel und Papa Gabriel wählen. Richtig "cool" wird es dann aber wenn man sich dann beschwert was einem so "zugemutet" wird. Dieses ätzende Pharisäertum geht mir sowas von auf den Senkel....

    Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


    It's not yours to give because it's not yours you give.


    "Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
    Douglas Adams