Mehr Werbung für die PDV geht nicht

  • https://www.facebook.com/Eckha…kh/posts/2229221090734113

    Zitat:

    In eigener Sache: Warum ich die Blaue Wende von Frauke Petry wieder verlassen habe.

    Auf wiederholte Nachfrage hier nochmals in kürze:


    Es gibt verschiedene Konzepte, wie eine Partei zusätzlich zu den bereits bestehenden in Deutschland etabliert werden könnte.

    Dabei ist zu beachten, daß die 5%-Hürde ziemlich zuverlässig ihre Funktion erfüllt, die bestehenden Parteien zu einem geschlossenen Club zu machen und damit nahezu zwingend einen ständigen Demokratieabbau zu erzeugen.


    Denn die Parteien werden immer den durch die Konkurrenzparteien repräsentierten Wählern den Vorzug vor denjenigen eigenen Wählern geben, die nicht ausweichen können.

    Man höre nur die Leier der AfD-Vertreter, die Deutschen seien nun einmal Sozialisten!

    In Wirklichkeit sind die Konkurrenzparteien Sozialisten und die freiheitlichen Wähler eben genauso Geiseln, denen ein geringstes Übel angeboten wird, wie bisher früher von der CDU.

    Gleichwohl halte ich genau EIN Konzept derzeit für geeignet, eine neue Partei zu etablieren:


    Dieses ist das Konzept der kompromißlosen Wirklichkeitspartei.

    Damit mich niemand falsch versteht: ich bin nicht der Meinung, daß Kompromisse nicht zu verantworten seien, ich bin nur der Ansicht, daß zufällig die derzeitige Lücke eben einzig von einer in dieser Hinsicht kompromißlosen Kraft gefüllt werden kann.

    Ich plädiere also auch (!) aus Opportunismus für inhaltliche Kompromißlosigkeit (besser könnte es ja eigentlich nicht kommen [Blockierte Grafik: https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t4c/1/16/1f642.png]:) ).


    Was heißt Wirklichkeitspartei?

    Das ist eine Partei, in der man NIEMALS den Spruch hört, der Köder müsse dem Fisch schmecken (eine Wirklichkeitspartei hat keine Köder), niemals hört, das sei nicht "mehrheitsfähig" (das Ziel einer Wirklichkeitspartei ist nicht die Bestätigung von Mehrheitspositionen, sondern ist die Ansprache von aktivistischen Multiplikatoren und darüber politische Bildung des Volkes), ebenso niemals, das sei dem sozialistisch gesonnenen Deutschen eben nicht vermittelbar (mag sein, aber sozialistische Parteien gibt es genug).

    Eine solche Partei würde vielmehr ALLES, wirklich absolut alles aufgreifen müssen, was aus Angst vor "Stimmungen" von anderen Parteien nicht vorangebracht wird.

    Damit könnten über die Multiplikatoren 7 bis 10% der Deutschen erreicht werden, die aus den verschiedensten Gründen unter der Mißachtung der Wirklichkeit leiden und auf jeden Fall bereit sind, sich mit weiteren opportunitäts-strukturell gleich gelagerten Fällen zu befassen und mit den Betroffenen zu solidarisieren, wenn diese strukturelle Frage ausreichend thematisiert wird.

    Die Anliegen einer solchen Partei wären sehr bunt: Von der realistischen Betrachtung der Kernenergie und der "Gen"-Pflanzenzüchtungen, über Offenheit für Agrarchemie, Beachtung der Grenzen der Biolandwirtschaft und geringen Eignung der deutschen Provinz als Raubtiergehege (Wolf), dem Bekenntnis zur Freude am Auto als Luxus und der Bahn als Optimierung, dem Segen der Spekulation, des Freihandels, der Vertragsfreiheit, des Rechtes auf Eigentum, der Bekämpfung der Perversion von Substanzsteuern (wie Grund- oder Erbschaftssteuer), des Wahnsinns, Normalverdiener mit Einkommenssteuern zu drangsalieren (Freibetrag 20.000), der Auswüchse des Sozialstaates (Krankenkassenbürokratie, volle Lohnfortzahlung im Krankheitsfalle, der Steuerfinanzierung von Kindheitsverstaatlichung),der Umerziehung (Quoten), von Appeasement und Friedensbewegung bis hin zur hunderttausendfachen vorgeburtlichen Kindstötung - Auftragsmorden an unschuldigen Kindern, die zugleich unsere gesellschaftliche Moral aushöhlen, wie einen morschen Baum, und die als Kultur des Todes das Aussterben unseres Volkes bewirken werden.

    Eine solche Partei würde ihre Berechtigung dadurch erweisen, daß sie sofort öffentlich bekämpft würde - es würde nicht gelingen, ihr Totschweigen zu verabreden.

    Genau auf diese Weise würde sie ihre Adressaten zuverlässig erreichen können, um mit Ihnen über die Sozialen Medien in stärkere Beziehung treten zu können.

    Wahrscheinlich würde eine einzige größere Plakat- oder Anzeigenaktion ausreichen um das öffentliche Gespräch ingangzubringen.

    Für mich war es denkbar, daß die Blaue Wende diese Kraft würde und deshalb habe ich mich gerne auf dieses Projekt eingelassen, in das ich von Anfang an einbezogen war.

    Ich hatte eine sehr schöne und anregende Zeit, die ich nicht missen möchte, insbesondere mit Marcus Pretzell, Alexander Langguth und Anette Schultnerwar es immer sehr bereichernd und das wir bleiben.


    Nun läßt sich wirklich nicht ausschließen, daß das hier skizzierte Konzept scheitern könnte [Blockierte Grafik: https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t57/1/16/1f609.png];) (auch wenn ich nicht davon ausgehe).

    Ebenso läßt sich wohl kaum ausschließen, das andere Konzepte Erfolg haben könnten, die nicht meine sind.

    Die Blaue Wende folgt eher einem Konzept des "Gemäßigten".

    Auch wenn es die Protagonisten nicht gerne hören, ist dieses Konzept nur als Abwandlung der AfD verständlich - denn was soll sonst "gemäßigt" werden?


    Zugleich spielen der niederschwellige Charakter als Bürgerbewegung, darüber Anschlußmöglichkeiten an die Kommunalpolitik und die überragende Popularität von Frauke Petry eine große Rolle für das Konzept der Blauen Wende.

    Gerade, wenn sich manche Landesverbände der AfD schauerlich entwickeln werden, man denke an die gräßlichen national-marxistischen Facebookbeiträge der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, gibt es sicher Aussichten für ein solches Konzept der Mäßigung.


    Ich betrachte das Projekt der Blauen Wende nach wie vor mit Sympathie, sehe mich vielen Beteiligten sehr verbunden, teile viele politische Ziele, werde mich über Erfolg freuen, habe aber für mein persönliches Engagement andere Präferenzen.


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    Nun wir bieten für alles eine Alternative, von der wir sicher sein können es funktioniert. Ganz einfach weil das Gegenteil immer fehlgeschlagen ist. Niemals kann es zu einer Lösung kommen, in der eine Clique von wenigen, alle vorschreiben will/kann/versucht. Der einzige Weg der funktioniert ist der über Versuch und Irrtum, für jeden Einzelnen. Der Weg der aktuellen Politik ist: Klappt etwas nicht, haben wir einfach noch nicht genug Gewalt gegen jeden ausgeübt. Und so wird Sozialdemokratie im Endeffekt immer Sozialismus scheitert immer. Auch in China geht es wirtschaftlich nur aufwärts in einer Wirtschaft in der die Produktionsmittel in der Hand von Einzelnen liegen. Man darf aber die Perfidität von Sozialisten niemals unterschätzen. Deren "social credit rating" ist eines der Schlimmsten was es gibt.

    Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.


    It's not yours to give because it's not yours you give.


    "Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
    Douglas Adams