Beiträge von FDominicus

    Liebe Mitglieder, Sie können von uns hören: https://www.kraut-zone.de/podc…-nr-49-parteienherrschaft (um 22:08) herum
    Dabei kommen wir sehr schlecht weg, wenn es so ist, ist es meine Sache (Friedrich Dominicus)
    Es wird ja behauptett, es sei eine Zumutung, nun machen Sie sich selber ein Bild:
    Das hier ging an die Krautzone heraus:


    Über mich:


    Friedrich Dominicus, Geburtsjahr 1966, Liberaler.




    "Herr Dominicus, die Gründung der Partei der Vernunft geht auf eine Kolumne des ehemaligen „Focus Money“-Kolumnisten Oliver Janich zurück, in der er versprach eine neue Partei zu gründen, sofern sich mindestens 100 Leser melden würden. Seit wann sind Sie selbst Mitglied der Partei? "



    Seit 2013.




    Am 30. Mai 2009 wurde die PdV schließlich auf dem geschichtsträchtigen Hambacher Schloss gegründet. Es herrschte eine feierliche Aufbruchstimmung und ihr ehemaliger Vorsitzender Oliver Janich sprach damals davon, dass bei der FDP bereits die Angst umgehe. Wie haben Sie die Partei und die innerparteiliche Stimmung am Anfang wahrgenommen?



    Dazu kann ich nichts sagen.




    Oliver Janich wurde später vor allem als YouTuber, Buchautor und sogenannter „Verschwörungstheoretiker“ bekannt, der beispielsweise die EU als von Nationalsozialisten konzipiertes Vehikel zur Etablierung eines europäischen Superstaates betrachtet. Wie stehen Sie heute zu Ihrem Parteigründer?



    Ich persönlich? Indifferent, es steht jedem frei seine Meinung zu äußern. Fakt ist: die EU ist eine Organisation der Exekutive der diversen Mitgliedsländer. Die Gewaltenteilung in der EU ist noch mangelhafter als in Deutschland. Wer genau darf auf EU-Ebene Gesetze initiieren? Das Parlament? Man sollte es erwarten, es ist aber nicht der Fall!



    In D beispielsweise wurde über die EU nicht abgestimmt, genau so wenig über den EUR.


    Die damaligen Bedenken bzgl. des EUR haben sich doch mehr oder minder bewahrheitet. Schlagworte: Bankenrettung, Staatsrettungen, ESM und von der EU garantierte Anleihen...Somit sind die Warnungen vor der EU, in der Form wie sie existiert, durchaus gerechtfertigt - oder sollte man das anders sehen?



    "Das Grundsatzprogramm der PDV besteht seit 2012. Können Sie unseren Lesern die wichtigsten Grundsätze ihrer Partei erläutern und ihre maßgeblichen Ziele in den wichtigsten Politikfeldern kurz darstellen?"



    Direkt aus unserem Grundsatzprogramm:


    Die Freiheit des Menschen, der Schutz des Eigentums und das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben sind unantastbar, solange keinem Dritten Schaden entsteht. Das bedeutet, dass niemand daran gehindert werden darf freiwillige Vereinbarungen zu treffen. Kein Individuum, keine Institution, kein Unternehmen und keine staatliche Stelle hat das Recht, mit oder ohne Androhung von Gewalt, jemanden zu zwingen, etwas gegen seinen Willen zu tun. Gewalt zu initiieren, um mittels Zwang etwas durchzusetzen, ist unmoralisch. Das gilt auch für den Staat. Bürger und Institutionen haben das Recht, aber nicht die Pflicht sich zu sozialen Zwecken zusammenzuschließen. Niemand darf also gezwungen werden, einer solchen Sozialgemeinschaft beizutreten oder sie zu finanzieren.



    Und alleine die PdV sagt:


    "Anhand des staatlichen Geldmonopols lassen sich die dramatischen Auswirkungen eines uneingeschränkten staatlichen Handelns besonders anschaulich verdeutlichen. Durch dieses Monopol wird ungedecktes Geld ausschließlich durch Aufnahme von Schulden geschaffen und zugleich per Gesetz mit einem Verwendungszwang versehen. Das Monopol beinhaltet das Recht zur beliebigen Ausweitung der Geldmenge und führt somit zu Inflation. Das bedeutet eine Enteignung durch Entwertung der Sparguthaben und eine andauernde Reduzierung der Kaufkraft. Hiervon sind insbesondere die Schwächsten einer Gesellschaft betroffen"



    Für diejenigen, die sich ein wenig mit Geschichte beschäftigen:


    "Das Programm orientiert sich an der Österreichischen Schule der Nationalökonomie um den Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek. Die dort beschriebene „natürliche Ordnung“ akzeptiert den Menschen so wie er ist und nicht so, wie Politiker und Ideologen ihn haben wollen. Die Beschränkung staatlichen Handelns auf den Schutz von Leben, Freiheit und Eigentum seiner Bürger führt zu höherem Wohlstand und größerem finanziellen Spielraum für alle. "



    Kurz: Es geht uns um den Schutz des Einzelnen vor staatlicher Willkür.




    "Die Zeit bis 2015 war durch allerlei innerparteiliche Kontroversen und zahlreiche Wahlniederlagen geprägt. Nachdem Oliver Janich 2013 als Parteivorsitzender zurückgetreten war, trat ein Jahr darauf fast der komplette Vorstand der Partei zurück und anschließend aus der Partei aus. Was waren rückblickend betrachtet die größten Fehler und was hätte man anders machen sollen?"



    Jede Gruppe, die sich neu findet, durchläuft gruppendynamische Selbstfindungsprozesse. Wir haben ja auch bei der AfD Abspaltungsprozesse, die heutige LKR mit Bernd Lucke oder Die Blauen mit Frauke Petry, beobachten können. Auch CDU und SPD verlieren gerade heute wieder Mitglieder in großem Umfang. Vermutlich haben die Deutschen das Parteiensystem langsam satt.



    Gerade die Liberalen stehen dem Parteiensystem und einer Partei, der ja per se ein gewisser Kollektivismus innewohnt, kritisch gegenüber.



    Charismatische Vorstände wie Oliver Janich oder Susanne Kablitz finden viele Fürsprecher, stoßen aber auch auf Widerstand. Der zurückgetretene Vorstand unter Kablitz hatte verstanden, dass er nicht den gewünschten Rückhalt in der Partei hatte.



    Dass eine neue Partei nicht aus dem Stand über die 5%-Hürde springt sollte jedem klar sein. Wir sind ein Angebot. Wählen müssen uns schon noch die Wähler. Denen können wir aber keine sozialdemokratischen Geschenke anbieten, die von allen bezahlt werden, wie andere Parteien. Unser Angebot ist der Schutz von individueller Freiheit und privatem Eigentum. Das schafft mehr Wohlstand durch Wachstum als durch räuberische Umverteilung.



    "Seit 2015 haben Sie das Ruder in der PDV übernommen und in einem SPIEGEL-Interview im Hinblick auf die Zukunft der Partei damals klar formuliert: „Wir wissen, wo wir stehen, was wir erreichen wollen, und nun arbeiten wir auf unsere Ziele hin.“ Tatsächlich findet die PDV seitdem selbst in der libertären Blase kaum statt und der Zerfallsprozess äußert sich nicht nur anhand der mangelnden, medialen Präsenz, sondern auch durch katastrophale Wahlergebnisse (sofern man antritt) und in der sinkenden Mitgliederzahl. Haben Sie noch die ernsthafte Hoffnung mit der PDV politisch etwas zu erreichen oder betrachten Sie die Partei mittlerweile eher als eine Art libertärer Treffpunkt, bzw. eine Möglichkeit zur Vernetzung? "



    Wir sind die einzige wirklich liberale Partei in Deutschland, also kann man doch erwarten, dass uns Liberale unterstützen - oder nicht? Wir wissen immer noch genau, wo wir stehen, wir sind unserem Programm und dem liberalen Gedanken treu geblieben. Also sind wir zu konsistent? Sollen wir uns an der FDP orientieren, die genau dann noch liberal ist, wenn gerade nichts anderes anliegt? Über die mangelnde mediale Präsenz, muss ich ein wenig lächeln. Wir können uns an keine Einladung von irgendwem erinnern, um unsere Linie darzulegen. Wir sind weiterhin vorhanden auf Facebook, Instagram, Telegram, einem Forum für die freie Diskussion.



    Haben Sie das Video mit mir vom Anfang des letzten Jahres über das GG gesehen? https://www.youtube.com/watch?v=KhmeZG4eLzs&t=3373s . Wir waren bei der Landtagswahl in Sachsen mit dabei. Wo aber waren die Wähler einer liberalen Partei?



    Nun es ist ein kleiner Unterschied, ob man hofft oder weiß. Es ist völlig offensichtlich, dass gerade die Sozialdemokratie an die Wand fährt. Die Schulden sind weltweit höher als je zuvor; die Grundrechte werden beliebig außer Kraft gesetzt. Wo Sie gerade von libertärer Blase schreiben: warum fragen Sie nicht mal in den dortigen Kreisen nach, warum eine liberal/libertäre Partei nicht unterstützt wird.



    Unser Grundsatzprogramm ist das kürzeste aller Parteien, 8 Seiten kann jeder lesen. Und es kann auch jeder verstehen, dass wir für eine Verkleinerung des Staates sind.



    Manche wollen die Partei nur als libertären Treffpunkt sehen, das ist aber nicht der Sinn einer Partei. Der Sinn einer Partei ist es an den Wahlen teilzunehmen. Es sollte im Interesse aller Liberalen und Libertären sein, dass es eine liberale Vertretung in den Parlamenten gibt.




    "Libertäre betrachten Politik an solches kritisch und stehend jeglicher Machtausübung seitens des Staates ablehnend gegenüber. Ist eine libertäre Partei daher nicht ein Gegensatz an sich? "



    Im Grunde ja, in der Realität nein. Leider gibt es in D keine beliebige Vertretung von Abgeordneten die keine Mitglieder von Parteien sind. Alle Mitglieder des Bundestag, auch die jetzt Parteilosen, sind über Parteien und deren Listen in das Parlament gekommen. Das könnten Liberale und Libertäre wissen - nicht wahr? Die Option auf dem Wahlzettel „ich lehne alle der genannten Parteien ab“ gibt es nicht. Da wäre es vernünftig, wenn die Liberalen und Libertären einfach eine liberale Partei unterstützen.



    Der Sozialismus ist bei näherem Hinsehen von Anfang an asozial und inhuman. Sollte da je eine sozialistische Partei eine Chance haben? Viele verstehen das nicht. Wenn eine liberale/libertäre Partei dem diametral entgegensteht, sollte man da nicht erwarten, dass die Wähler eher eine soziale und humane Partei unterstützen?




    "Allgemein betrachtet befinden sich libertäre Ideen im Aufwind, was der Erfolg verschiedener YouTuber, unserer Zeitschrift, libertärer Veranstaltungen oder der libertären Satirepartei MLPD zeigt. Sehen Sie aufgrund dieser Entwicklungen eine Chance, dass libertäres Gedankengut in der breiten Öffentlichkeit zunehmende Verbreitung findet?"



    Gerne! Nur darf man nicht vergessen, wie die Realität in D ist: Keine Regierung ohne Parteien. Der Rest ergibt sich da von selbst.




    In Deutschland herrscht ein Parteiensystem vor, das von vielen ablehnend als Parteienherrschaft bezeichnet wird. Im Laufe der Jahrzehnte haben die verschiedenen Parteien ihre Machtbefugnisse kontinuierlich erweitert und sich eine immer umfangreichere finanzielle Subventionierung erschlossen. Welche Möglichkeiten sehen Sie die Macht der Parteien in absehbarer Zeit zu beschränken?




    Da gibt es viele Möglichkeiten: das Verbot der Parteienfinanzierung durch den Staat oder die Verteilung von Sitzen im Parlament nur nach tatsächlicher Wahlteilnahme. Wenn also nur 50% wählen, dürfen die Parteien eben auch nur 50% der Sitze besetzen und der Rest geht eben an Parteilose. Und natürlich wäre es hilfreich den Staat massiv zu verkleinern und weniger Politik in jedem Leben zu haben.


    Die Aufhebung der Zulassungsbeschränkungen und der 5%-Hürde wäre auch eine Möglichkeit, die Macht der aktuell in den Parlamenten vertretenen Parteien zu beschränken.




    Halten Sie den Parteienstaat als solches für die beste Staatsform, um Menschen mit verschiedenen Interessen demokratische Teilhabe zu ermöglichen, sich zu organisieren und ihre politischen Vorstellungen mit Hilfe von Interessensgemeinschaften zu artikulieren?



    Nein, aus eben den von Ihnen aufgezählten Gründen. Es wäre idealerweise anders, man sollte also zumindest dann so wählen, dass es in eine andere Richtung ginge. Möglichkeiten die Macht zu beschränken gibt es und die sollte man nutzen.



    "Viele unserer heutigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Probleme wurden durch staatliches Handeln verursacht. Glauben Sie, dass es zur Beseitigung dieser Probleme (z.B. Migration, Clans, Kriminalität…) einfach reicht liberale Reformen durchzuführen und die staatliche Macht zu beschränken oder ist zur Beseitigung von Problemen, die der Staat zu verantworten hat, teilweise wiederum staatliches Handeln notwendig? "



    Das funktioniert nicht und kann auch nie funktionieren. Es hilft nur Begrenzung der Staatsmacht und damit bleibt eben nur den Staat zu verkleinern. Weniger Staat mehr vom Leben ist ja eine unserer Richtlinien. Vielleicht können Sie ja uns und Ihre Leser informieren, wann mehr Staat je ein Problem gelöst hat?



    "Stichwort: Zuwanderung: Viele Libertäre gehen davon aus, dass sich die Zuwanderung in einem System ohne Sozialstaat deutlich begrenzen und vor allem nach Nutzen und Nachfrage ausrichten würde. Grenzen wären nicht notwendig. Auf der anderen Seite gibt es Libertäre, die sehr wohl Grenzen befürworten, um ihr Eigenes zu beschützen und Einwanderung per se zu unterbinden. Wie stehen Sie und die PdV in dieser Frage?"



    Grenzen für Länder sind für eine liberale Partei wie Zäune zwischen Nachbargrundstücken. Wir sind aber klar für freien Handel und natürlich für die Möglichkeit auch in ein anderes Land zu ziehen. Unsere Bedingungen sind: a) entweder kann der Zugezogene für sich selber sorgen oder b) er findet Sponsoren, die das für ihn übernehmen. Es ist völlig klar für uns, daß diese Mittel niemals aus Steuergeldern zu kommen haben. Sie können das in unserem Positionspapier nachlesen:


    https://parteidervernunft.de/t…s-und-fluechtlingspolitik/




    "Was sind ihrer Meinung nach die drängendsten Probleme, die in Deutschland als Erstes angegangen werden müssen und wie sollte ein idealtypischer, libertärer Staat ihrer persönlichen Auffassung nach ausgestaltet sein?"



    Etablierung und Respekt für die Bürgerrechte, alle Coronamaßnahmen bzgl. Öffnungsverboten sind sofort aufzuheben. Insgesamt ist das vordringlichste Problem der bessere Schutz des Einzelnen vor staatlicher Willkür. Ich bitte zu beachten: wir sind eine liberale Partei mit klaren libertären Tendenzen. Somit teilen wir viele Ziele mit Liberalen und ein Ziel von Liberalen ist ein möglichst kleiner Staat. So viel Staat wie unbedingt nötig und so wenig Staat wie irgend möglich. Insgesamt braucht unser Staat nur weniger Stützen: 1) Militär 2) Justiz. Das eine für den Schutz nach außen, das andere für den Schutz im Inneren. Für beides werden in D nur zwischen 30 - 60 Mrd EUR ausgegeben, der aktuelle Haushalt nur des Bundes beträgt irgendwo um 380 Mrd! Man kann also sehen, wie viel zu groß unser Staat tatsächlich ist.



    "Eine ehemalige Vorsitzende Ihrer Partei, die Verlegerin und Publizistin Susanne Kablitz, schrieb 2017, einen Tag vor ihrem Selbstmord, dass dieses Land „unrettbar verloren“ sei. Viele Rechte und Libertäre teilen diese Anschauung. Warum glauben Sie trotz all der negativen Entwicklungen noch immer an dieses Land und engagieren sich politisch? Wäre auswandern als Libertärer nicht die einfachere Alternative?



    Nun genau damals habe ich in meinem Blog so geantwortet: https://www.q-software-solutio…?highlight=Nein%20kablitz



    Das ist meine persönliche Meinung. Ob ich an dieses Land glaube oder nicht spielt dabei keine Rolle. Ich weiß, dass es ohne eine Rückbesinnung auf liberale Wert nur schlimmer werden wird. Selbstverständlich wäre es mir lieber, ich müsste mich nicht politisch betätigen und mein Staat kümmerte sich nur um seine genuinen Aufgaben. Weil es aber so nicht ist, muss man halt versuchen, das zu ändern. Genau darum sollte man als Liberaler eben liberale Parteien unterstützen.




    Selbstverständlich ist Auswandern für den Einzelnen eine Alternative. Nur wohin? Und gibt es dort nicht die gleichen Probleme wie hier? In welchem Land auf dieser Erde regieren nicht sozialdemokratische Parteien? Es kann ja nicht jeder beliebig auswandern, man muss schon in manchem Land gewisse Bedingungen für die Einwanderung erfüllen. Und es ist natürlich für den Einzelnen mit weit mehr Aufwand verbunden als Unterstützungsunterschriften zu sammeln und sein Kreuz dann bei einer liberalen Partei zu machen. Der Aufwand für das Erstere dürfte 100 - 1000 Mal mehr sein, als sich im eigenen Land liberal zu betätigen. Vom finanziellen Aufwand will ich erst mal gar nicht anfangen zu schreiben....




    Wo sehen Sie Deutschland in 10 bis 20 Jahren? DDR2.0, Kalifat, Bürgerkrieg, Liberales Utopia oder etwas völlig anderes?



    Ja :) Alles ist drin. Mit der PDV in Regierungsverantwortung ginge es in Richtung Freiheit und Recht, mit allen anderen Parteien in Richtung weniger Freiheit oder Diktatur und mehr Unrecht und/oder Willkür.


    Teilen Sie uns bitte mit, was daran so fürchterlich ist.

    Die Landtagswahl BW anno 2021

    Einzige Frage zur Landtagswahl in BW anno 2021.

    Welche Diktatur hätten’s denn gern?

    Keine einzige liberale Partei auf dem Wahlzettel…., na was soll da schon schief gehen?

    Hier Ihre Auswahlmöglichkeit

    1) Klima/Corona Diktatur

    CDU/SPD/freie Wähler/Linke/Grüne/Klimaliste/ÖDP/WIR

    Humanisten (witzig Evidenzbasierte Politik als Ziel) ..

    2) Demokratur

    die Basis/DiB/AfD

    3) explizit sozialistische Diktatur:

    Linke/ÖDP/WIR

    4) weiter wie bisher

    CDU/SPD/FDP

    5) Gender…

    VOLT

    6) Pseudo-satirisch (tatsächlich eher auf der Sozialismus-Schiene)

    die Partei

    6) EU Diktatur (so gut wie alle Ausnahme – ein wenig die AfD)

    Danke liebe Liberale, daß ihr nicht mal eine liberale Partei auf die Wahlzettel brachtet sondern Euch maximal über die lustig machen, die es gerne anders hätten. Ihr seid “Helden”

    Und die PDV Mitglieder fanden es nicht mal wert zum letzten einberufenen Landesparteitag zu kommen....

    Klarstellung: Wenn irgendwo steht wegen der Pandemie dann steht da mit über 90 % Wahrscheinlichkeit eine Lüge.


    Wo wir heute stehen liegt nicht an de Pandemie sondern an den politischen Maßnahmen gegen/für eben diese. Geschäfte müssen schließen, die Wahl legt aber nicht beim Besitzer. Somit kann man derzeit nur sehen, wie die Menschen mit diesen weltweiten einzigartigen Verletzungen von Grundrechten umgehen.


    Und zu weiten Teilen ist es klar zu sehen - irrational. In den Geschäften gab es keinerlei massiv erhöhte Gefährdung - nicht mal in Hotels. Ich wette im Kleidungseinzelhandel hat sich so gut wie kein Kunde direkt angesteckt. Man kann davon ausgehen, daß sich selbst in Lifts kaum ein Mensch angesteckt hat, wenn noch am wahrscheinlichsten in Gondeln, beim Skifahren direkt hat sich kein einziger Mensch angesteckt.


    Wenn man sich natürlich irgendwo trifft wo viele Leute sind, dort lange zusammen bleibt, dann darf man davon ausgehen, daß dort/dann da Risiko sich anzustecken am Größten ist.


    Sie müssen auch beachten wie widersinnig es ist. Fahren Sie zur Arbeit in einem Zug/Bus/Straßenbahn also Massentransportmittel, dann sind Sie ohne jeden Zweifel mehr gefährdet als in Ihrem Auto. Hängen Sie in einem Zimmer mit vielen Menschen zusammen ab, dann können Sie davon ausgehen, daß Ihr Risiko höher ist. Laufen Sie durch die Innenstadt einer Stadt, dann gibt es nur ein Minimalrisiko.


    Schränkt man die Möglichkeiten der Menschen ein, wird es zu Ausweichbewegungen kommen. Nehmen wir nur mal eine Banalität. Millionen von Menschen essen/aßen tagsüber irgendwo auswärts. Es gibt nicht umsonst Zehntausende von Restaurants und Schnellimbisse, selbst in Möbelhäusern gibt es so oft Restaurants. Die Meisten dieser Möglichkeiten sich zu versorgen bestehen nicht mehr, man muß also in die noch offenen Imbisse gehen und sich dort sein Essen holen und/oder man muß mehr zu Hause kochen. Wenn Sie mehr zu Hause essen, müssen Sie mehr oder öfter einkaufen. Somit müsste es klar einen Kundenanstieg bei den Lebensmittelläden geben. Die Flächen sind letztes Jahr sicherlich nicht massiv ausgeweitet worden, man trifft also mehr Menschen in den noch offenen Läden.


    Statt weniger, treffen sich dort also mehr Leute. Es ist sicher, daß sich die Ansteckungen nur dort erhöhen können, wo man sich trifft. Wenn man die Möglichkeiten des sich Treffens örtlich einschränkt, muss es zu mehr Treffen dort kommen wo es diese Einschränkungen nicht gibt. Somit bin ich mir relativ sicher, die Schließung von Hotels, Restaurants und Einzelhandel muß zu einer Verlagerung und Intensivierung von Ansteckungsherden führen. Das wird auch der Grund sein, warum die Ansteckungszahlen so hoch blieben.


    Wenn Herr Spahn damals gemeint hätte, was er sagte: !Wir würden den Einzelhandel nicht mehr schließen", hätte er vernünftig und angemessen reagiert. So kann man nur schreiben die Sozialdemokraten, die mit dem Rücken zur Wand stehen, haben sich in eine Art Hysterie gesteigert. Ihr Schuld- und Schundgeldsystem fliegt Ihnen seit 2008 um die Ohren, Sie haben damals falsch reagiert und nutzen nun die Möglichkeit mehr Gewalt auszuüben um noch ein bisschen länger an der Macht zu bleiben. Persönlich hat es mir Herr Böhringer so bestätigt und das ist noch einer der Vernünftigeren im Bundestag


    Ein System was dem Ende zugeht ist für die dort Lebenden am gefährlichsten und die Sozialdemokratie beweist es eindrucksvoll.


    Die Abgeordneten halten sich definitiv für diejenige, die den Doomsday aufhalten können und handeln verschärft in die Richtung, die uns zu heutigen Situation brachte. Es ist ein perfektes Beispiel für einen berühmten Ausspruch von Einstein.


    Das Kennzeichen von Wahnsinn, ist es etwas immer wieder zu wiederholen und ein anderes Ergebnis zu erwarten.


    Die Lockdowns sind aus logischer Sicht und auch aus statistischer Sicht ein klarer Fehler, das macht aber nichts, denn so gibt es nur einen Weg vorwärts. Hat die Gewalt nicht ausgereicht, hilft ganz bestimmt mehr Gewalt und hier ist da klare Stichwort um es zu beweisen FFP. Masken draußen zu tragen ist der bisherige Gipfel der Dummheit. FFP Masken in geschlossenen Räumen mit vielen Menschen hingegen wären auch anno 2020 vernünftig gewesen.


    So und nun mal zu etwas wo man schreiben könnte, durch die Pandemie. Nun man kann nur schreiben durch die Pandemie, wenn es keine politischen Maßnahmen deswegen gegeben hätte. Durch diese Maßnahmen, wurden selbstverständlich die Menschen in Ihrem Verhalten mit Gewalt (dem einzigen Mittel was ein Staat, wirklich handhabt) beeinflusst. Kurz man kann in weltweit nicht schreiben wegen de Pandemie alleine, sondern muß immer in Betracht ziehen was die politischen Maßnahmen erzwangen. Wenn die Geschäfte niemals gezwungen worden wären zu schließen, genau dann könnte man heute zumindest mit ein bisschen Sicherheit von Veränderungen durch dieses Virus schreiben. Hätten sich alle Leute so weiter verhalten wir vorher? Mit Sicherheit nicht!! Nach diversen Zahlen soll der Flugverkehr bis zu 80 - 90 % weniger gewesen sein. Ohne politische Maßnahmen kann man mit absoluter Sicherheit sagen, wäre es so weit nie gekommen!. Ich weiß nicht, was der Umsatzausfall der Kinos, Restaurants etc war. Ich kann aber mit Sicherheit sagen, ohne die Maßnahmen wäre es weniger gewesen und zwar mit 100 % Sicherheit.


    Anno 2020 galt aber erst mal Masken braucht man nicht (schon damals falsch), dann Stoffmasken sind ausreichend, nun nein die verbessern den Schutz nur minimal und den Selbstschutz so gar nicht.


    Man kann auch sehen, als die Geschäfte im Sommer offen waren, gab es keine erhöhte Ansteckung, von April an bis Okt/Nov war Corona hauptsächlich nur ein Thema für den ÖRR, der hat sich darauf gestürzt, wie ein Geier auf einen Kadaver. Hat sich bisher glücklicherweise nicht für den ÖRR und dessen "kritischen Berichterstatter " ausgezahlt, aber Sie schüren mit einer Verve eine Panik und irrationales Verhalten da es eine "glatte Freude" ist.


    Vernünftige Politik hätte versucht herauszufinden wo die Ansteckungsherde stecken. sie hätte die Eingriffe auf ein Minimum reduziert und selektiver auf die schwächeren Gruppen Rücksicht genommen. Sie hätte nicht so gelogen wir unsere Regierung es tat, weder so verharmlost (Anfang 2020) noch so übertrieben wie Ende 2020 bis heute. Sie hätten definitiv nicht Geschäften verboten zu öffnen, sondern wirklich gewarnt vor dem aus was es ankommt.


    Weltweit ist es weniger Vernunft die angewandt wird, sondern FUD, und FUD ist immer ein Kennzeichen von Regimen, die keine Ahnung haben wollen sondern nur Ihr eigenes "Wohlbefinden" oder die eigene Macht. Die Sozialdemokratie steht seit 2020 so da wie der Kaiser in seinen neuen Kleidern. Aber noch hört man nicht auf das Kind was klar sieht was los ist. Diese Kinder gibt es aber und man findet Sie sogar in zwei sehr unterschiedlichen Lagern was Kollektivismus angeht, aber die Machtschaltstellen sind mit Sozialdemokraten besetzt und genau darum sehen wir auch genau deren Politik und das krasse Versagen eben derselben.


    Ich und Andere wissen es "leider mal wieder" besser, aber gut Kassandra lag auch immer richtig und niemand hörte auf Sie und am Ende wurde Sie ermordet!

    https://www.q-software-solutio…ll-aber-keine-ahnung-hat/

    Hier das Vollzitat:

    https://warandpeas.com/2021/01/21/the-worst-union/


    Der Karikaturist hat wirklich beweisbar keine Ahnung:

    Wer genau gibt Kunst in Auftrag und ist bereit dafür auch extrem zu bezahlen? Es ist schon peinlich wenn einem so etwas Dummes so unterläuft.


    Man kann auch durchaus sehen wir abfällig manche Künstler offenbar über Ihre Kunden denken. Sie meinen wohl ein Recht auf Bezahlung zu haben. Was für ein Glück das auch bei Kunst im Endeffekt der Kunde entscheidet...


    Auf der Seite gibt es einen Link zu Patreon und einem Shop!


    Ich habe die Leute mal so angeschrieben:

    Sie veröffentlichen:

    https://warandpeas.com/2021/01/21/the-worst-union/


    Warum genau wollen Sie mein Geld haben? Ist das was Sie machen keine

    Kunst oder einfach nur nicht "rein" genug?


    Mit freundlichen Grüßen

    Friedrich Dominicus

    Heute in den BNN: Die Regierung rechnet trotz Lockdown mit einem Aufschwung.

    Das kann nur bedeuten, die Leute die Ihre Dienste nicht mehr anbieten dürfen, werden in 0 Komma NIchts umgeschult und treten Ihre Arbeit im Laufe von 2021 bei den noch produzierenden Betrieben auf. Nun ja wer weiß, vielleicht landen die ja auch alle beim Staat, die Leistungen von denen werden ja auch in's BIP eingerechnet, auch wenn dieses Geld natürlich den anderen Steuerzahlern erst mal abgeknöpft wird.

    Oder aber, diese Leute sitzen sich Ihren Hintern platt und die Produktivität der anderne Bereich explodiert. Somit kann man also sagen wir brauchen offenbar weder den Einzelhandel ohne Lebensmittel, Kinos sind überflüssig, Restaurants sind überflüssig, Kneipen sind überflüssig, Hotels können nur mit den Leuten auskommen die beruflich verreisen, Fitnessstudios braucht man nicht, Kletterhallen braucht man nicht, Mannschaftssportarten braucht man nicht, Breitensport überflüssig, Schießstätten braucht man auch nicht, Küchenstudios, Reisebüros, Schuhmacher, Friseure, Schlüsseldienste Schnellimbisse, Spielstätten, Zeitschriftenhandel, Buchhandel, Autohersteller, Kraftwerksbetreiber, Fotostudios, Schuhhändler etc etc braucht man alles nicht.
    Nur noch Abgeordnete, Polizisten, ein paar Richter für Pseudogerechtigkeit, Experten aller Farben ohne Ausbildung, Laien in der Politik, Leute die bei den Zentralbanken arbeiten, Denunzianten, dumme Massenmörder, (Nicht)Systemjournalisten, mehr braucht es nicht! Produktion braucht man nicht, man braucht nur Verbrauch und Kredit .

    So und nu' können Sie sich überlegen, wie wichtig Sie oder Ihr Beruf noch ist. Böser aber treffender: Sind Sie relevant oder können Sie weg?