Beiträge von Thomas Zink

    Ich meine: Je mehr zentral geregelt wird, desto schlechter.


    Unter anderem aus folgenden Gründen:
    1) Die Regulatoren sind zu weit weg von den Regulierten. Sie können nicht wissen was diese wollen.
    2) Die Regulierten sind zu weit weg von den Regulatoren. Sie haben keine Möglichkeit direktes Feedback zu gegeben geschweige denn sinnvoll Einfluss zu nehmen.
    3) Es läuft zwangsläufig auf Gleichmacherei raus, außer es wird absolut nichts Reguliert (in diesem Fall wäre das Ganze aber ad Absurdum geführt).
    4) Das berühmte Abstimmen mit den Füßen wird erschwert (wenn auch heute innerhalb DE schon eher unnütz...) und somit gibt es keine/wenig Konkurrenz um die besseren Regelungen.


    Besser wäre es m.E. daher soweit wie Möglich zu dezentralisieren (wegen mir bis zum Individuum :) )



    Dann noch ganz grundsätzlich bin ich gegen Regierungen und damit auch gegen das was konventionell als Staat bezeichnet wird.


    Sämtlicher künstlicher Zwang (im Gegensatz zu natürlichen Zwängen, wie essen zu müssen) ist unmoralisch (und wirtschaftlich schädlich!).
    Da eine Regierung (damit der Staat wie oben geschrieben) immer auf Zwang basieren muss ist diese unmoralisch.


    Dass es keine Regierung und keinen Staat geben sollte, ist natürlich keine Parteimeinung, sondern meine persönliche.

    Es ist insoweit nicht Fiat weil darin wirklich ein Haufen Energie steckt

    Schon, aber genau insoweit ist der Dollar auch nicht Fiat, weil die Druckerpressen auch Energie verbrauchen, und Farbe und Wartung usw...
    Evtl. wird bei Bitcoin mehr Energie benötigt (weiß ich nicht), aber das ändert am Prinzip nichts.


    Streng physikalisch gibt es somit kein Fiat-Money, aber ökonomisch gesprochen sehe ich es als vollkommen Fiat an.


    Gold hingegen existiert bereits. Dass auch hier Energie notwendig ist es nutzbar zu machen hat m.E. mit der Bezeichnung "Fiat" nichts zu tun.

    Bitcoins sind ungedecktes FIAT-Money.
    Zwar mit einer theoretischen Obergrenze (also nicht beliebig vermehrbar) und auch dezentral vermehrt (Mining), aber dennoch.
    Für mich reicht das schon aus um sie als wertlos zu sehen.
    Dass sie von Strom- und Internetverbindung abhängig sind hilft nicht gerade.
    Auch dass sie wohl doch nicht anonym sind (was mir nicht bewusst war) macht sie zu keiner guten Alternative zu irgendwas.


    Faktisch haben sie zwar einen Wert, der basiert aber nur auf Glauben...

    "Überdies bestehe „keine lineare Ursachenkette“ zwischen dem Kohlendioxidausstoß aus den RWE-Kohlekraftwerken und der vor Ort drohenden Flutgefahr"


    :D das Gericht soll mal versuchen diese Ursachenkette nachzuweisen (muss meinetwegen nicht mal linear sein).
    Und die Leute werden sich denken: Die bösen Konzeren (hier RWE; und vermutlich gar nicht so falsch) und der arme Kleinbauer.
    Emotionen statt Fakten... und dabei schön den Klimawandel als vom Menschen maßgeblich beeinflusst darstellen (damit es sich mehr und mehr in die unkritischen Geister einbrennt).

    Ich stimme da FDominicus zu.


    Aber um das "Wording" mal klar zu machen: Inflation heißt lediglich Aufblähung.


    Was sich dabei aufbläht steckt in dem Wort nicht drin.
    Im Mainstream versteht man unter Inflation den Anstieg von Preisen (also Preisinflation).
    Die "Austrians" haben aber erkannt, dass die wirkliche relevante Inflation die Geldmengeninflation ist (die Preisinflation ist meist eine Folge der Geldmengeninflation, wenn auch nicht immer).


    Ein Preisinflation kann auch ohne Geldmengeninflation enstehen, wenn die Nachfrage gegenüber dem Angebot steigt.
    Das ist wirtschaftlich kein Problem (wenn auch vllt. im Einzelfall dumm gelaufen).
    In einer freien Marktwirtschaft ist das aber nur vorübergehend, denn Angebot und Nachfrage tendieren immer zum Ausgleich (dadurch, dass dann halt die etablierten Autohersteller Konkurrenz bekommen z.B. [was momentan schwierig ist, da es absolut kein freier Markt ist]).


    Der Mehrwert einer Sache richtet sich einzig und allein danach, für wie Nützlich das Produkt gehalten wird (also wie oft es gekauft wird) unter der Berücksichtigung, dass ein Produkt vllt. auch mal nicht gekauft wird, weil es unbekannt ist.
    Der Mehrwert ist NICHT aus den Materialkosten und/oder Arbeitskosten ableitbar.
    Die Mehrwertsteuer ist aber trotzdem totaler Unsinn ^^

    Unsere Bundeskanzlerin Merkel hat tatsächlich der Presse klar gemacht, dass sie in Zukunft CO² in Bäumen und der Erde speichern kann.

    Laut Wikipedia von der Merkle:
    "Nach der Promotion zum Doktor der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.) wechselte Merkel innerhalb des Instituts in den Bereich Analytische Chemie, in dem Klaus Ulbricht ihr Abteilungsleiter wurde."


    Ich weiß ja jetzt nicht was genau analytische Chemie ist, ich denke aber schon, dass man da grundlegende Chemiekenntnisse hat/bekommt ^^


    Ihr sollte damit klar sein, dass man CO² nur in Luftdichten räumen wirklich speichern kann, oder es in (eine) andere chemische Verbindung(en) überführen kann, die man dann speichern kann (z.B. als Kohlensäure in Wasser gelöst, wie du schon als Beispiel genannt hast).
    Was sie da anspricht (zumindest bei den Bäumen) ist ja eher ein entziehen von Kohlenstoff aus der Umgebung (das O² wird ja wieder abgegeben, was die pflanzliche Photosynthese ja gerade so wichtig für uns macht). Damit verschiebt sich vllt.(selbst das ist nicht unbedingt so einfach und offensichtlich... finde ich) das Reaktionsgleichgewicht, sodass eventuell weniger CO² in der Luft ist.


    Kannst du da als Umwelttechniker mehr dazu sagen, ob sich damit das Reaktionsgleichgewicht entsprechend verschiebt, oder gibt es da zu viele Einflussfaktoren, um das genau zu sagen (evtl andere Reaktionen, die viel effizienter laufen und dadurch das Herabsetzten von Kohlenstoff für das Reaktionsgleichgewicht irrelevant werden lassen)?
    Ich find ja Chemie spitze :)

    Hi Sven (ich duze mal gleich),


    ich bin kein Umwelttechniker, aber finde das Thema interessant.

    Da mir als Umwelttechniker klar ist wie ein Generator funktioniert, stelle ich mir allerdings die Frage, warum muss heute noch Strom überproduziert werden?

    Das hängt doch vom Generator ab, oder? Ob der flexibel gefahren werden kann (sowohl was den Peak-Output als auch die Geschwindigkeit der Anpassung angeht).
    Bei einem Benzin-/Dieselgenerator sehe ich das sofort als gegeben.
    Bei anderem wie PV sehe ich das nicht direkt... "natürlich" könnte man da wohl zwischenspeichern und den Output am Verbrauch ausrichten (solange es nur um Drosselung geht... PV ist halt nicht zuverlässig, weil Wetterabhängig).
    Bei einem komplizierten Stromnetz wüsste ich nicht, wie das "Feedback" auf die Kraftwerke so erfolgen kann, dass die Produktion sich dem immer anpasst.
    Vllt. kannst du mir da weiterhelfen (wie gesagt, bin in dem Bereich kein Techniker).

    Es ist seit 100 Jahren bekannt, dass man jeden Haushalt sepparat mit Strom versorgen kann.

    Meinst du hier: Jeder Haushalt sein (wie auch immer geartetes) Kraftwerk/Generator?

    Nicht nur der Arbeitsaufwand wäre geringer, sondern auch das Material dazu.

    Wenn du bei der vorherigen Frage "Ja" sagst (also jeder Haushalt sein eigenes Kraftwerk), kann ich mir das nur schwer bis gar nicht vorstellen...


    Worin begründet sich diese Aussage?

    Wie beim Sozialismus gilt auch hier "Diesmal ist es anders!".
    Prophezeiungen solcher Art waren zwar schon immer falsch, aber jetzt wird es stimmen!
    Solche Dinge wurden schon immer politisch missbraucht, nicht aber dieses Mal.


    Die Naivität ist manchmal schon erschreckend (wenn man versteht, dass einem von klein auf [z.B. in den Schulen] Obrigkeitshörigkeit eingetrichtert wir, allerdings zumindest verständlich).

    Wie schwierig ist es wirklich das zu erklären?

    Das kommt darauf an.
    Es so zu schreiben wie es ist, ist relativ einfach. Jemand der sich schon in dem Themenbereich (oder verwandten) etwas auskennt, wird das verstehen.
    Bei den allermeisten Menschen würde ich erwarten, dass sie das nicht verstehen (einfach aus Uninteresse, nicht weil es besonders schwer wäre).
    Solche Menschen würden vermutlich raushören "Steuern für Beamte weg" und die PDV als "Beamtenlobbypartei" oder sowas sehen (was nicht falscher sein könnte!).
    Ich bin kein Psychologe oder PR-mäßig besonders belesen, aber so würde ich zumindest die meisten Menschen in meinem Umfeld einschätzen.


    Wenn ich denen dann erklären würde, dass damit aufgedeckt wird, dass der Staat und seine Bediensteten nicht produktiv sein können, werden Reaktionen kommen wie:
    "Das weiß ich so auch" oder "Die Arbeiten doch auch, natürlich sind sie produktiv. Ist ja egal WER sie bezahlt.".
    Nun letzteres wäre natürlich eine tolle Reaktion, wenn derjenige dann gewillt wäre der ökonomischen Erklärung zuzuhören, sind die meisten aber erfahrungsgemäß nicht.


    Aber selbst wenn sie zuhören und das verstehen glaube ich nicht, dass es sie besonders in unsere Richtung bringt.
    Aus eben genau der Begründung, dass die Steuern für Beamte notwendig sind um sie "sozial gerecht" zu besteuern, unabhängig von der Produktivität.
    Nach Produktivität zu besteuern ist ja auch nicht unser Vorhaben, dafür können wir also nicht sinnig plädieren.
    Somit bleibt bei dem Zuhörer wohl der Eindruck einer Ungleichbehandlung (die es ja faktisch in anderer Form eh schon lange gibt).
    Zumindest kommen mir solche Gedanken immer, wenn ich versuche mich in diese Denke hineinzuversetzen.


    Hast du da andere Erfahrungen (ich habe es auf seltene Gelegenheiten reduziert überhaupt mit solchen Themen anzufangen)?


    Also sicher: Sowas zu benennen halte ich schon auch für richtig. Für besonders wichtig allerdings nicht.

    Der Punkt ist ja wir nennen die Bilanzierungstricks auch so. Wer sonst?

    Wie gesagt, ist ja auch okay, wird nur nicht viele interessieren und ist keines der riesigen Probleme, m.E.

    Irgendwann ist dieses System am Ende und dann brauchen wir gerade Leute, die die Weichen in die richtige Richtung stellen.

    Okay, hat aber nichts mit dem Thema zu tun

    Dazu gehört eben eindeutig auch die Zurückdrängung der Ansprüche von staatlichen Angestellten oder Organisationen....

    Dass sie keine Steuer zahlen sollen ist doch keine "Zurückdrängung der Ansprüche" oder habe ich da was falsch verstanden?

    Wenn etwas nicht vernünftig ist - wie Dogmen weiterverbreiten - dann sollten wir der Vernunft den Vorzug vor etwaigen Stimmen geben. Jedenfalls werde ich es so handhaben. Wer das anders haben will, kann sich ja gerne vor unser Mitglieder stellen und einen anderen Weg vorschlagen. Für mich ist es keine Option nur etwas nicht zu sagen weil es vernünftig ist aber die Leute abschreckt.

    Ja, aber da gibt es wichtigere Themen, bei denen es wesentlich wahrscheinlicher ist, dass jemand tatsächlich zuhören wird (der nicht schon auf unserer Seite steht).
    Für "Staatsbedienstete sollen keine Steuern zahlen" wirst du keine positive Reaktion außerhalb der Staatsbediensteten bekommen.
    Wenn du dann anfängst zu erklären: "Ja weil das vortäuscht, sie würden etwas erwirtschaften." verlierst du, glaube ich, die Aufmerksamkeit der Menschen sofort.
    Oder mit "Die werden vom Staat bezahlt. Wenn die Steuern zahlen, dann geben die das doch nur direkt wieder zurück." werden viele sagen "Wenn ich KFZ-Steuer zahlen muss, warum der nicht?"`oder "Der ist nicht verheiratet bekommt aber eine bessre "Steuerklasse" als ich, der ich verheiratet bin und 3 Kinder habe".


    Verstehst du was ich meine? Es wird nicht gut ankommen und würde an den großen Problemen selbst bei Umsetzung nicht viel helfen.
    Ich sehe nicht warum das ein großes Problem ist (ja es ist vllt. dämlich, aber gegenüber Problemen wie der Besteuerung allgemein quasi irrelevant).

    Dass das je jemand gefordert hat wüsste ich auch nicht, aber ich bin da auch nicht besonders informiert.
    Du hast schon Recht, dass es im Endeffekt nur ein Hin- und Herschieben ist.


    Dass das bei uns durchschaut wird, spricht zwar für uns, dass das als Forderung besonders gut ankommt, glaube ich aber nicht (vllt. eher schlecht, weil Beamte ja eh nicht den besten Ruf haben).
    Plus: es ist ein sehr sehr kleiner Schritt in unsere Richtung (sehe ich zumindest so).


    Ich sehe daher keinen Grund diese Forderung mit besonderer Aufmerksamkeit zu publizieren oder zu behandeln.
    Allgemein die Steuern weg (runter) mit entsprechenden Begründungen, ist da glaube ich besser (größerer Schritt in unsere Richtung + mehr Resonanz mit den Menschen [wenn das vllt. auch schon viele nicht mehr glauben, weil es schon zu oft versprochen und gebrochen wurde] ).

    Es dient zur Verschleierung, es wird so getan als ob Staatsangestellte produktiv tätig wären. Fakt ist aber das Einkommen aus dem Verdienst als Staatsangestellter kommt NUR von den produktiv arbeitenden. Jede Bezahlung erfolgt ja aus Steuern, d.h es wird so getan als ob die Staatsangestellten von selbst geschaffenen Mehrwert auch Steuern bezahlten, nur der Gesamtbetrag des Gehaltes wurde ja von Steuerzahlern getragen.

    Ja, weshalb ich ja schrieb:

    Da täuscht die Steuer der Staatsbediensteten vor, sie würden irgendetwas beitragen, während sie eigentlich nur etwas !zurückgeben!, was sie vom Staat bekamen.

    Klar, wenn ich es mir den "Geld"fluss so ansehe (stark vereinfacht):
    nicht-Staatsbedienstete=>Staat=>Staatsbedienstete=>Staat
    Da täuscht die Steuer der Staatsbediensteten vor, sie würden irgendetwas beitragen, während sie eigentlich nur etwas !zurückgeben!, was sie vom Staat bekamen.
    Im aktuellen Steuersystem macht das aber, wie gesagt, Sinn. Denn "man" will ja deren Netto an soziale Umstände anpassen.

    Zum Einen, denke ich, liegt das dass die Staatsbediensteten auch Steuern zahlen daran, dass in unserem (Sau dämlichen) Steuersystem auf soziale Umstände geachtet wird.
    Wenn jemand verheiratet ist usw. ändert sich ja die Steuerklasse z.B.
    Um das (in den Augen derer die dieses System verbrochen haben) gerecht zu gestalten, muss das auch bei Staatsbediensteten greifen.


    Dass es einen Unterschied zwischen staatsbediensteten und nicht-staatsbediensteten Menschen gibt ist per se Unrecht.
    Wie die Unterschiede auch immer geartet sind.
    Selbiges gilt für z.B. Behörden vs. Firmen (wobei ich sogar sagen würde dass es juristische Personen schon gar nicht geben darf, nur natürliche).


    Damit entpuppt sich das Staatsprinzip an sich als inhärent ungerecht, denn ohne rechtliche (oder besser: gesetzmäßige) Sonderbehandlung ist ein Staat kein Staat mehr.
    Dann wären wir ja in einer Privatrechtsgesellschaft (weil ja nur noch eins, nämlich das private Recht gilt).

    Aber selbst wenn ich Deine Definition nehme:

    Das ist nicht meine Definition.
    Das ist die Definition auf die "schwarzekappe" verlinkt hat.
    Ich habe hier ja geschrieben, dass diese Definition unsinnig ist.


    Oder ist das jetzt ein Ausschnitt aus der folgenden Diskussion (dann wäre es nützlich den Abschnitt als solchen zu kennzeichnen ;) )?

    Ich stimme dir zu, dass du ihn widerlegt hast.
    Allerdings glaube ich, dass er das nicht versteht.
    Denn wenn du dem Link, folgst den er dann gepostet hat steht da als Definition für Arbeit "Zielgerichtete, soziale, planmäßige und bewusste, körperliche und geistige Tätigkeit.".
    Vermutlich denkt er sich jetzt, deine Papierkritzelei ist eben nicht "sozial" und vllt auch nicht "planmäßig" (Wenn damit nicht dein Plan zu zeichnen gemeint ist).


    Ist natürlich Unsinn, schon diese Definition ist Müll den sie enthält diffuse Begriffe wie "soziale".
    Eine Arbeit muss auch nicht bewusst ausgeführt werden um Mehrwert zu produzieren.


    Das Wichtigtste aus meiner Sicht ist allerdings, dass die Wertschätzung immer Subjektiv ist.
    Jemand findet vllt. so viel gefallen an einem Bild, dass er viel dafür zu zahlen bereit ist. Für jemand anders sind es ein paar Farbtupfen.
    Durch Arbeit kann man z.B. Güter schaffen, aber deren Wert richtet sich nach der Nachfrage und damit dem Nutzen, den die Menschen darin sehen.

    Nun wenn von 2 Einträgen einer nicht beachtet wird kann ich schwer Interesse oder Desinteresse abschätzen oder?

    Ja sicher, da hast du schon recht. Vor allem, da keiner der beiden Einträge unbeachtet geblieben ist ;)
    Der 1. bekam Antworten und keine Rückfragen.
    Auf den 2. antworten wir ja im Moment ^^

    "Ich hab' hier mal gepostet. Hat kein Aas interessiert. Warum sollte ich weiterposten?


    Soviel zum Thema Desinteresse."

    Naja, dein Post bekam ja Antworten und du hast nicht mehr nachgefragt.
    Okay es war die Frage nach einer Parteiposition, die es nicht gibt und daher waren es eher persönliche Meinungen, aber immerhin.

    Bei Ihnen steht 2 Einträge inklusive dem obigen .... Nicht gerade überwältigend viel - oder?

    Da würde ich fair bleiben, die Anzahl der Posts ist weniger wichtig als der Inhalt derselben.
    Am besten wären natürlich derartige Fragen, wie sie von Wisenheimer gestellt wurden.
    Damit können Unschärfen im Programm erkannt und damit entstehende Fragen evtl. geklärt werden.