Wohin des Weges (Alfa, AFD, PDV)

  • Sollte es Liberale bei der AfD gegeben haben,
    werden die auch in der neuen Alfa Partei "gepflanzt" werden.


    Liberal gibt es in der deutschen Politiklandschaft nur bei der PDV. Mag auch ein Milton uns hie Dogma unterstellen. Ich lehne das Wort für mich ab. da es eine Glaubenssache ist. Es gibt keinen Glauben, daß die Politik so funktionieren kann, es gibt nur die Gewißheit, daß sie in den Untergang führt. Und diese Gewißheit wurde auch in "this time is different" festgehalten und bis heute hat kein Sozialismus mehr als maximal etwas über 100 Jahre überstanden. Wenn man sich speziell den Sozialismus des 21. Jahrhunderts ansieht (Stichwort Venezuela: https://de.wikipedia.org/wiki/…smus_des_21._Jahrhunderts) dann wurde er krachend wiederlegt. Gerade Venezuela ist Pleite und klar, es lag mal wieder nicht am Sozialismus selber sondern an dessen Umsetzung.


    Schade das man es nicht mal mit Kapitalismus probiert. Alle das was wir heute so geniessen können/dürfen, haben wir Kapitalisten zu verdanken. Nicht irgendwelchen Gesellschaftsklempnern, Parteien die den "neuen Menschen" brauchen. Die Grundlage und hier kann anscheinen Milton nicht folgen ist: Kapital, Handel und Sparen. Die Grundlage allen Wohlstandes bildet ein Kapitalstock den man ansparen muß. Klar man kann auch mit dem Geld aus dem Nichts investieren, nur wird das immer zu Booms/Busts führen. (siehe u.a. auch http://www.q-software-solution…or-augen-gefuehrt-worden/).


    Das Problem ist immer dasselbe und auch das habe ich in meiner Antrittsrede aufgeführt. Erst kommt es zu kleinen Eingriffen gegen Märkte die dann mit jedem Jahr schlimmer werden, bis es nicht mehr geht. Nur dann kann man die Ansprüche der Unproduktiven wieder in Grenzen bekommen. Nach dem 2 WK, war es mehr oder minder jedem egal, was es an Gesetzen gab (außer natürlich den Delebets der damaligen Zeit), es ging darum zu Überleben und genügend zu Essen zu bekommen. Damals mußte man etwas anbieten können und ganz speziell hat es auf den "Schwarzmärkten" funktioniert.


    All das wird allzugerne vergessen und mißachtet, das geht nur eben auf Dauer nicht. Nichts wird an den Tatsachen des Wirtschftens etwas ändern. Darum ist jeder Sozialismus zum Scheitern verurteilt, es gibt dort nur eine Frage, wann bricht er diesmal zusammmen. In Venezuela hat es "nur" 15 Jahr gedauert, man sieht also die Ansprüche wurden in zu kurzer Zeit zu hoch geschraubt. Bei Griechenland hat es auch weniger als 15 Jahre gebraucht. Von der angeblichen Wunderkonkunktur zu Pleite. Das könnte einen mahnen etwas wengier überheblich zu sein, aber nein auch hier versagt die alte Afd und die "neue" Alfa kläglich. Sie haben keine Alternative sondern wollen einen abgemilderten Sozialismus. Den gibt es nicht, so wenig wie es gleichzeitig Tag und Nacht an derselben Stelle geben kann so wenig kann Sozialismus funktionieren.


    Wie man unsere Politik umsetzen kann habe ich auch meinen Vorstandskollegen vorgeschlagen
    1) Alternativen schaffen
    2) Schritt - für - Schritt


    Was also die PDV hinbekommen muß ist es ein Geld zu haben, was nicht mehr von irgendeinem monopolisiert wird und/oder als Zwangszahlungsmittel deklariert wird. Dazu eine Möglichkeit der Trennung von Einlagen und Krediten an die Banken. Damit wird kein Staat mehr durch eine Bank, zu groß zum Fallen mehr erpressbar. Tatsache ist: Das Geldsystem ist Betrug und die Behandlung von Kundeneinlagen bei Banken, durch Staaten "legalisiert" ist ebenfalls Betrug. Diese beiden Punkte muß die PDV erreichen, was danach kommt sind Kleinigkeiten.


    Was man ohne Probleme derzeit weg bekommen kann sind Subventionen. Dazu müssen eben alle Gesetze zur Zahlung von Subventionen geändert werden. Einfach kann man mit Zwangszahlungen wie GEZ, Kammerzwang, IHK Zwang etc aufräumen.


    Dem steht nur ein Ding entgegen, die Eurithmics bringen es auf den Punkt : Some of them want to you use you some of them want to be abused. Dies ist zentral die Politiker benutzen uns zur Legitimation, ohne das wir irgendetwas zu melden hätten. Daher muß man die parlamentarische Demokratie um die Möglichkeit ergänzen, JEDEN Politiker auch für dessen Handlungen haftbar zu machen. Jedes Gesetze was nicht in die Grundrechte eingreift (Eigentum und Vertragsfreiheit) muß durch einen Volksentscheid auch rückgängig gemacht werden können und mindestens genauso wichtig, was entschieden wird ist auch für Politiker bindend. Eine Sache wie das Referendum in Griechenland zeigt nur das "wahre" Gesicht. Die Herrscher sind diejenigen die sich dazu machen und die die Waffen kontrollieren. Daher folgt für mich unabdingbar, jedes Gesetz bzgl. der Bewaffnung jedes Einzelnen kann keine Beschränkung enthalten. Fakt war auch Bürger waren verpflichtet die Stadt zu verteidigen und somit gabe es auch Zeiten wo Bürger a) bewaffnet sein durfen / mußten oder b) Mittel zur Verteidigung bereitstellen mußten.


    Genau das gehört zu den Minimalaufgaben jedes einzelnen Politikers. Dies Kosten für die Verteidigung muß jeder mittragen, aber was darüber hinaus geht kann nicht einfach von den Politikern entschieden werden.


    Wie kann man also den "Umschwung" hinbekommen? Man legt die Mnimalaufgaben eines Staates fest, als das wären Verteidigung und innere Sicherheit, speziell natürlich Rechtssicherheit. Es darf nur ein Gleichheit geben, die vor dem Gesetz, also muß ein Ziel sein öffentliches und privates Recht zusammen zu bringen.(man vergleiche das mit dem Vortrag von Herrn Prof. Dürr) Es kann nicht sein, daß für Bürokraten andere Gesetze gelten als für "Nichtbürokraten".


    Wenn man denn Finanzbedarf für diese Dinge hat, muß man sich die Verträge anschauen die der Staat (natürlich zu Unrecht) eingegangen ist. Es ist eine Frage ob ungerechter Gesetze überhaupt rechtswirksam sein können. Nehmen wir mal an, man kommt auf Ja. Dann muß man die Zahlungsverpflichtungen aus diesen Verträgen leisten. Das ist dann eine irgendwie geartete Summe und an der hat sich jeder hier Lebende im Augenblick zu halten. Also braucht man ein Steuerrecht und hier muß man die Steuern an irgendetwas festmachen. Es gibt dafür nur zwei Möglichkeiten die Einnahmen oder die Ausgaben. Es sind halt zwei Seiten derselben Meadailllie. Die Steuer muß soviel ergeben, daß diese Kosten getragen werden müssen, und zwar solange die Verträge laufen. Parallel dazu müssen nun mal die derzeit Produktiven für sich selber Vorsorge treffen. Alles was Sparen diskreditiert ist abzulehnen, die Kurve des Geldverbrauches ist ziemlich einfach und auch wie man Geld verdienen kann ist einfach. Man muß eben schauen, daß man in der Zeit wo man gut verdienen (kann) , für die Zeiten vorsorgt die unweigerlich kommen werden. Jedes Umlageverfahren ist m.E. ungerecht, da man selber ja nichts dafür tun kann.


    Das große Problem ist es gibt keinerlei Spareffekt bei den Umlageverfahren. Was rein kommt, wird unter Abzug einer staatlichen Verwaltungsgebühr wieder ausgegeben. Wie wir ja wissen ist der Staat was die "Zwangsabgaben" angeht unersättich. Ansonsten könnte man ein paar Jahre auch in produktive Bereiche investieren und daraus ein Einkommen generieren, das ist kein Betrug sondern nützt einem selber mehrfach. Aber das wolle die Politiker ja auf jeden Fall vermeiden. Ohne sie "darf" nichts gehen.


    Woran kann man nun den Finanzbedarf festmachen. Hier ist es m.E. an den Ausgaben/Einnahmen. Wer spart sollte keine Steuern bezahlen müssen, beim Einkauf fällt aber ein Geldbetrag an und den kann man als "Grundlage" nehmen. Unser BIP beträgt ungefährt 3000 Mrd. Die Kernaussaben betragen x GE und die bedenklichen Versprechungen noch mal z GE. Dies kann man auf den Umsatz umlegen und eben einen Steuersatz festlegen. Der ist für jeden gleich, jeder trägt in dem Maße zur Finanzierung bei in der er auch Leistungen von Anderen in Anspruch nimmt. Das ist gerecht. Alles andere bevorzugt irgendeine bestimmte Lebensweise und hier hat der Staat völlig neutral zu sein.


    Unsere Politik kann man umsetzen. Den Vorwurf des Dogmas über unser Programmm lehne ich ab. Man muß wissen was richtig ist um darauf aufbauend etwas zu machen. Ich weiß, daß unsere Geldsystem unrecht ist, daran gibt es keinen Zweifel. Und daher muß ich als PDVler ein gerechtes Geldsystem fordern und die einzige Entscheidung darüber kann /sollte jeder Einzelne treffen. Und hier gibt es eine ganz einfache Regel, der Kunde entscheidet. Und so hat auch ein Benutzer von Geld die Entscheidung über das benutzte Geld zu treffen. Es ist eien sine qua non. Eigentumsdelikte sind ein andere Bereich in dem es keine Kompromisse gibt. Das gilt die einfache Regel für die Politik: It's not yours to give because it's not yours you give".


    Und hier hat die PDV anzusetzen. Sie hat immer wieder daran zu erinnern, wer hier welche Versprechungen ausspricht und wer dafür zu zahlen hat. Und beim Staat ist das ganz einfach, jedes Versprechen muß durch die Steuerzahler beglichen werden, Punkt.

    Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


    It's not yours to give because it's not yours you give.


    "Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
    Douglas Adams