Und darum mag ich- unter anderem die Zeit nicht

  • Oder andere Zeitschriften, die sich mindestens genauso weit von Wissenschaft entfernt haben.
    http://sciencefiles.org/2015/0…itrag-in-der-zeit-daraus/


    Für mich die zentrale Aussage:
    "Gender Studies sind keine Wissenschaft. Das haben wir an einer Vielzahl von Beispielen gezeigt. Jeder Gender Studierte, der den Mund aufmacht, belegt eindrücklich, dass Gender Studies keine Wissenschaft sind. Seine Ahnungslosigkeit im Hinblick auf wissenschaftliche Methoden und Standards, auf Methodologie und Erkenntnisziel macht dies überdeutlich. Warum die Gender Studierten dennoch so versessen darauf sind, sich Wissenschaftler zu nennen? Wir wissen es nicht, aber es kann sich eigentlich nur um etwas handeln, das im DSM V behandelt wird."


    Es kann keine Wissenschaft sein wenn bestimmte Lebensweisen als "richtig" angesehen werden und schon gar nicht wenn es belegbar falsch ist. Die sicencefiles kämpfen wir bei dem Geschlechterkram gegen diese Nicht Wissenschaft, wir machen das eben so mit dem Geldsystem den Dogmen wie: "Der Staat muß Nachfragelücken füllen" und weiteren Stuß....


    Es gibt immer wieder Leute die behaupten, die Österreicher wurden wiederlegt. Kann man unter anderem hier nachlesen:


    https://www.youtube.com/watch?v=i8tcqRBn3D4


    Ich warte noch bis heute auf eine Wiederlegung, daß man sparen muß um etwas säen zu können um dann irgendwann ernten zu müssen. Was bekomme ich als Antwort: Ich habe keine Ahnung verstehe Makroökonimie ist und natürlich immer die Schulden des einen sind die Guthaben des Anderen. Was totaler Quatsch ist. Ich kann mir was auch immer von Wert kaufen und dafür entsteht keine Forderung gegen mich. Ich "hab" es einfach. Statt mich einfach mal zu wiederlegen, wird von Höxchen auf Stöckchen gesprungen aber nicht auf diese einfache konkrete Frage geantwortet.


    Was die Leute auch nicht verstehen. Wirtschaft ist kein Nullsummenspiel, was der eine "gewinnt" verliert ein Andere noch lange nicht. Das kann durchaus mal so sein. Es kann aber auch einfach sein das man gemeinsam wohlhabender wird und genau das passiert ja permanent. Wir können uns heute Dinge leisten und kaufen die vor 20 Jahren nur die Allerreichsten besitzen konnten. Wir haben in unseren mobilen Telefonen mehr Kapazitäten als in Mainframes vor 20 Jahren für Preise im millionsten Teil von damals. Es gibt 7 Mrd Menschen auf der Erde und es verhungern trotzdem immer weniger. Es ist einfach unglaublich was man zusammen, aber auch im Wettbewerb erreichen kann.


    Vergleicht doch mal die Preise für Flüge von vor 10 Jahren mit heute, auch das wurde es massiv billiger. Wo es nur teurer wurde ist bei Monopolbetrieben wie der Bahn und natürlich kann man den staatlichen indizierten Preissteigerungen für das Auto fahren nicht entkommen. Der Staat nimmt was er kriegen kann, dabei spielt Eigentum nur noch eine untergeordnete Rolle , das ist genauso so eine Nichtwissenschaft, Eigentum existiert und kann nicht weg diskutiert werden.


    Was an eine einfachen Sache wie: Schulden kann man nicht mit noch mehr Schulden begleichen diskutiert werden kann/sollte/wird, ist genauso so bescheuert wie 99,5 % des Genderkrams Mist. Klar ticken Frauen und Männer anders - na und? Aus anders sein eine Überlegenheit zu konstruieren ist nur eins - armselig.

    Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


    It's not yours to give because it's not yours you give.


    "Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
    Douglas Adams