Beiträge von Rita Amberger

    https://www.youtube.com/watch?v=8mUfpq_ERfU


    Veröffentlicht am 26.11.2015
    Der
    zweite Teil der großen JF-TV Dokumentation zur Asyl-Krise: Europa von
    Innen - Die Flüchtlingslüge (Teil 1). Weitere Infos, gratis
    Aufklärungsbroschüren und Probeabos bekommt Ihr über unsere Themenseite:
    www.jf.de/asyl




    und Ken Jebsen . Die letzen 10 Min. sind die übliche Propaganda, aber die vorangehende Analyse ist gut
    https://www.youtube.com/watch?v=lSpWthoRhac


    KenFM über: Das Märchen von Mali oder - Inszenierter Terror, um Bodenschätze zu beschaffen



    KenFM


    25. November um 20:15</abbr> · Bearbeitet · „Der Dritte Weltkrieg ist ein Guerillainformationskrieg ohne Trennung zwischen militärischer und ziviler Teilnahme“.
    Frankreich betrachtet den Kontinent Afrika traditionell
    als persönlichen Hinterhof. Die Grande Nation mordet hier seit
    Jahrzehnten, um günstig an Bodenschätze zu kommen. Wer als von Paris
    „unterstützter“ Staatschef mitspielt, sein Volk unterdrückt und
    französische Großkonzerne machen lässt, wird fürstlich entlohnt in einer
    der offiziell immer noch ärmsten Region der Welt. Aktuell ist Mali
    wieder im Fokus von Paris. Mali gehört zu den ärmsten Ländern des
    Planten, obwohl es extrem, extrem reich ist. Die Schätze liegen tief im
    Boden. Zudem liegt Mali im sogenannten Goldgürtel. Dazu gehören
    Westafrika, Kamerun, Nigeria, Niger, Burkina Faso, Ghana, Guinea und
    Senegal.
    http://www.faz.net/…/mali-das-sagenhafte-reich-voller-gold-…



    Wo immer man mit Maschinen beginnt zu buddeln, stößt man schnell auf
    Gold, Kupfer, Bauxit, Diamanten, Phosphat, Erdgas und Erdöl. Aber, und
    das ist aus der Sicht Frankreichs elementar, man findet auch Uran.


    Uran wird, unter üblen Folgen für die Umwelt und seine Bewohner, gerne
    noch vor Ort, zu Yellow Cake verarbeitet. Hier handelt es sich um den
    Grundstoff, um Atomkraftwerke zu betreiben. Yellow Cake ist, übersetzt
    gesprochen, das Benzin der Atomlobby, die in Frankreich massiv ist und
    Afrika als private Tankstelle betrachtet, über die man auch Plutonium
    für die französischen Atomwaffen generieren kann.
    https://www.youtube.com/watch?v=tidG5UeQyAU


    Wer nicht mitspielt und die immer wieder von Frankreich in Aussicht
    gestellte Unabhängigkeit tatsächlich erreicht, endet schnell wie Thomas
    Sankara. Damals Präsident von Burkina Faso, dem Nachbarstaat Malis.
    https://www.youtube.com/watch?v=yRDHD9gKpNQ


    Wo ist jetzt das Problem?


    Nun, Frankreich steht ökonomisch auf der Kippe und reiht sich nahtlos
    ein in den Schwarm der Pleitegeier, der in immer größeren Teilen Europas
    seine Kreise zieht. Das Revier umfasst neben Griechenland, Spanien und
    Portugal längst auch Italien und eben das durch deutsche Europolitik
    gedemütigte FrankREICH.
    Reich ist dieses Land natürlich immer
    noch, nur ist dort das Geld noch ungerechter verteilt als bei uns. Der
    französische Premierminister Manuel Valls faste erst im Januar 2015 die
    Probleme seines Landes mit der Aussage zusammen, es gebe "eine
    territoriale, soziale, ethnische Apartheid“.
    http://www.zeit.de/…/frankreich-premierminister-valls-diskr…


    Betroffen sind davon vor allem die stark von Muslimen bewohnten
    Ghettostädte in Frankreich. Hier wird nicht nur sozialer Sprengstoff
    generiert. Die Bombenbauer von Paris waren Franzosen! Sie hatten
    französische Pässe, oder aber kamen aus Belgien. Das aber passt nicht
    ins Konzept der Kolonialmacht Frankreich, und so nutzt man die von der
    rüstungsnahen Presse gemachte Stimmung gegen Muslime, um vor allem in
    Afrika wieder verstärkt den Sklavenhalter zu machen. Da alles ist
    Taktik. Geplant. Inszeniert. Verkauft.
    Was geht diese Schmierenkomödie das wiedervereinigte Deutschland an?


    Nun, es ist immer besser, wenn man durch die ehemaligen Siegermächte
    dazu aufgefordert wird, wieder den Rommel zu machen, als wenn man dabei
    ertappt wird. So kann man sagen, „Sorry aber die Anderen wollten das so
    und wir tragen hier nur unseren Teil der ‚Verantwortung‘“.
    Angriffskriege wie unter Adolf…
    Im Schatten dieser Taktik sahnen
    wir Deutschen nicht nur kräftig für unsere Industrie ab, nein, wir
    übernehmen jetzt auch militärisch immer mehr das Oberkommando. Nur
    tarnen wir es jetzt als Euroimperialismus.
    http://www.edition-ost.de/…/1344-der-aufstieg-der-eu-zur-mi…



    Ja, Europa wird von den USA über den Hebel Deutschland massiv für die
    eigenen Interessen missbraucht, aber parallel dazu fahren die deutschen
    Eliten ihr Soloprogramm. Hier zeigt sich glasklar hegemoniales Denken.


    Deutschland hat gelernt. Es hält sich wie ein Abstauber beim Fußball in
    der Nähe des geopolitischen Strafraums auf und wartet, was andere an
    Möglichkeiten erarbeiten, aber nicht mehr in ein Tor verwandeln können.
    Mit wenig Aufwand lässt sich die BRD seit der Einführung des Euro als
    Siegernation feiern. Ein kapitalistisches Sommermärchen. Den
    eigentlichen Preis dafür zahlt die Unterschicht in Deutschland, die sich
    in immer größeren Teilen als Arm trotz Arbeit erkennen muss.
    http://www.sueddeutsche.de/…/bremse-fuer-die-wirtschaft-sch…



    Und der normale Bürger in Middle East und in der Dritten Welt! Er wird
    mit deutscher Hilfe unterdrückt, bombardiert und in die Flucht
    geschlagen. Stichwort Rüstung für Despoten. Ein todsicheres
    Bombengeschäft.
    http://www.welt.de/…/An-diese-Staaten-liefert-Deutschland-K…


    Da die immer adrett und pünktlich zum Dienst erscheinende deutsche
    Kriegsministerin Ursula von der Leyen das so nicht zugeben darf, muss
    sie wie damals das Propagandaministerium immer hübsch um den heißen Brei
    herum formulieren.
    Was die Leyen-Darstellerin dann vermeidet, ist
    kurze Sätze zu bilden, denn kurze Sätze bilden! Auch das in die Kamera
    schauen liegt der Lady nicht. Sie spult die auswendig gelernten Texte
    eher lieblos ab. Das konnte Von und zu Guttenberg besser.
    Wir raten der Dame zu einem Crashkurs bei Lee Strassberg.
    http://www.methodactingstrasberg.com
    Oder mal Oberboss Obama fragen, wo er sich hat trainieren lassen.


    Kommen wir nun zum eigentlichen Aufhänger dieses Textes. Es war der
    Wortbrei, den Von der Leyen heute von sich gab, um zu erklären, dass sie
    bereit ist, auch in Mali an der Seite Frankreichs deutsche Soldaten zu
    verheizen. Nur klang das bei ihr dann so:
    „Wir werden in diesem
    Mandat sehr viel deutlicher, substanzieller einsteigen, denn es ist
    wichtig, die Vereinten Nationen dabei zu unterstützen, in Mali die
    Stabilität wieder herzustellen und in Mali vor allem die Bevölkerung
    spüren zu lassen, dass es einen Unterschied macht, wenn der
    Friedensvertrag umgesetzt wird, dass ihre Lebensverhältnisse sich
    verbessern.
    Deshalb werden wir dem Parlament in Kürze ein Mandat
    vorschlagen, mit einer Stärke von 650 Soldatinnen und Soldaten. Ein
    Mandat, das vor allem die Schwächen, die sich im Augenblick in der
    Mission zeigen, ausgleichen sollen, nämlich sehr viel substanzieller in
    die Logistik und die Aufklärung eintreten soll.
    Die Franzosen
    sind sehr erfreut, dass wir uns hier stärker engagieren werden, denn das
    bedeutet auch, wenn es in Mali gelingt, etwas mehr Stabilität zu
    erwirken, und wenn es in Mali gelingt, den Friedensprozess voran zu
    bringen, dann ist die Bindung der Franzosen in diesem Teil der Welt
    nicht mehr so stark. Uns ist es wichtig, beizutragen auf der ganzen
    Breite der Möglichkeiten, im Kampf gegen den sogenannten Islamischen
    Staat“
    https://youtu.be/K56kHXiIXHQ?t=1m36s
    Wir versuchen das mal ins Deutsche zu übersetzen:
    „Wir werden in diesem Mandat sehr viel deutlicher, substanzieller einsteigen…“
    Ihr braucht Frischfleisch? Kein Problem. 650 Soldaten schüttel ich aus dem Ärmel.
    „…in Mali die Stabilität wieder herzustellen…“
    Es kann ja wohl nicht sein, dass der Neger vor Ort denkt, er könne mit seinem Land machen, was er will. Pustekuchen.
    „…sehr viel substanzieller in die Logistik und die Aufklärung…“


    Ein Anruf bei der deutschen Rüstungsindustrie und wir knallen jeden
    Scheiß nach Afrika. Sauteuer wie die Patriot-Raketen in der Türkei, aber
    die 60 Millionen dafür zahlt der dämliche Steuerzahler.
    „Die Franzosen sind sehr erfreut, dass wir uns hier stärker engagieren werden…“


    Endlich haben wir die Froschfresser da, wo wir sie haben wollen. Jetzt
    müssen die auch militärisch nach unserer Pfeife tanzen, oder es geht in
    Zukunft wenig beim Erbeuten von Bodenschätzen. Chapeau!
    „…wenn es
    in Mali gelingt, den Friedensprozess voran zu bringen, dann ist die
    Bindung der Franzosen in diesem Teil der Welt nicht mehr so stark.“


    Wie schon erwähnt, jetzt zeigt euch von der Leyen mal, was der
    Wüstenfuchs damals nicht geschafft hat. Wir können auch Nachschub!
    „Uns ist wichtig, beizutragen auf der ganzen Breite der Möglichkeiten, im Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat.“


    Was bin ich happy über diesen ganzen selbst eingerührten und nach wie
    vor von den USA verdeckt protegierten „Krampf gegen den Error“. Wenn die
    USA sich dabei weiter überheben, kann Deutschland nur gewinnen. Ich
    will Bundeskanzlerin werden, und wenn es sich machen lässt auch gleich
    Oberbefehlshaberin einer Europäischen Armee. Unter deutscher Führung,
    selbstverständlich! Wie ich wohl in Uniform aussehe?


    Und da
    sich das alles wie eine Humoreske liest, aber in Wahrheit bitterer
    Ernst ist, an dieser Stelle ein Re-posting zum Thema Mali.
    „Das Märchen von Mali“ .


    Geändert hat sich an der damaligen Bestandsaufnahme nichts. Die
    Umsetzung der „Friedensmissionen“ wird nur forciert und Deutschland
    mischt immer heftiger mit. Würde Großvater noch leben, würde er jetzt in
    den Untergrund gehen. Uns bleibt nur die Schlagkraft des Internets.
    „Der Dritte Weltkrieg ist ein Guerillainformationskrieg ohne Trennung zwischen militärischer und ziviler Teilnahme“.
    -Marshall McLuhan
    ___________________________________________________
    DAS MÄRCHEN VON MALI
    Erstveröffentlichung Januar 2013.
    Was machen wir in Mali? Was machen wir in Afrika? Und wer ist überhaupt „WIR"?


    Die dritte Welt ist eine Erfindung der Ersten. Sie dient uns, dem
    „Westen", als Rohstoff-Lager. Was immer wir brauchen, holen wir uns,
    auch in Afrika. Wir erobern durch betreten, und das Hissen unserer
    Nationalflagge soll den Eingeborenen vor Ort signalisieren, wer der neue
    alte Chef am Set ist. Wer nicht spurt, sich nicht korrumpieren lässt,
    bekommt unter dem Vorwand „Krieg gegen den Terror" Besuch von mindestens
    einem der NATO-Partner. Dann wird mit Bombenteppichen und Bodentruppen
    „humanitär geholfen."
    Die schweren Waffen, die wir heute zum
    Beispiel in Mali wieder einsammeln müssen, haben wir vorher in Libyen an
    Gaddafi verkauft. Unsere embeddeten Massenmedien seifen uns 24/7 auf
    allen Kanälen ein. Das geschieht derart dreist, dass man sich die Frage
    stellen muss, ob wir überhaupt noch etwas merken. Nur ein Beispiel: Die
    „bewaffneten Islamisten", die wir jetzt in Mali gefälligst zu bekämpfen
    haben, sind parallel dazu die gleichen „bewaffneten Islamisten", die wir
    in Syrien als Helden feiern und mit schwerem Gerät unterstützen.


    Des Pudels Kern ist unser Wirtschaftssystem. Der Kapitalismus hat ein
    permanentes Beschaffungsproblem. Es fällt ihm immer schwerer, die
    Wegwerfgesellschaft mit jenen Rohstoffen zu versorgen, die nötig sind,
    um den Kreislauf in Gang zu halten. Am härtesten umkämpft sind
    Energieträger wie zum Beispiel Öl und Uran. Beides finden wir in Mali
    und den unmittelbaren Nachbarstaaten reichlich.
    Das ist der
    wahre Grund unserer Präsenz vor Ort. Eine umfassende und ausführliche
    Bestandsaufnahme des Kriesenherdes Afrika, geklammert von der Frage,
    welche Rolle unsere Massenmedien bei dieser Farce spielen. Was kann der
    Einzelne tun, um aus diesem Irrsinn auszusteigen? Dieser Beitrag
    versteht sich vor allem als Aufruf, NEU ZU DENKEN, UM NEU ZU HANDELN!
    Sämtliche QUELLEN:
    http://kenfm.de/blog/2013/01/27/mali/

    Ich benutze FB als Informationsquelle. Ich bekomme von Gleichgesinnten das präsentiert was mich interessiert ohne lang suchen zu müssen. Manchmal ist es auch lustig und befreiend, wenn man sich gegenseitig Mut zuspricht und schwarzen Humor teilen kann. Und was ganz wichtig ist und ermutigend ,ist zu sehen, daß es welche gibt, die auch so denken. Und ich habe den Eindruck (kann auch falsch sein) es werden immer mehr.
    Die negative Seite will ich damit auf keinen Fall abtreiten bzw ignorieren. Hat man aber selbst in der Hand ie man damit umgeht.

    Akif Pirinçci


    27 Minuten</abbr> · Bonn · Bearbeitet ·



    JA, ALS WAS ANDERES SOLL MAN DIE ÄUSSERUNG DES HETZAUTORS PIRINCCI DENN BEZEICHNEN …


    … wenn man ein linksdrehender Depp beim WDR2 ist? Aber trotzdem ist es
    eine Unverschämtheit und die Unwahrheit schlechthin. Ich habe nicht nur
    zum Massenmord aufgerufen, sondern zur Sprengung des Planeten Erde
    generell. Ich fand diesen Planeten schon immer scheiße. Mal ist es dort
    kalt, mal warm, mal feucht, mal trocken. Gott war wohl knülle, als er
    ihn erschuf. Wenn man alle Atombomben auf der
    Welt gleichzeitig egal wohin abschießen würde, müßte es doch mit dem
    Teufel zugehen, wenn diese Dreckskugel nicht aus dem Universum
    verschwände. Ich schwör', ich drück den Knopf höchstpersönlich.



    Bis dahin mache ich es mir auf dem wunderbar stillen Mars gemütlich, wo
    ich nicht WDR2 hören muß. Die Riesenkohle vom Schadenersatz-Prozeß
    könnt ihr mir auf die "Deutsche Marsbank" schicken, ihr Hirnis!






    [Blockierte Grafik:
    https://scontent-fra3-1.xx.fbcdn.net/hphotos-xpa1/v/t1.0-0/s526x296/12193559_972602466114308_3817349638690081241_n.jpg?oh=4ed34456b2df41728b839106ca64902a&amp;oe=56CC1EA8]
    Da wird Rednern applaudiert, die unverholen zumMassenmord aufrufen.Denn als was anderes soll man die Äußerung des Hetzautors Pirincci denn bezeichnen? Die KZs seien ja leider derzeit außer Betrieb.
    WDR2 Aktuell



    Akif Pirinçci


    20 Std.</abbr> · Bonn ·
    ES GIBT SIE NOCH, DIE ANSTÄNDIGEN - FEINDE
    Diesen Mann ...
    https://de.wikipedia.org/wiki/David_Berger_(Theologe)



    ... habe ich letztes Jahr fertiggemacht (weil er mich fertiggemacht
    hat). Wie sich jetzt herausstellt, unberechtigter Weise. Nun stellt sich
    heraus ... Ach Scheiß drauf, es tut mir leid, David Berger, wirklich,
    es tut mir so unendlich leid. Ich war das Charakterschwein, nicht du.
    Das, was er schreibt, ist die schlichte Wahrheit und hat mehr Charakter,
    als die komplette Kulturlandschaft Deutschlands. Danke! Lest das bitte
    ...
    http://www.heise.de/tp/artikel/46/46385/1.html


    Akif Pirinçci


    25. Oktober um 17:14</abbr> · Bonn · Bearbeitet ·
    ANSICHTEN ZU EINEM VERSCHWULTEN MANN


    Wenn Schriftsteller ein neues Buch herausbringen, rühren Sie die
    Werbetrommel. Ganz normal. Der gewöhnliche Weg ist dabei, daß man den
    Inhalt des aktuellen Buches zusammenfaßt, erklärt, was man sich dabei
    gedacht hat, und das Ganze mit lustigen Anekdötchen aus dem
    Schaffensprozeß garniert. Ich versuche es mal anders.
    Noch bevor
    DIE GROSSE VERSCHWULUNG auf den Markt gekommen ist und bevor das Buch
    überhaupt irgendjemand gelesen hat, warf man mir vor, ich hätte ein
    homophobes Machwerk verfaßt. Gut, vielleicht verleitet der Buchtitel
    auch zu solcherlei Annahme. Aber Überraschung!, mein Werk handelt weder
    von der Homosexualität noch von der Bewertung der Lebensweise von
    Schwulen und Lesben. Es geht darin um den entmannten, heterosexuellen,
    deutschen Mann und um die vom Manne im Stich gelassene deutsche Frau.
    Nein, ich will immer noch nicht den normalen Weg der Buchvorstellung gehen, sondern das Buch dem Alltagspraxistest unterziehen:


    24.10. 2015, Samstag, also gestern: Er wirkt kräftig, ist ziemlich
    groß, gepflegtes Äußeres, sportlich angezogen und wohl so um die 30. Ein
    gut aussehender deutscher Mann mit brünettem Haar, einer, bei dem die
    Frauen nicht Nein sagen würden, wenn er sie zu einer Tasse Kaffee
    einladen würde - und zu noch mehr. Schatzi und ich sitzen zum
    Mittagessen draußen in einem Bonner Restaurant. Plötzlich kommt er mit
    fahrigen Schritten aus dem Restaurant herausspaziert, schüttet mir ein
    volles Glas Cola über den Kopf, lacht kindisch, läuft sich ständig
    paranoid umschauend weg und verschwindet in der Menge.
    Ich nehme
    an, es war sein Statement zu der aktuellen Debatte um meine Person. Er
    wollte damit seine Verachtung mir gegenüber ausdrücken, wollte
    klarstellen, daß er mit meinen gesellschaftspolitischen Ansichten nicht
    einverstanden wäre, oder, eine Nummer kleiner und primitiver, daß er
    mich für ein Arschloch und einen Nazi hält. Schön und gut. Doch warum
    läuft ein kräftiger, relativ junger Mann nach seiner Heldentat vor einem
    56-jährigen, völlig unsportlichen, kleinen Mann mit Brille weg? Hat er
    die Befürchtung, daß der alte Mann ihm daraufhin die Fresse poliert?
    Nun, das hätte in der Tat passieren können, doch hätten die
    Kräfteverhältnisse bei dem anschließenden Kampf auch ein Wörtchen
    mitzureden gehabt.
    Hat er Angst, daß ich ihn ob seiner heroischen
    Demonstration für Demokratie und Menschenrechte, insbesondere für
    Flüchtlinge, anzeigen könnte? Selbst wenn, das nimmt man als aufrechter
    ganzer Kerl halt in Kauf, wenn man auf eine derartig eindringliche Weise
    für seine Meinung einsteht. Ober fürchtet er um seinen Arbeitsplatz,
    wenn die Sache publik gemacht würde? Auch nicht schlimm, ist mir doch
    jetzt auch passiert. Auch das steht ein echter Mann durch.
    Nichts
    von alldem. Er ist nur ein ganz normaler verschwulter deutscher Mann,
    ein Mann-Imitat, ein passionierter Onanist, der von männlichen Gefühlen
    überwältigt wird, wenn er in seinen Vier Wänden die Nutte im
    Internet-Porno mit "Na, gefällt dir das?!" anschreit. Er glaubt seinen
    Mannesmut nur dann beweisen zu dürfen, wenn er um sich herum eine vom
    Staat und von den Medien abgenickte Pogromstimmung erspürt und die
    Hängt-ihn-höher!-Rufe erschallen. Dann erst ist er "Manns genug" den
    Mißliebigen, den halluzinierten Feind mit ein bißchen mehr als mit
    Argumenten zu "bekämpfen". Gleichzeitig ist er jedoch nicht doof und
    weiß, daß wir noch nicht im Jahre 2016 leben, in dem ganz Deutschland im
    Chaos versinken wird und seine Aktion, die in Wahrheit so mutig
    daherkommt wie einer Mücke die Flügel auszureißen, in der Jetztzeit
    Konsequenzen haben könnte. Und Konsequenzen tragen, das kann der
    verschwulter deutsche Mann nicht mehr. Nur eine Glas Cola, um sie einem
    alten Mann über den Kopf zu kippen.
    Das Buch ist hier beim Verlag zu bestellen.
    http://www.manuscriptum.de/…/akif-pirincci-die-grosse-vers…/

    ich habe die ganze Zeit überlegt, was mich an dem Aufsatz so ärgert.
    Es werden ständig Äpfel mit Birnen verglichen.
    Das worse case Szenario im Anarchismus mit dem Himmel im Staat.
    Das wird ständig so gemacht.
    Man muß dann schon so ehrlich sein und den besten Fall im Anarchismus mit dem besten im Staat oder den schlimmsten mit dem schlimmsten in den beiden Fällen vergleichen.
    Damit ist natürlich vorprogrammiert was schlechter abschneidet.
    Im beiderseitigen worse case Fall bleiben die kriegerischen Konflikte im Anarchismus regional beschränkt, was man bei kriegerischen Auseinandersetzungen mit Staat nicht behaupten kann.

    Verstehe ich das richtig, die klagen, weil die Statistik aufweist, daß in der Stadt da einiges gewaltig schief geht und sie nicht wollen, daß das publik wird.
    Nicht zu fassen. Soll die Statistik etwas "angepaßt" bzw geschönt werden?

    RobertA Heinlein ist auch mit etlichen Hörbüchern auf you Tube.
    (zB. Revolte auf Luna)
    Sein Starship troopers ist allerdings recht martialisch, da hab ich nicht recht kapiert was da libertär dran ist :D
    Vernor Vinge ist auch ein Tip, von dem hab ich aber noch nichts gelesen.

    "Heute ist die Fütterung von Schweinen völlig überreguliert, damit teuer und wird auch nicht mehr gemacht."


    wird nicht mehr gemacht, weil VERBOTEN!
    Er gibt nichts was bei uns nicht VERBOTEN ist.



    http://www.vitalfettrecycling.de/core/cms/front_content.php?idcat=24&lang=1&client=1


    Die in Deutschland bisher über eine Ausnahmegenehmigung, von der
    EU-Verordnung 1774/2002, noch zulässige Verfütterung von Küchen- und
    Speiseresten einschließlich gebrauchten Speiseöls an Nutztiere
    (Schweine, Rinder etc.) endete am 31.10.2006.




    Die EU-Mitgliedstaaten haben sich zu diesem Verfütterungsverbot
    entschlossen, da eine Rückverfolgbarkeit bei Küchen- und Speiseabfällen,
    einschließlich gebrauchten Speiseöls aus Restaurants und
    Catering-Einrichtungen, nicht sichergestellt werden kann. Einen
    fehlenden Rückverfolgungsmechanismus für Futtermittel sehen die
    EU-Behörden als Schlüssel für die Entstehung von Dioxin-Krisen in der
    Nahrungskette und auch für Ausbrüche von Maul- und Klauenseuche und
    Schweinepest.




    >>> Downloads EU-Verordnung 1774/2002 + Leitlinien




    Wie sind Küchen- und Speiseabfälle in der Verordnung definiert? [mehr]




    Warum ist die Verwendung von gebrauchtem Speiseöl (Yellow grease) in Futtermitteln verboten? [mehr]