Beiträge von Pascal Heß

    Also dem statistischen Bundesamt traue ich schon zu, dass es wahrheitsgemäße Statistiken ausgibt, weil sie wie schon gesagt sonst mächtig den Marsch geblasen bekommen.
    OECD ist wie ich finde auch eine recht interessante Quelle, leider sind dort aber nicht alle Datenbanken frei einsehbar, die Grundlegendsten aber schon.
    Wenn man bereit ist auch etwas Geld für einen Datensatz zu investieren, kann man sich auch Daten vom Sozio-ökonomischen Panel (SOEP) Berlin schicken lassen.
    Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg stellt glaub ich auch aufbereitete Datensätze bereit (aufbereitet im Sinne von nicht nachzuvollziehen wer was geantwortet hat, kumuliert halt, Datenschutz in Deutschland ^^ ), aber nur für Forschungsinstitutionen bzw. Partner


    Das interessante ist hierbei, die Statistiken glaub ich sind sehr wohl wahr, nur die Interpretation der Statistiken, die sind manchmal sehr fragwürdig, von ökonometrischen Methoden und Modellen ganz zu schweigen.

    also ich finde, dass waffen generell ohne besitz eines waffenscheins auf dem eigenen grundstück erlaubt sein müssen. auch sollte man sein eigentum mit einer waffe schützen dürfen. auf der straße sehe ich das ganze ein bisschen anders.


    libertär hin und her und schön und gut, aber ist es nicht so, dass allein das mitführen einer waffe die hemmschwelle sinken lässt, diese dann auch zu gebrauchen?


    ich finde schon, dass man da gesetze braucht.

    "Eine Frauenquote ist eine einseitige Bevorzugung von Frauen,"
    Eigentlich genau das Gegenteil. Man suggeriert, daß man dem "armen, dämlichen" Frauen unter die Arme greifen muß, weil sie selbst nichts auf die Reihe kriegen. Man unterstellt eine "Minderwertigkeit aus der man ihnen heraushelfen muß.
    Das ist sowas von unverschämt. :!:

    So hab ich das noch gar nicht gesehen... Ich dachte es geht mehr um Wählerstimmen..

    Mit Quellen, Super. Wollte so etwas ähnliches starten, die breite Masse erreichen, aber mein angehendes Studiumsjahr in Ungarn nimmt dank Bürokratie meine ganze Zeit weg und mein Stundenplan wird dort leider nicht weniger voll sein.


    Schön, dass du das machst und du machst es -bisher- gut :)


    Lg Pascal

    Man sollte niemanden zwingen auf die eine oder andere Art glücklich oder unglücklich zu werden. Das sollte jeder gefälligst selbst entscheiden können.
    Bei Kindererziehung haben zwar Eltern Verantwortung/Haftung für eine dritte Person, jedoch ist die erweiterte Familie (Großeltern, Onkel, Tanten...) eine gute Referenz und Hilfe für Kindererziehung.
    Ich vermute der Prozentsatz der tatsächlich "asozial" erzogenen Kindern ist sehr gering. Ob eine Kitaeinrichtung tatsächlich förderlich für die Erziehung von Kindern ist, ist meiner Meinung auch sehr fraglich.

    Bei uns ist das schon fraglich, aber gut ausgebildete Erzieher/-innen können sehr wohl entscheidend für den weiteren Verlauf des Kindes sein. In einer Familie gibt es aber auch


    90% aller Eltern lieben ihre Kinder. Willst Du diesen 90% die zeit, die sie mit ihren kleinen Kindern verbringen können, künstlich beschneiden, nur um den anderen 10% ein Umfeld zu bieten, das auch kein angemessener Ersatz für liebevolle Eltern wäre?


    Die Hürden, damit das Jugendamt eine "Kindeswohlgefährdung" feststellen und Kinder zwangsweise von ihren Eltern trennen kann, sind hoch - und das ist auch gut so. Es wäre nicht liberal, diese Hürden zu verringern, indem man alle Eltern pauschal unter Generalverdacht stellt.

    Ich gehe sogar weiter und sage 100% aller Mütter lieben ihre Kinder (Väter weiß ich nicht). Aber nur weil ein Kind 5 Stunden am Tag weg ist, heißt das nicht, dass ich die Zeit künstlich beschneiden will. In meinem Umfeld gibts genug Mütter die froh sind, dass die Kleinen mal bisschen weg sind, damit sie sich mit Freundinnen trefffen können, Kaffee trinken etc. Und sie lieben die Kinder trotzdem.



    Im Grunde habt ihr schon Recht, nur man muss auch mal schwarz denken können, um sich dann wieder überzeugen zu lassen, dass Freiheit am schönsten ist, auch in der Erziehung :pdv_old:


    Handel findet i.d.R. im kleinsten Umfang zwischen Staaten statt, sondern vielmehr zwischen Privatpersonen oder zwischen Firmen, insbesondere Handelsfirmen. Wenn mir Hu Li Wao eine echt gefälschte chinesische schweizer Uhr anbietet, und ich weiß, daß die nicht in der Schweiz, sondern nach schweizer Vorbild in China zusammengeschraubt wurde, was geht es den Staat an, ob ich die Uhr kaufen will? Es braucht kein "Handelsabkommen" zwischen der chinesischen und der deutschen Regierung, damit Post aus HongKong hier ankommt und BitCoins von hier in HongKong ankommen. Es braucht nur das Postgeheimnis und eine Abschaffung der Zollbehörde.

    Aber es gibt immer noch Protektionismus auf dieser Welt. Solange die Gegenseite nicht ähnlich freiheitlich denkt, muss man eben Handelspakte machen. Und durch Globalisierung ist das sicherlich nicht weniger geworden. Schaut doch nur an, wie wir Zölle auf Solarprodukte aus China draufgeben, wer sagt uns, dass das die Chinesen nicht auch tun, wenn unsere Produkte billiger sind?



    Das heißt, wenn man mal durchs Land fährt, darf man alle 100 Meter anhalten, weil man die Zone von XY verlässt und in die Zone von YX eintritt.

    Hallo liebe Freunde,


    ich möchte hiermit ein Thema ansprechen, was bei dem ein oder anderen unter den Tisch fällt, mir aber sehr wichtig ist.



    Aus persönlicher Erfahrung in meinem Umfeld weiß ich, dass es Nicht immer die beste Möglichkeit ist, Kinder von den Eltern erziehen zu lassen. Es gibt zu viele Beispiele, dass Kinder wirklich asozial werden. Wir haben uns auch zur Aufgabe gemacht die Kinder dieses Landes, unsere Zukunft zu schützen und zu fördern.


    Eine KiTa-Pflicht widerspricht unserem Grundsatz. Meiner Meinung nach ist das aber die beste Methode, Kinder richtig zu fördern, und jeder der sich mit Entwicklungsbiologie zumindest ein bisschen beschäftigt hat weiß, dass die Entwicklung in den ersten 4 bis 5 Jahren die entscheidende Stufe ist.


    Eine Lösung, die unseren Ansprüchen genügt, fällt mir nicht ein. Vielleicht eine kommunale Abstimmung über die Einrichtung und die Besuchspflicht von KiTas.


    Lösungsvorschläge würde ich sehr gerne hören :)


    Liebe Grüße
    euer Pascal

    Wenig würde ich vielleicht nicht sagen.


    Zum Beispiel Straßenbau/-erneuerung, häufiges Thema.
    Was bei uns in der Nähe Bambergs gerade viel diskutiert wird: Sperrstunde, wenn ja wann usw.
    Oder Bundesweit: Soll ein Handelsabkommen mit einem anderen Staat angestrebt werden? Soll ein bestehendes mit einem Staat gekündigt werden, weil sie z.B. Regierungsgegner verfolgen.



    Also es gibt schon genug Themen, die diskutiert werden müssten.

    Ne, die Stimmen können nicht geschoben werden... aber die Sammler. ;) Wir versuchen gerade, alle Leute, die Lust zum Sammeln haben, nach Niedersachsen einzuladen.

    Da wäre ich sehr gerne dabei nur habe ich gerade Prüfungen :(


    Ich bin ja nicht mal während der BTW da wegen Auslandsjahr in Budapest.
    Aber wenn ich wieder daheim bin geht es rund. Dann greif ich richtig an :)



    LG

    damit ich das richtig verstehe: sollten die LVs Bayern und BW die geforderten unterschriften sammeln können, ist die pdv dort auf der liste?


    können stimmen zwischen den lvs geschoben werden? also bremen braucht noch 130, bayern und bw können das zusammen stemmen und zählen die stimmen einfach bei bremen dazu?


    So und damit ich nicht ganz Off-Topic bin:


    Ich glaube die Öffentlichkeitsarbeit müssen Leute machen, die sich damit auskennen und Kontakte haben. Sonst machst du dich da kaputt und hast wirklich kaum etwas erreicht.


    Zum anderen sorgt die fortschreitende Technik dafür, dass es immer weniger Arbeit gibt bzw. dass wir immer produktiver werden. Was ja auch gut ist, aber es macht das Geld zunehmend sinnlos, weil die Preise gegen null laufen. Das heißt, dass es irgendwann so wenig Arbeit gibt, dass es kaum Sinn macht diese noch aufzuteilen. Statt dessen wird das ganze, meiner Ansicht nach, auf freiwilliger Basis geregelt. Insofern habe ich mir überlegt, wieso man das nicht gleich auf freiwilliger Basis regelt:

    Also zum einen gibt es ja den Produktzyklus, der besagt, dass ein Gut nur eine bestimmte Zeitspanne hat bis er nicht mehr produziert wird. Deswegen gehen die Preise nicht unbedingt gegen null. Bei Lebensmitteln wird das auch nie passieren, denn das sind knappe Güter (auch wenn es uns nicht so scheint). Außerdem produziert kein Unternehmen für Lau, es gibt ja immer administrative Arbeit, die vom Menschen ausgeführt werden sollte/muss. Zum anderen geht uns die Arbeit nie aus, denn Unternehmen produzieren ja nicht nur, sie investieren auch in Forschung, neue Produkte, Innovationen etc., es werden also immer kreative Köpfe gebraucht. Das Problem an der Sache: Unqualifizierte Arbeit kann leichter durch Kapital (also auch Maschinen) ersetzt werden als qualifizierte. Umschulungen werden daher wahrscheinlich häufiger vorkommen als bisher ( Mein Professor geht heute von knapp 20 Jahren aus, bevor man sich wieder umschulen lassen muss, das ist aber nur reine Vermutung und ist nicht belegt). Dank der Innovationen und trotz der höheren Zahl an Uni-Absolventen, Abiturienten und Fachabiturienten haben wir Fachkräftemangel. Wir werden nie Probleme haben Arbeit zu finden, wenn wir wollen. Unser größtes Problem ist die Allokation der Ressourcen. Wir sehen heute, dass Deutschlehrer ein sehr gefragter Job ist. Die Folge ist, dass jeder Deutschlehrer machen will (z.B. wegen Jobsicherheit). Auf der anderen Seite geht ein Generation an Ingenieuren in 5 bis 10 Jahren in Rente. Was macht der Mensch? Studiert Germanistik auf Lehramt :P


    => Innovationen verhindern automatisch eine Sinnlosigkeit des Geldes. Es wird immer Innovationen geben und somit "teure" Produkte.
    => Arbeit wird uns nie ausgehen. Dann eher die Menschen die geistig dazu in der Lage sein müssen.
    => Richtige Allokation der Ressource Mensch, Voraussetzung: Information über die voraussichtliche Entwicklung in der Branche (Da sind wir VWL-er gefragt :P )
    => Ein bisschen Rationalität und ein bisschen Kreativität in der richtigen Mischung.