• http://www.rottmeyer.de/der-el…ch-auf-die-couch-gesetzt/


    Man beachte dazu auch unser vorgeschlagenes Positionspapier

    Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


    It's not yours to give because it's not yours you give.


    "Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
    Douglas Adams

  • Hat wohl auch das Potential zu einem Endlos-thread
    http://www.welt.de/politik/deu…furchtbare-Verrohung.html


    Leider bin ich ja was Themen angeht inzwischen hier Alleinunterhalter, und das misfällt mir zutiefst.

    Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


    It's not yours to give because it's not yours you give.


    "Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
    Douglas Adams

  • http://www.wiwo.de/politik/deu…ungsstaates/12511282.html


    Auch hier, schaut in unseren Vorschlag herein.

    Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


    It's not yours to give because it's not yours you give.


    "Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
    Douglas Adams

  • Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt:
    http://qpress.de/2015/11/04/pe…it-fluechtlingen-beheben/


    Keine Ahnung ob das Satire sein soll oder nicht. Was spielt es auch heute noch für eine Rolle
    Satire hat die Wirklichkeit doch eingeholt.

    Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


    It's not yours to give because it's not yours you give.


    "Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
    Douglas Adams

  • Was soll man schreiben. Welche Satire wird nicht von der Wirklichkeit eingeholt?
    http://www.finanzen.at/nachric…in-Deutschland-1000904876


    Ja, alles "Hoch"qualifizierte.....


    Was fiel/fällt mir dazu ein?



    Wir haben derzeit so um die 2,7 Mio Arbeitslose. Einige Wirtschaftler behaupten die Zuwanderung wäre eine “reine” Chance und ohne diese würde das Wachstum um 1 % niedriger ausfallen. Unser BIP sind ungefähr 3 Bio oder 3000 Mrd 1 % davon sind 30 Mrd. Andere schreiben: http://www.welt.de/wirtschaft/…rden-Euro-jedes-Jahr.html


    Wenn wir von beiden Zahlen ausgehen wäre es kein rein rechnerisch betrachtet ausgeglichen. Also völlig egal ob die Flüchtlinge kämen oder nicht. Betrachten wir aber mal die Kosten genauer. Die Kosten fallen ja nicht völlig weg und auch der BIP Zuwachs wird ungefähr zu Hälfte vom Staat “abgegriffen”. Wir reden also um rund 15 Mrd für den Staat. Dröselt man es auf sind ungefähr 1/3 – 1/2 Steuern der Rest Sozialabgaben.


    Somit kommt es sehr darauf an wieviele wirklich in sozialversicherungspflichtigen Berufen landen. Die Quote von Arbeitnehmern zur Gesamtbevölkerung in D beträgt ungefähr 43.07 Mio http://de.statista.com/statist…t-wohnort-in-deutschland/. Also grob ein Quote von 43.7 / 80 = 54 %. Wenn also dieses Jahre 1 Mio Leute kämen und man die wirklich beschäftigen könnte hätten wir rund 540 000 mehr Arbeitende! Deren RV-Beiträge mit dem Durchschnittsverdienst berechnet wären 540 000 * 500 = 270 000 000 / Monat. Davon könnte man wieviele Rentner einen Monat bezahlen (Durchschnittsrente etwas 1300) = 270000000 / 1300 = 207 692 Durchschnittsrentner. Wie man sieht für einen Durchschnittsrentner braucht man glatt 2 Durchschnittsarbeitnehmer, um deren Rente zu bezahlen. Jeder kann sich selber überlegen wie realistisch die Integration von nicht-deutschsprechenden Leuten sein kann. Tatsache ist sicherlich von der Million Flüchtlinge werden keine halbe Million Arbeit bekommen. Rechnet man mit dem Harz IV Satz für ein Jahr für sagen wir mal 800 000 Flüchtlinge kommt da heraus (http://www.refrago.de/hartz-iv…-_sgb_ii_und-sgb_xii.html) sagen wir mal 350 € * 800 000 = 280 000 000 also 280 Mio im Monat. Nun kann sich jeder selber in eine Tabellenkalkulation diese Zahlen einfügen und schauen was wieviele AN bringen und wie hoch die Kosten (rein Harz IV) wären. Was wir nicht haben, sind zusätzliche Kosten für Krankenversorgung.


    Nun die Frage wenn wie selber 2.7 Mio Arbeitslose haben und nur rein mit er Quote AN/Gesamt rechnete, kämen allen durch die Flüchtlinge rund 1 000 000 * 0.46 = 460 000 mehr an Arbeitssuchenden hinzu. Es dürfte aber klar sein die Integration, kann schwerlich innerhalb eines Jahres erfolgen. Denn worüber wir leider gar nichts lesen ist, was die Flüchtlinge wirklich gelernt haben. Sind diese Fähigkeiten diejenigen die wir brauchen? Dazu fand ich hier: http://www.zeit.de/wirtschaft/…losenquote-qualifizierung


    Also maximal jeder Zehnte. Damit also beträgt der Anteil an möglichen AN gerade mal 100 000 bei 1 Mio Flüchtlinge. Nimmt man diese als Grundlage erhält man 100 000 * 500 = 50 000 000 Mio. Davon wären wieviele Rentner zu bezahlen 50 000 000 / 1300 = 38 500 Rentner. Aber wir hätten grob 800 000 – 100000 = 700000 Harz IV Empfänger die kosteten 700000 * 350 = 245 000 000 (nur den Regelsatz berechnet !), da bleibt ein Defizit von rund 200 Mio / Monat oder grob 2.4 Mrd im Jahr.


    Hier kann man sich das auch mal einlesen: https://statistik.arbeitsagent…markt-Auslaender-nav.html
    Oder aber auch hier: http://www.manager-magazin.de/…-auslaender-a-902388.html


    Also von den 2.7 Mio Arbeitslosen sind allein 900 000 Ausländer. Die Quote Ausländer/Inländer beläuft sich auf: http://www.focus.de/politik/de…utschland_id_4547323.html ca 8,x Mio. rechnen wir mal mit 8 Mio kommen wir auf eine Quote von 10 %.
    aber bei den AL beträgt die Quote 33 %. Nimmt man das als Grundlage bleiben von 1 Mio Flüchtlinge 333 000 an Arbeitslosen, nur der Harz IV Aufwand betrüge: 330 000 * 350 = 115 500 000. Die Quote der AN zu Gesamtzahl beträgt demnach: 900000 / 8000000 = 11.25 %, Die Wahrscheinlichkeit als Ausländer arbeitslos zu werden ist demnach knapp 3 mal so hoch wie für Inländer. Ein Selbstläufer?


    Egal wie man es dreht und wendet, die Zahlen geben das nicht her. Rein rechnerisch, werden die Flüchtlinge mehr Kosten als Sie beitragen können. Unter der Prämisse, daß die hier gebrauchten Zahlen stimmen. Ich gehe bei all diesen Zahlen auch von politischer Einflussnahme aus um nicht gar so schlecht auszusehen. Aber mit den vorhandenen Zahlen sind die angeblichen Nutzen eher “Pfeifen im dunklen Wald”…


    Dazu heute gefunden:
    http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=18255


    Ich hoffe die Daten werden öffentlich werden:
    http://sciencefiles.org/2015/1…ragung-von-fluechtlingen/


    Warum solche Fragen nicht erfaßt wurden/werden, weiß ich nicht.

    Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


    It's not yours to give because it's not yours you give.


    "Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
    Douglas Adams

  • Zur Abhärtung:
    http://www.swr.de/landesschau-…d=1682/1f3r3i9/index.html


    Es könnte natürlich auch Verzweiflung ob des Verstandzustandes sein:
    Damit Thomas sich nicht beschweren kann, das ich nur verlinke hier der Text:



    "Jetzige Pegida-AfD zu sehr 'Pack'-Partei"


    Rund 5.000 Menschen kamen jüngst zur AfD-Demo gegen die Flüchtlingspolitik in Berlin. In Rheinland-Pfalz käme die Partei laut Umfragen in den Landtag. Der Versuch einer Einordnung von AfD und Pegida.


    Welche wesentlichen Trends sehen Sie in der jüngsten Entwicklung der AfD?
    Gerd Mielke, Politikprofessor der Uni Mainz


    Politikwissenschaftler Gerd Mielke


    Gerd Mielke, Politikwissenschaftler der Universität Mainz: Es ist für das Verständnis der politischen Entwicklung der AfD, aber auch der politischen Entwicklung in der Bundesrepublik wichtig, die strategische Bedeutung des Essener Parteitags mit seiner Abspaltung des Lucke-Flügels zu unterstreichen. Vor dem Essener Parteitag war die AfD eine potentiell "gefährlichere" Herausforderin der etablierten Parteien, eben weil sie nicht nur das rechte "Schmuddel- und Pack-Lager" à la REPs und DVU repräsentierte. Stattdessen waren Bernd Lucke, der Professor, Konrad Adam, der FAZ-Mann, Hans-Olaf Henkel, der Unternehmer-Funktionär, Alexander Gauland, der Ex-Staatskanzleichef unter Wallmann, Frauke Petry, die Studienstiftlerin und Naturwissenschaftlerin, eine recht breite Gruppe aus Repräsentanten verschiedener, durchaus seriöser Felder.


    Nach Essen hat sich das auf die rechte Szene im engeren Sinne "verdünnt", wenn auch diese rechte Szene jetzt unter den Bedingungen der Flüchtlingszuwanderung schnell recht große Zustimmung in Bereichen der Wählerschaft erreichen kann. Jetzt dominiert der stark rechtsaffine Bereich und die Übergänge und die Radikalisierung in die unmittelbar rechte Szene hinein werden immer stärker und sichtbarer.


    Es ist eine ironische Pointe, dass diese Entwicklung maßgeblich durch die Erfolge bei den ostdeutschen Landtagswahlen befördert wurde, weil eben im Osten die Rechten und Fremdenfeindlichen so stark sind. Ein hypothetischer Erfolg bei Landtagswahlen im Westen hätte - so meine Vermutung - nicht zur AfD-Spaltung geführt.


    Welche zentralen Erkenntnisse bestimmen ihre Sicht auf das "Pegida-Phänomen"?


    Pegida ist eine typisch ostdeutsche Mixtur aus autoritär geprägten Gruppen mit einer völkisch-nationalen Orientierung und einem tief sitzenden anti-libertären Misstrauen. Natürlich gibt es entsprechende Gruppen auch im Westen, aber hier sind sie kulturell eher marginalisiert, was auch nach über einem halben Jahrhundert Abstand von der autoritären Phase deutscher Staatlichkeit nicht überrascht. Dieser klar ostdeutsche Schwerpunkt wird jedoch immer aus Gründen der gesamtdeutschen Correctness unterschlagen: Pegida ist "Pack", aber im Wesentlichen ostdeutsches "Pack".


    AfD und Pegida: Wo sehen Sie gemeinsame Schnittmengen, wo Trennungslinien? Kann man bei der AfD von einer "Pegida-Partei" oder einer "Vorfeldorganisation" sprechen?


    Die AfD wird nach Essen immer deutlicher an Pegida herangesogen, so dass sich die vorherigen Verhältnisse allmählich verkehren. Vorher war Pegida eine von prinzipiell mehreren rechten und konservativen Subkulturen, die von der AfD vertreten werden konnten. Jetzt wird die AfD immer stärker in der Tat zu einer Art politischer Vorfeldorganisation oder Speerspitze der Pegida-Subkultur mit ihren rechten Milieu- und Szene-Fragmenten.


    Ein führender Gewerkschaftsvorsitzender sagte kürzlich in einer internen Runde: "In fünf Jahren werden wir eine rechtspopulistische Partei mit 20 Prozent Stimmenanteil haben". Ist diese Einschätzung aus Ihrer Sicht realistisch oder überzogen?


    Grundsätzlich zeigen die Studien, etwa der Heitmeyer-Gruppe in Bielefeld, dass ein durchaus großes Potential für eine rechtspopulistische Partei vorhanden ist. Entscheidend wird aber sein, ob sich auf der Angebotsseite eine leicht zu diskriminierende "schmuddelige" Rechtspartei befindet oder die AfD "vor Essen". Eine Prognose über die nächsten zwei Jahre hinaus scheint mir schwierig, aber es kann sicher gesagt werden, dass jetzt gute Randbedingungen für die Etablierung einer tendenziell rechten zusätzlichen Partei bestehen. Ich sehe aber die Chancen für die jetzige Pegida-AfD lang- und mittelfristig nicht so gut. Sie ist zu sehr eine "Pack-Partei" und zu wenig bürgerlich und von "Honoratioren" geprägt. Das schließt jedoch nicht aus, dass sie enorme politische Nebeneffekte bewirkt, etwa bei den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden Württemberg.


    Mit welcher Strategie kann dem wachsenden Rechtspopulismus effektiv begegnet werden?


    Um eine strategische Antwort auf den Rechtspopulismus zu formulieren, muss man sich zunächst um eine angemessene Ursachenforschung bemühen. Hier muss ich mich kurz halten, aber will auf folgende Grundthese hinaus. Alle Forschung zum Rechtspopulismus und Rechtsextremismus geht von einer grundsätzlichen Ursachenkonstellation aus: Latente rechtsextreme und anti-demokratische Einstellungen schlagen unter bestimmten Stresslagen in entsprechendes Verhalten um. Jetzt können diese latenten Einstellungen auf verschiedene Faktoren zurückgehen: Persönlichkeitsfaktoren etwa bei Adornos autoritärer Persönlichkeit, Deprivation etwa bei Gurr und so weiter.


    Entscheidend ist jedes Mal, dass eine Erhöhung des Stresses im alltäglichen Kontext zum Anwachsen rechtsextremer oder rechtspopulistischer Strömungen führt. Das zeigt eben die schon erwähnte Heitmeyer-Studie zur gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit, die ebenfalls bei wachsendem Anstieg von Arbeitslosigkeit etc. zunimmt. Aus dieser Sichtweise erscheinen Stress-Milderungen im wohlfahrtsstaatlichen Sinne mittelfristig die beste Strategie. Sozialer Wohnungsbau, bessere Pflegeeinrichtungen und -möglichkeiten, Ausbau der städtischen Jugend- und Sozialdienste wären Maßnahmen, die allen tendenziell in Stress und Panik geratenden Schichten zugute kämen und langfristig die "Panik im Mittelstand und in der Unterschicht" abbauen würden. Der schon von uns diskutierte Solidarbeitrag der Wirtschaft und eine gut begründete Reichensteuer, mit der man den zurückgebauten Staat wieder aufpeppen könnte, wären zweifellos sinnvoll und auch mittelfristig wirksam.


    Sollte der Staat, Polizei und Justiz stärker repressiv gegen Rechtspopulisten und ihr Umfeld vorgehen? Die Zunahme von Straftaten und Attacken auf Flüchtlinge haben laut BKA-Statistik ja einen alarmierend hohen Stand?


    Hier plädiere ich für ein sehr drastisches Vorgehen gegen die Anhänger der Rechten, ganz so wie man es mit Herzensfreude seinerzeit gegen die Friedensbewegung oder bei Stuttgart 21 praktiziert hat. Vor allem im Osten darf sich nicht die Lesart "Die wollen doch bloß spielen" gewohnheitsrechtlich einbürgern. Im Gegenteil, man sollte auf eine konsequente Einschüchterung des "Packs" durch eine konsequente Kriminalisierung setzen, eine Strategie, die zumindest die AfD und die Pegida von ihren autoritären Mitläufermassen trennen würde. These: Wenn sich die Mengen von rechtsaffinen Kleinbürgern in Dresden in einem dreistündigen Polizeikessel erst alle mal in die Hose gepinkelt haben und abschließend mit Wasserwerfern traktiert wurden, dann haben sie für eine geraume Weile genug vom Demonstrieren.


    Welche Auswirkungen hätte aus Ihrer Sicht eine parlamentarische Verankerung der AfD im Bundestag und nach den Landtagswahlen im Südwesten?


    Die AfD könnte in den Parlamenten eine fatale Rolle dadurch spielen, dass sie Koalitions- und Regierungsstrukturen hervorbringt, die die Unzufriedenheit der Bürger noch steigern, z. B. die Fortsetzung von Großen Koalitionen, die Abwahl von rot-grünen Koalitionen oder die Stärkung rechter Flügel in den verschiedenen Parteien. Selbst als rechter Akteur wird sie nicht viel zustande bringen.


    Das Interview führte SWR-Chefreporter Thomas Leif.


    Dazu habe ich aber auch gefunden:
    http://sciencefiles.org/2015/1…-ueber-ostdeutsches-pack/


    Und da fragt Ihr Euch wirklich warum ich "Experten" so kritisch gegenüber eingestellt bin? Obwohl wenn ich es mal anders betrachte dann bin ich auch Experte. Könnt Euch ja aussuchen ob eher wirklich oder nicht .... :lol:

    Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


    It's not yours to give because it's not yours you give.


    "Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
    Douglas Adams

  • Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


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    "Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
    Douglas Adams

  • https://www.youtube.com/watch?v=8mUfpq_ERfU


    Veröffentlicht am 26.11.2015
    Der
    zweite Teil der großen JF-TV Dokumentation zur Asyl-Krise: Europa von
    Innen - Die Flüchtlingslüge (Teil 1). Weitere Infos, gratis
    Aufklärungsbroschüren und Probeabos bekommt Ihr über unsere Themenseite:
    www.jf.de/asyl




    und Ken Jebsen . Die letzen 10 Min. sind die übliche Propaganda, aber die vorangehende Analyse ist gut
    https://www.youtube.com/watch?v=lSpWthoRhac


    KenFM über: Das Märchen von Mali oder - Inszenierter Terror, um Bodenschätze zu beschaffen



    KenFM


    25. November um 20:15</abbr> · Bearbeitet · „Der Dritte Weltkrieg ist ein Guerillainformationskrieg ohne Trennung zwischen militärischer und ziviler Teilnahme“.
    Frankreich betrachtet den Kontinent Afrika traditionell
    als persönlichen Hinterhof. Die Grande Nation mordet hier seit
    Jahrzehnten, um günstig an Bodenschätze zu kommen. Wer als von Paris
    „unterstützter“ Staatschef mitspielt, sein Volk unterdrückt und
    französische Großkonzerne machen lässt, wird fürstlich entlohnt in einer
    der offiziell immer noch ärmsten Region der Welt. Aktuell ist Mali
    wieder im Fokus von Paris. Mali gehört zu den ärmsten Ländern des
    Planten, obwohl es extrem, extrem reich ist. Die Schätze liegen tief im
    Boden. Zudem liegt Mali im sogenannten Goldgürtel. Dazu gehören
    Westafrika, Kamerun, Nigeria, Niger, Burkina Faso, Ghana, Guinea und
    Senegal.
    http://www.faz.net/…/mali-das-sagenhafte-reich-voller-gold-…



    Wo immer man mit Maschinen beginnt zu buddeln, stößt man schnell auf
    Gold, Kupfer, Bauxit, Diamanten, Phosphat, Erdgas und Erdöl. Aber, und
    das ist aus der Sicht Frankreichs elementar, man findet auch Uran.


    Uran wird, unter üblen Folgen für die Umwelt und seine Bewohner, gerne
    noch vor Ort, zu Yellow Cake verarbeitet. Hier handelt es sich um den
    Grundstoff, um Atomkraftwerke zu betreiben. Yellow Cake ist, übersetzt
    gesprochen, das Benzin der Atomlobby, die in Frankreich massiv ist und
    Afrika als private Tankstelle betrachtet, über die man auch Plutonium
    für die französischen Atomwaffen generieren kann.
    https://www.youtube.com/watch?v=tidG5UeQyAU


    Wer nicht mitspielt und die immer wieder von Frankreich in Aussicht
    gestellte Unabhängigkeit tatsächlich erreicht, endet schnell wie Thomas
    Sankara. Damals Präsident von Burkina Faso, dem Nachbarstaat Malis.
    https://www.youtube.com/watch?v=yRDHD9gKpNQ


    Wo ist jetzt das Problem?


    Nun, Frankreich steht ökonomisch auf der Kippe und reiht sich nahtlos
    ein in den Schwarm der Pleitegeier, der in immer größeren Teilen Europas
    seine Kreise zieht. Das Revier umfasst neben Griechenland, Spanien und
    Portugal längst auch Italien und eben das durch deutsche Europolitik
    gedemütigte FrankREICH.
    Reich ist dieses Land natürlich immer
    noch, nur ist dort das Geld noch ungerechter verteilt als bei uns. Der
    französische Premierminister Manuel Valls faste erst im Januar 2015 die
    Probleme seines Landes mit der Aussage zusammen, es gebe "eine
    territoriale, soziale, ethnische Apartheid“.
    http://www.zeit.de/…/frankreich-premierminister-valls-diskr…


    Betroffen sind davon vor allem die stark von Muslimen bewohnten
    Ghettostädte in Frankreich. Hier wird nicht nur sozialer Sprengstoff
    generiert. Die Bombenbauer von Paris waren Franzosen! Sie hatten
    französische Pässe, oder aber kamen aus Belgien. Das aber passt nicht
    ins Konzept der Kolonialmacht Frankreich, und so nutzt man die von der
    rüstungsnahen Presse gemachte Stimmung gegen Muslime, um vor allem in
    Afrika wieder verstärkt den Sklavenhalter zu machen. Da alles ist
    Taktik. Geplant. Inszeniert. Verkauft.
    Was geht diese Schmierenkomödie das wiedervereinigte Deutschland an?


    Nun, es ist immer besser, wenn man durch die ehemaligen Siegermächte
    dazu aufgefordert wird, wieder den Rommel zu machen, als wenn man dabei
    ertappt wird. So kann man sagen, „Sorry aber die Anderen wollten das so
    und wir tragen hier nur unseren Teil der ‚Verantwortung‘“.
    Angriffskriege wie unter Adolf…
    Im Schatten dieser Taktik sahnen
    wir Deutschen nicht nur kräftig für unsere Industrie ab, nein, wir
    übernehmen jetzt auch militärisch immer mehr das Oberkommando. Nur
    tarnen wir es jetzt als Euroimperialismus.
    http://www.edition-ost.de/…/1344-der-aufstieg-der-eu-zur-mi…



    Ja, Europa wird von den USA über den Hebel Deutschland massiv für die
    eigenen Interessen missbraucht, aber parallel dazu fahren die deutschen
    Eliten ihr Soloprogramm. Hier zeigt sich glasklar hegemoniales Denken.


    Deutschland hat gelernt. Es hält sich wie ein Abstauber beim Fußball in
    der Nähe des geopolitischen Strafraums auf und wartet, was andere an
    Möglichkeiten erarbeiten, aber nicht mehr in ein Tor verwandeln können.
    Mit wenig Aufwand lässt sich die BRD seit der Einführung des Euro als
    Siegernation feiern. Ein kapitalistisches Sommermärchen. Den
    eigentlichen Preis dafür zahlt die Unterschicht in Deutschland, die sich
    in immer größeren Teilen als Arm trotz Arbeit erkennen muss.
    http://www.sueddeutsche.de/…/bremse-fuer-die-wirtschaft-sch…



    Und der normale Bürger in Middle East und in der Dritten Welt! Er wird
    mit deutscher Hilfe unterdrückt, bombardiert und in die Flucht
    geschlagen. Stichwort Rüstung für Despoten. Ein todsicheres
    Bombengeschäft.
    http://www.welt.de/…/An-diese-Staaten-liefert-Deutschland-K…


    Da die immer adrett und pünktlich zum Dienst erscheinende deutsche
    Kriegsministerin Ursula von der Leyen das so nicht zugeben darf, muss
    sie wie damals das Propagandaministerium immer hübsch um den heißen Brei
    herum formulieren.
    Was die Leyen-Darstellerin dann vermeidet, ist
    kurze Sätze zu bilden, denn kurze Sätze bilden! Auch das in die Kamera
    schauen liegt der Lady nicht. Sie spult die auswendig gelernten Texte
    eher lieblos ab. Das konnte Von und zu Guttenberg besser.
    Wir raten der Dame zu einem Crashkurs bei Lee Strassberg.
    http://www.methodactingstrasberg.com
    Oder mal Oberboss Obama fragen, wo er sich hat trainieren lassen.


    Kommen wir nun zum eigentlichen Aufhänger dieses Textes. Es war der
    Wortbrei, den Von der Leyen heute von sich gab, um zu erklären, dass sie
    bereit ist, auch in Mali an der Seite Frankreichs deutsche Soldaten zu
    verheizen. Nur klang das bei ihr dann so:
    „Wir werden in diesem
    Mandat sehr viel deutlicher, substanzieller einsteigen, denn es ist
    wichtig, die Vereinten Nationen dabei zu unterstützen, in Mali die
    Stabilität wieder herzustellen und in Mali vor allem die Bevölkerung
    spüren zu lassen, dass es einen Unterschied macht, wenn der
    Friedensvertrag umgesetzt wird, dass ihre Lebensverhältnisse sich
    verbessern.
    Deshalb werden wir dem Parlament in Kürze ein Mandat
    vorschlagen, mit einer Stärke von 650 Soldatinnen und Soldaten. Ein
    Mandat, das vor allem die Schwächen, die sich im Augenblick in der
    Mission zeigen, ausgleichen sollen, nämlich sehr viel substanzieller in
    die Logistik und die Aufklärung eintreten soll.
    Die Franzosen
    sind sehr erfreut, dass wir uns hier stärker engagieren werden, denn das
    bedeutet auch, wenn es in Mali gelingt, etwas mehr Stabilität zu
    erwirken, und wenn es in Mali gelingt, den Friedensprozess voran zu
    bringen, dann ist die Bindung der Franzosen in diesem Teil der Welt
    nicht mehr so stark. Uns ist es wichtig, beizutragen auf der ganzen
    Breite der Möglichkeiten, im Kampf gegen den sogenannten Islamischen
    Staat“
    https://youtu.be/K56kHXiIXHQ?t=1m36s
    Wir versuchen das mal ins Deutsche zu übersetzen:
    „Wir werden in diesem Mandat sehr viel deutlicher, substanzieller einsteigen…“
    Ihr braucht Frischfleisch? Kein Problem. 650 Soldaten schüttel ich aus dem Ärmel.
    „…in Mali die Stabilität wieder herzustellen…“
    Es kann ja wohl nicht sein, dass der Neger vor Ort denkt, er könne mit seinem Land machen, was er will. Pustekuchen.
    „…sehr viel substanzieller in die Logistik und die Aufklärung…“


    Ein Anruf bei der deutschen Rüstungsindustrie und wir knallen jeden
    Scheiß nach Afrika. Sauteuer wie die Patriot-Raketen in der Türkei, aber
    die 60 Millionen dafür zahlt der dämliche Steuerzahler.
    „Die Franzosen sind sehr erfreut, dass wir uns hier stärker engagieren werden…“


    Endlich haben wir die Froschfresser da, wo wir sie haben wollen. Jetzt
    müssen die auch militärisch nach unserer Pfeife tanzen, oder es geht in
    Zukunft wenig beim Erbeuten von Bodenschätzen. Chapeau!
    „…wenn es
    in Mali gelingt, den Friedensprozess voran zu bringen, dann ist die
    Bindung der Franzosen in diesem Teil der Welt nicht mehr so stark.“


    Wie schon erwähnt, jetzt zeigt euch von der Leyen mal, was der
    Wüstenfuchs damals nicht geschafft hat. Wir können auch Nachschub!
    „Uns ist wichtig, beizutragen auf der ganzen Breite der Möglichkeiten, im Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat.“


    Was bin ich happy über diesen ganzen selbst eingerührten und nach wie
    vor von den USA verdeckt protegierten „Krampf gegen den Error“. Wenn die
    USA sich dabei weiter überheben, kann Deutschland nur gewinnen. Ich
    will Bundeskanzlerin werden, und wenn es sich machen lässt auch gleich
    Oberbefehlshaberin einer Europäischen Armee. Unter deutscher Führung,
    selbstverständlich! Wie ich wohl in Uniform aussehe?


    Und da
    sich das alles wie eine Humoreske liest, aber in Wahrheit bitterer
    Ernst ist, an dieser Stelle ein Re-posting zum Thema Mali.
    „Das Märchen von Mali“ .


    Geändert hat sich an der damaligen Bestandsaufnahme nichts. Die
    Umsetzung der „Friedensmissionen“ wird nur forciert und Deutschland
    mischt immer heftiger mit. Würde Großvater noch leben, würde er jetzt in
    den Untergrund gehen. Uns bleibt nur die Schlagkraft des Internets.
    „Der Dritte Weltkrieg ist ein Guerillainformationskrieg ohne Trennung zwischen militärischer und ziviler Teilnahme“.
    -Marshall McLuhan
    ___________________________________________________
    DAS MÄRCHEN VON MALI
    Erstveröffentlichung Januar 2013.
    Was machen wir in Mali? Was machen wir in Afrika? Und wer ist überhaupt „WIR"?


    Die dritte Welt ist eine Erfindung der Ersten. Sie dient uns, dem
    „Westen", als Rohstoff-Lager. Was immer wir brauchen, holen wir uns,
    auch in Afrika. Wir erobern durch betreten, und das Hissen unserer
    Nationalflagge soll den Eingeborenen vor Ort signalisieren, wer der neue
    alte Chef am Set ist. Wer nicht spurt, sich nicht korrumpieren lässt,
    bekommt unter dem Vorwand „Krieg gegen den Terror" Besuch von mindestens
    einem der NATO-Partner. Dann wird mit Bombenteppichen und Bodentruppen
    „humanitär geholfen."
    Die schweren Waffen, die wir heute zum
    Beispiel in Mali wieder einsammeln müssen, haben wir vorher in Libyen an
    Gaddafi verkauft. Unsere embeddeten Massenmedien seifen uns 24/7 auf
    allen Kanälen ein. Das geschieht derart dreist, dass man sich die Frage
    stellen muss, ob wir überhaupt noch etwas merken. Nur ein Beispiel: Die
    „bewaffneten Islamisten", die wir jetzt in Mali gefälligst zu bekämpfen
    haben, sind parallel dazu die gleichen „bewaffneten Islamisten", die wir
    in Syrien als Helden feiern und mit schwerem Gerät unterstützen.


    Des Pudels Kern ist unser Wirtschaftssystem. Der Kapitalismus hat ein
    permanentes Beschaffungsproblem. Es fällt ihm immer schwerer, die
    Wegwerfgesellschaft mit jenen Rohstoffen zu versorgen, die nötig sind,
    um den Kreislauf in Gang zu halten. Am härtesten umkämpft sind
    Energieträger wie zum Beispiel Öl und Uran. Beides finden wir in Mali
    und den unmittelbaren Nachbarstaaten reichlich.
    Das ist der
    wahre Grund unserer Präsenz vor Ort. Eine umfassende und ausführliche
    Bestandsaufnahme des Kriesenherdes Afrika, geklammert von der Frage,
    welche Rolle unsere Massenmedien bei dieser Farce spielen. Was kann der
    Einzelne tun, um aus diesem Irrsinn auszusteigen? Dieser Beitrag
    versteht sich vor allem als Aufruf, NEU ZU DENKEN, UM NEU ZU HANDELN!
    Sämtliche QUELLEN:
    http://kenfm.de/blog/2013/01/27/mali/