alle Daten auf die Chipkarte

  • .. was spricht eigentlich dagegen, dass alle medizinischen Daten eines Patienten auf seiner ohnehin vorhandenen Krankenkassenkarte gesammelt und dokumentiert werde .. - ich denke da v.a. an aktuell diagnostizierte Erkrankungen, Allergien und Unverträglichkeiten,Medikamente , Laborbefunde, behandelnde Ärzte und Termine z.B. von Behandlungen und Krankheitsschüben



    auch Anweisungen im Sinne einer Patientenverfügung oder für den Todesfall könnten / sollten gleich mit gespeichert werden


    der Speicherplatz auf solch kleinem Raum sollte heutzutage kein Problem mehr sein .. ?! der Datenschutz auch nicht, da diese Karte ja i.d. R beim Patienten verbleibt


    auf der Außenseite würde ich noch ein kleines Passfoto und die Blutgruppe unterbringen ..


    auch eine evtl. Zuzahlungsbrfreiung könnte doch gleich mit integriert werden statt einer separaten Karte ..

  • Zugang zu den Daten? Wer darf was wann sehen ? Davon abgesehen dürfen dort auch Daten gespeichert werden die der Kartenbesitzer nicht auslesen kann/darf?
    Wenn dort die Daten gespeichert würden dürfte m.E. auch ein Arzt nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Kartenbesitzers Daten auslesen die nicht von ihm darauf gespeichert wurden.
    Kurz Zugriffsrechter und Sicherheit bei Kartenverlust,wo werden die Daten sonst noch gespeichert und auch da die Frage des Datenschutzes.


    Speicher könnte immer noch ein Problem werden wen es auch Aufnahmen etc gespeichert werden sollten.

    Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


    It's not yours to give because it's not yours you give.


    "Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
    Douglas Adams

  • .. ok, ich wollte nur mal anregen über sowas nachzudenken .. - was fehlte und sicher sinnvoll wäre, wäre das Speichern von Bildern mit auf der Karte ( Rontgen, CT, MRT, Fotos .. - vielleicht gibt es eines Tages leistungsfähigere Speicher und wie ist das mit dem Datenschutz der heutigen Chipkarten ? da müsste man die Fragen schon jetzt genauso stellen ?

    .. was spricht eigentlich dagegen, dass alle medizinischen Daten eines Patienten auf seiner ohnehin vorhandenen Krankenkassenkarte gesammelt und dokumentiert werde .. - ich denke da v.a. an aktuell diagnostizierte Erkrankungen, Allergien und Unverträglichkeiten,Medikamente , Laborbefunde, behandelnde Ärzte und Termine z.B. von Behandlungen und Krankheitsschüben


    .. stimmt .. - gerade Bilder ( Röntgen, CT, MRT, Fotos) mit abzuspeichern wäre sinnvoll und vielleicht gibt es ja eines Tages leistungsfähigere Speichertechnik ..?


    die Frage des Zugriffs könnte / müsste man auch jetzt schon stellen .. - auf jeden Fall sollte der Inhaber grundsätzlich auf alles zugreifen können, es sind ja seine Daten..


    .. ich finde es umständlich, wenn mich verschiedene Ärzte nach Sachen fragen, wo ich mir denke, das könnte doch in meiner Karte stehen ( welche Medikamente nehmen Sie .. - ach bringen Sie uns doch mal die Bilder vom Radiologen vorbei ) wann waren/ haben Sie zuletzt .. ?)



    wie gesagt .. - es sollte nur mal eine Anregung sein, dass man sich über sowas Gedanken machen könnte, die Details kann ja dann ein Gesundheitsministerium erarbeiten und abstimmen


    .. bleibt gesund ! andreas



    auch Anweisungen im Sinne einer Patientenverfügung oder für den Todesfall könnten / sollten gleich mit gespeichert werden


    der Speicherplatz auf solch kleinem Raum sollte heutzutage kein Problem mehr sein .. ?! der Datenschutz auch nicht, da diese Karte ja i.d. R beim Patienten verbleibt


    auf der Außenseite würde ich noch ein kleines Passfoto und die Blutgruppe unterbringen ..


    auch eine evtl. Zuzahlungsbrfreiung könnte doch gleich mit integriert werden statt einer separaten Karte ..

  • Aus deinen Zeilen ist deutlich herauszulesen, dass der Bürokratismus in unserem Gesundheitssystem nicht hilfreich ist. Ist er auch nicht, weil sich unsere Ärzte nicht mit unseren Leiden beschäftigen, sondern versuchen uns optimal den Kontostand herunterzufahren und ihren zu erhöhen. Etwas anderes interessiert sie auch nicht! Ich kenne deswegen den Unterschied, weil ich einen tibetanischen Arzt kenne, mit 9 Jahren Fachausbildung und zum Gegensatz unsere Blinzen mit ihrem Weißkittelelitenstudium.