Beiträge von Hans


    Mal "wieder" aus meinem inzwischen doch recht beachtlichen Fundus: https://www.q-software-solutions.de/blog…gg-%C2%A73-a-3/


    (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Siehe http://dejure.org/gesetze/GG/3.html


    Satz 2 trifft in D schon lange nicht mehr zu:
    „(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“



    Es gibt keine Diskriminierung von Frauen, die Stellen aber nur 1/3 der Gründer. Insgesamt sind selbst die Deutschen was Gründungen angeht fast in der Minderzahl:
    Er liegt derzeit bei 44,8 Prozent – das entspricht
    121.748 Gründungen.


    ebenda.


    Es sind am stärksten präsentiert. Polen, Rumänen, Bulgaren. Somit schaffen es die Deutschen nur noch auf knapp die Hälfter aller Gründungen in Deutschland. Soviel nur zur Vollkaskomentalität der Deutschen. Geld verdienen klar, das Sagen haben klar, selber Verantwortung übernehmen – nein also wirklich.


    Somit wurde gestern eben der genannte Satz des GG ausgehebelt. Von „natürlich demokratisch legitimierten“ Vertretern.


    Ruhe in Unfrieden. Für Aufsichtsräte gilt die nicht Bevorzugung nicht mehr. Getragen von der GroKo. Schuld daran 2/3 der noch Wählenden Deutschen. Erst wenn Deutschland ganz in sozialistischen Händen ist wird auffallen: Ein Staat schafft keine Werte, er kann sie nur vernichten.


    Wer etwas mehr über die Situation in BW lernen will, wird hier fündig: http://www9.landtag-bw.de/WP15/Drucksach…0/15_2959_d.pdf
    Auch hier gründen Frauen 50 % weniger unternehmen oder anders herum, würde man sich auf Gründerinnen verlassen käme man auf nur 178 000 Selbständige (Frauen). Nehmen wir an, für jede Gründung gäbe es 5 AP dann kämen Frauen alleine in BW auf
    178 000 * 5 = 890 000 Beschäftige. Die Männer alleine brächten es auf 393 000 * 5 = 1965000 Beschäftigte. Also mehr als doppelt so viel wie Frauen. Aber was scheren einen schon Statistiken. Es geht um eine „sozialen“ Fortschritt und der sieht in D so aus:
    Frau und Mann arbeiten für die Sozialkassen und den Rest des Staates. Männer alleine reichen offensichtlich für die Alimentierung aller Bürokraten und Unproduktiven in Staatsdiensten nicht mehr aus. Kein Wunder das man die immer noch traditionale Familie nicht mehr haben möchte. Aber egal, wie man sieht gibt es böse und gute Diskriminierung. Was die Delebets beschliessen fällt in die Kategorie der „guten“ Diskriminierung. Wie schrieb ich in einem anderen Blogeintrag. Deutschland im November 2014 – ein Albtraum oder je nach Stanpunkt ein Novembertraum.


    Kleine Meldung an die Frauen da draußen. Sie sind unfähig selber etwas auf die Beine zu stellen. Ist dies Meldung bei Ihnen deutlich genug angekommen?


    Meldung an die Männer,egal wie gut/schlecht Sie sind das X geht vor. Oder auch: Ihr traut den Frauen genau gar nichts zu, darum müssen Sie sie offensichtlich pampern.


    Ob Frau Schwesig die Quotenfrau der GroKo ist? Das als einen Erfolg zu verkaufen setzt schon ein gehörige Schulung in Doppelsprech durch. Und Ihre Begründung ist an Armseligkeit kaum zu übertreffen. Aber Armseligkeit ist der neue Reichtum, damit schließt sich der Kreis völlig logisch. Man kann es auch anders formulieren, Sie hat sich recht interessant verkauft…. „Gunstbeweis“: Posten als Familienministerin, haben Ihnen die Sugardaddies nicht genügend zugetraut?


    Es sind am stärksten präsentiert. Polen, Rumänen, Bulgaren. Somit schaffen es die Deutschen nur noch auf knapp die Hälfter aller Gründungen in Deutschland. Soviel nur zur Vollkaskomentalität der Deutschen. Geld verdienen klar, das Sagen haben klar, selber Verantwortung übernehmen – nein also wirklich.


    Somit wurde gestern eben der genannte Satz des GG ausgehebelt. Von „natürlich demokratisch legitimierten“ Vertretern.

    Hier muß ich Dich ergänzen / widersprechen. Diese Gruppe Zuwanderer ist nur deshalb so stark in der "Unternehmensgründung", weil sie sich als selbständige Maurer, Baggerfahrer, Kranführer, Schreiner etc. verdingen. Diese Menschen werden vom Arbeitsamt in die Selbständigkeit gedrängt, verdingen sich dann von Baustelle zu Baustelle und arbeiten dort für wenig Geld. Diese, durchaus fleißige Menschen, als Unternehmer oder Selbständige zu bezeichnen ist ein Witz. Viele melden den "Betrieb" nach kurzer Zeit wieder ab, sobald ein Auftrag gewonnen ist, wieder an. Ich habe damit beruflich zu tun, kann daher einiges aus Erfahrung sagen. Dabei verliert die deutsche Wirtschaft oft viel Geld, weil die zwangsläufig anfallenden Kosten nicht erwirtschaftet werden oder das GBeld ins Heimatland geschafft wird. Wird es dann hier eng, geht man halt wieder nach Hause zurück, dort droht keine Verfolgung von hiesigen Gläubigern etc.....
    Ganz wenige sind dauerhaft erfolgreich und selbständig.


    Gruß


    Hans

    Es sind am stärksten präsentiert. Polen, Rumänen, Bulgaren. Somit schaffen es die Deutschen nur noch auf knapp die Hälfter aller Gründungen in Deutschland. Soviel nur zur Vollkaskomentalität der Deutschen. Geld verdienen klar, das Sagen haben klar, selber Verantwortung übernehmen – nein also wirklich.

    Archophob, selbstverständlich leben wir niemals in einem Paradies, weder heute noch in unserer Wunsch-Zukunft. Sowas passiert halt leider. Und EHEC ist immernoch ne Kleinigkeit gegen die ganzen Hungertoten auf der Welt. Würde sich unser Wunsch nach einem gerechteren System erfüllen und sich weltweit etablieren, gäbe es sowas praktisch nicht mehr. Den Rest hat der andere Thomas ja schon beantwortet. Zumal es für solche Fälle (fahrlässige oder auch zufällige Schädigung Dritter) Versicherungen gibt, die so ein Risiko absichern. Diese Versicherungen werden ihrerseits dann gewisse vertragliche Regeln für den Bauern aufstellen, an die er sich halten muss, damit der Versicherungsschutz gewährleistet ist (Hygiene etc). Somit ist der Bauer auch nicht gänzlich frei von Regulierugen - aber eben frei von staatlichen Regulierungen, gegen die er sich nicht wehren kann. Denn er hat noch immer die Freiheit, sich eine andere Versicherung zu suchen, falls ihm seine jetzige zu unsinnige Voschriften macht. Somit haben wir bei den Versicherungen einen guten Schutz vor Überregulierung durch die Konkurrenz zwischen den Versicherungen selbst.


    Sehr geehrter Herr Stahl,


    ich muß Ihnen in Bezug auf Versicherungen widersprechen.


    Haftpflichtversicherungen decken die gesetzliche Haftpflicht! Der Haftpflichtversicherer seinerseits macht keine Vorschriften, lediglich verlangt er die Einhaltung der gesetzlichen Regelungen. Grundlage für die Haftung ist zunächst das BGB, dann das HGB, das UHG und alle weiteren gesetzliche Regelungen wie zum Beispiel Hygieneverordnungen.


    Diese gibt aber der Gesetzgeber vor und nicht die Versicherer. Das geht gar nicht. Dafür hat der VR nicht die Fachleute.


    Anders funktioniert Haftung ja nicht. Irgendjemand muß also Hygienerichtlinien aufstellen, wie sonst sollte ein Verstoß gegen solche definiert werden? Wenn der Bauer nicht gegen eine Regelung fahrlässig, oder wie auch immer verstoßen hat, kann er auch nicht in die Haftung genommen werden. Auf welcher Grundlage denn?


    BGB (§823) sagt ja pauschal nur aus, das derjenige, der anderen schuldhaft einen Schaden zufügt, diesen ersetzen muß. Folglich muß auch ein Verstoß da sein. Allein die Tatsache, daß jemand nach dem Genuß von Gemüse erkrankt, ist doch kein Beleg dafür, das der Produzent schuldhaft gehandelt hat. Selbst wenn feststeht, daß das Gemüse nicht gereinigt war, kann er nach den hier gemachten Aussagen nicht in Anspruch genommen werden, da er ja nicht ein super gereinigtes Produkt versprochen hat. Also gegen welche Vorschrift hat er verstoßen?


    Gegen eine Hygienevorschrift? Nein - weil es die mangels staatlichem Zwang nicht gibt! Ergo hat ein Geschädigter ein dickes Problem. Er muß nämlich eine Haftungsgrundlage finden um Schadenersatz zu erlangen.


    Ich habe es in diesem Forum schon mal geschrieben, das ich hier große Bedenken habe. Der Verbraucher ist nicht so mündig wie er sein sollte. Lebensmittel sind zu wichtig, als daß man das dem Markt allein überlassen kann. Denn auch auf der Produzentenseite gibt es gewissenlose Menschen - leider. Sterben Menschen, vorallem Kinder durch Lebensmittel - eben weil es keine z. b. Hygienevorschriften gibt - wird das sicher der Produzenten vom Markt verschwinden lassen, wer aber übernimmt die Verantwortung für die Toten? Den Aufschrei in der Bevölkeriung wie auch in der Presse kann ich mir jetzt schon gut vorstellen.


    Da kommt dann das Verlangen nach staatlicher Aufsicht ganz schnell wieder aufs Tablett. Dem kann sich eine Regierung dann wahrscheinlich nicht mehr entziehen, ohne bei der nächsten Wahl böse abgestraft zu werden.


    Nein, ich denke da stößt das Libertäre, das ich sehr unterstütze, dann an seine Grenze, die da heißt: "die Schwäche des Menschen" oder auch mit anderen Worten: seine Bequemlichkeit.



    Gruß


    Hans

    Hallo an Alle,


    nachdem ich nun alle Beiträge zu diesem Punkt gelesen habe, tendiere ich eigentlich eher zu dem was H. Bohlmann schreibt.
    H. Zink und H. Stahl haben sicherlich recht wenn wir von einem - ich nenne es mal "den idealen Verbraucher" ausgehen. Nur den gibt es nicht.


    Die Masse der Verbraucher wird sich eben nicht informieren. Sie werden eben nicht per Kaufkraft die Hersteller zwingen die wichtigsten Infos auf die Produkte zu schreiben. Die Hersteller werden daher eben auch nicht alle die genannten Kontrollmechanismen nutzen.


    Ich halte diese Vorstellungen für zu idealistisch. Auch die Drohung über die Produkthaftung die Hersteller in ihre Schranken zu weisen ist nicht schlüssig. Denn zunächst muß es ja mal einen Geschädigten geben, der eben dann schon mal diesen "Schaden" hat, er muß als Anspruchsteller beweisen, daß das Produkt des Herstellers für diesen Schaden verantwortlich ist - war doch in der Geschichte der BRD alles schon da - und dies ist für den Verbraucher so gut wie unmöglich, es sei denn, er hat Gesetze wie wir sie heute ja schon haben, die den Produzenten zwingen Prozesse und Unterlagen offen zulegen. Denn das Produkthaftungsgesetz ist ja Ausfluß solcher Schäden!


    Dann haben wir aber wieder den staatlichen / gesetzlichen Zwang.


    Wir sollten nicht aus den Augen verlieren, daß die menschliche Spezies eben nicht nur aus "guten Seiten" besteht sonder für den eigenen Vorteil durchaus auch über "Leichen" und Umweltschäden geht.


    Also ganz ohne Kontrolle / Vorschriften / Gesetze wird es auch in einer freien Gesellschaft, die ich mir sehr wünsche, nicht gehen.


    Es wird auch immer Menschen geben die sich informieren und solche die das nicht tun. Da -zumindest heutzutage- letztere die Mehrheit sind (mein Eindruck), werden diese per Mehrheitsentscheidungen wiederum Gesetze verlangen und dann beschließen die sie selber schützen und sollen, damit sie weiter in ihrer bequemen und einfachen Welt leben können.


    Sorry, aber ich habe keine so großes Vertrauen in die "Masse" Mensch.


    Gruß

    Regimegegner :


    Zur Ergänzung deiner Ausführungen füge ich aus meiner Erfahrung und meinen Erlebnissen mit der hiesigen Justiz das Fazit hinzu, die Justiz ist leider eine Prostituierte geworden.


    Begründung: Wer viel Geld hat um teure und viele Anwälte zu beschäftigen, hat höhere Chancen seinen Willen / sein Recht durchzusetzen als derjenige der dies nicht kann. Das darf nicht sein, wenn tatsächlich vor dem Gesetz alle gleich sein sollen.


    Aber Gesetze sind inzwischen derart kompliziert und vielschichtig, daß die meisten Richter selber den Sachverhalt nicht mehr aufklären können sondern sich auf Berichterstatter verlassen die niemand kontrolliert. Als Bürger ist man im Dschungel der Gesetze ohnehin verloren, kleinste Verfahrens- / Verhaltensfehler die der Bürger nicht weiß / wissen kann, können dazu führen das man einen Prozesses verliert. Selbst erlebt.


    Gandhi soll gesagt haben, nicht was Gesetz ist sollte Recht sein, vielmehr sollte Gesetz sein was Recht ist. Schön wär es.....

    Ein freundliches Hallo an Alle,


    nach meiner Meinung leben wir in einer Parteiendiktatur und in einer Diktatur der "Politischen Correctness".


    Alle Meinungen die den Herrschenden nicht in den Kram passen werden über diese (politische correctness) mundtot gemacht.
    Hilfreich ist hierbei die mediale Landschaft, die politisch unterwandert und einseitig ist. Sh. "Die SPD-GmbH", die zahlreiche Medien beherrscht.
    Leider ist das so. Ich hege die Hoffnung das mit Hilfe neuer Parteien, auch der PdV, diese Stagnation und der Niedergang unseres Landes noch aufgehalten werden kann.


    Gruß