Beiträge von MiltonRotbart

    kurze Anmerkung zum verlinkten Video. Huber, Hörmann und Co erklären sehr gut wie Staatsgeld aus bunten Zetteln funktioniert, aber sie erklären nicht wie echtes Marktgeld entsteht. Für diese Leute ist Geld = Geld und immer im Wert fixiert. Sie unterschlagen, dass ein Marktgeld nur ein angehängtes Urteil über eine Sache/Wert ist. Marktgeld ist damit eine Ware wie jede andere. Steigen durch Investitionen die zu Verfügung stehenden Güter, kann aus dem mehr an Gütern ein Zins (Preis für Geld) gezahlt werden. Das entsteht völlig problemlos. Dazu muss sich noch nicht einmal die Quantität der Ware Geld verändern, es wird schlicht wertvoller.

    Schon eine Weile her habe ich 2 interessante Videos entdeckt.
    Ein einstündige Doku, die den Namen ''Betrug'' trägt, wo das Geldsystem erklärt wird.
    Und dann von whygoldandsilver 'Debt ceiling-The biggest scam in the history of mankind'' oder so ähnlich. Beides empfehlenswert.

    Ja, davon habe ich gehört. Ist aber nicht flächendeckend so, sondern eher vereinzelt. also Mietsteigerungen in einzelnen Gebieten einiger Städte. Meiner Meinung nach.
    Aber warum errechnet destatis dann die Preisinflation bei 1%?
    Gibt es dazu einen empirischen mathematischen Beweis, dass die tatsächliche Teuerung höher liegt?

    Die Inflation, die da etwas mehr als 1% betragen soll ist nicht die Inflation. Diese 1% (1,4 waren es letzten Monat) zeigen die Preissteigerung die auf die Infaltion folgt. Inflation selber ist die Ausweitung der Geldmenge (lat. inflatio = sich aufblähen). Betrachtet man nun die Ausweitung der Geldmenge in der EU und vergleicht sie mit dem Wirtschaftswachstum wird man feststellen, dass die Geldmenge viel schneller gewachsen ist als die ihr gegenüberstehende Warenmenge. Dies wird über kurz oder lang enorme Preissteigerungen nach sich ziehen die man dann Hyperinflation nennt (Geldwertverfall von mehr als 50% im Monat). Dazu kommt, dass die Geldmenge immer weiter und immer schneller ausgeweitet werden muss um das System am laufen zu halten. Wenn man nun och bedenkt, das eine unvorstellbar große Summe in Geschäften zirkuliert die nichts mit physischer Ware zu tun haben, aber bei einem enormen Wertverfall des Geldes sich eben auf reale Güter stürtzen wird ist das Szenario einer Hyperinflation sehr realistisch.

    Preisstegerungen um ein 1 Prozent sind aber nicht besonders viel, selbst bei einem kleinen Einkommen.
    Wann treten denn dann die höheren PReissteigerungen ein und jene als Folge eine Hyperinflation? Noch in der Dekade?

    Diese Frage habe ich schonmal in einem Politikforum diskutiert.
    Dort war allerdings die Kritik vor allem daran festgemacht, dass das Geldmonopol der FED in jüdischer Hand sei. :D


    Einige meinten, dadurch dass die FED in privater jüdischer Hand sei, müsse sie in staatliche Hand. Allgemein wurde dort ziemlich gehetzt gegen die jüdischen Kapitalbüttel.
    Gefällt mir nicht, da die Ursache für die Macht der Hochfinanz nicht genügend analysiert wird.

    Die Inflation beträgt in etwa etwas mehr als 1,0%.
    Das ist nicht gerade viel?
    Woran wird also festgemacht, dass die Inflation so stark ist und eine Hperinflation droht?
    Janich und Gebauer gebrauchen diese Aussage gerne.

    Das mag so sein, aber eine Gesellschaft ohne Regeln und Gesetze, unlogische Argumentationen und keinerlei konkrete Vorstellungen sind den Menschen nicht zu verkaufen. Gesellschaften, die alleine den Egoismus akzentuieren, sind ausgestorben, da sie sich nicht selbst erhalten konnten.
    Es ist eine sehr naive und infantile Weltsicht, wenn alleine der Staat für die gesellschaftlichen Schäden verantwortlich zu zeichnen ist, selbst wenn er für die meisten Dinge schuldig ist.
    Und ich bin mir auch sicher, dass die meisten hier keinen Tag in der Wildnis überleben würden. Oder Pflanzen pressen oder futtern.
    Genial Ideen sind schön und gut, sie benötigen Kapital und Vertriebsstrukturen. Manche gute Idee bleibt da hängen. Wir haben uns zivilisatorisch über den Überlebenskampf hinausentwickelt. Heute geht keiner mehr in den Wald, um das Wild zu erlegen. Sondern in die Metzgerei.
    Wenn wir uns wieder auf den Überlebenskampf beschränken würden, gingen wir einige Evolutionsstufen zurück, also kein Freiheitsgewinn, sondern ein Verlust.

    Der Dummschwätzer bist du schon selber. Kein Wunder, dass du es nicht zu viel gebracht hast.
    Ich habe nicht auf Steuerzahlers Kosten studiert, sondern in England und den USA. Dafür musste ich selbst zahlen, gott sei dank ist das alles abbezahlt.
    Ich komme aus dem Irak, da war es mit der Bildung sehr schwierig, und trotzdem habe ich mich an Privatunis durchgebissen.
    Also halte mal dein Bällchen flach. Geh zum Psychiater du geistig verkommener Spinner.


    Von nichts eine ahnung, geschweige denn von Freiheit, aber dein dummes Maul kannst du aufreißen. Vielleicht sollte man dich mal in der Natur absetzen.


    Eigentlich ist es mir deine Meinung scheißegal, denn freuen tu ich mich heute besonders über die Niederlage des BVB. XD

    Freigeist
    Leben nach Selektion?
    DAS IST DAS DÜMMSTE, WAS ICH IN MEINEM LEBEN GEHÖRT HABE. Für diesen Blödsinn verdienst du eigentlich eine ordentliche Tracht Prügel.




    Ich hab nichts gegen Privatisierungen. Bei Bildung ist das dann doch sinnvoll, weil es den Menschen Lernfreiheit gewährt.
    Mir gehts darum, was dem Bürger am meisten zugute kommt. Wenn es eine Privatisierung sein soll, kann ich damit gut leben. Monopole halte ich aber immer für schlecht, wegen Abzockerei, egal ob staatlich oder privat.
    Ich würde das mit der Bildung für mich selbst noch einmal überdenken, allerdings halte ich von Hoppe und diesem Anarchoscheiß wenig. Ich vertraue eher Kirzner, Buchanan oder Hayek.

    Für deine Systemvorstellungen müsstest du ein kompletten Reset und Overhaul duchführen, erst dann kannst du den Sozialstaat abschaffen. Im weiteren müsstest du die Menschen umbilden in deinem neuen Bildungssystem.
    Solche kompletten Gesellschaftsveränderungen dauern aber vll sagen wir ein Jahrzehnt. Wenn du das innerhalb eines Jahres durchführen willst, würden wahrscheinlich einige Menschen krepieren.
    Und die Wirtschaft müsste sich selbst auch umstellen, was wiederum selbst eine lange Zeit benötigt.
    In unserem jetzigen System mit all seinen H4-Dynastien, Großkonzerne etc. muss man den Systemwechsel über einen langen Zeitraum durchziehen, ansonsten fährst du alles gg die Wand, bevor du überhaupt angefangen hast. Und deswegen habe ich meine Bedenken geäußert. Und deswegen schrieb ich auch, dass man den Sozialstaat nicht von heute auf morgen einstampfen kann. Das kannst du erst nach dem Overhaul.
    Bezüglich der Bildung: lass doch die Menschen selbst entscheiden, solange sie sich darum selbst kümmern.
    Mit meinem Privatleben liegst du total falsch, hat hier aber auch nichts zu suchen.
    Und trotzdem hätte ich für all das gerne auch mehr praktische Nachweise.
    Hat sich etwas davon zb. in den USA bereits irgendwo erfolgreich durchgesetzt?


    edit: Bzgl des Monopols bei wasser:
    Nehmen wir an, einer hat das Wassermonopol mit allen Rechten, wird er trotz schlechteren Angebots nicht aus dem Markt verschwinden, da die Menschen weiterhin notwendigerweise Wasser ohne Ende saufen werden.
    Das Angebot kann sich also verschlechtern und das Monopol zieht weiterhin seine Kunden an, da Wasser schlicht notwendig ist.

    Exakt wie ich es erwartet habe. Mir weiterhin Lügen unterstellen.
    Ich habe nicht geäußert, was der Staat alles übernehmen soll, sondern offen gelassen, was Staat und Private regeln sollen. Meiner Meinung nach reicht die nationale Sicherheit und Infrastruktur aus. Aber die Diskussionen hatten wir schon im Steuerthread.


    Und ansonsten ist dein Gesülze über das Rechtssystem und die Bildung lächerlich.
    Du willst mir etwas über Autodidaktik erzählen? Ich habe mein ganzes Studium damit zugebracht, mich autodidaktisch zu bilden. War aber auch klar, dass du von Bildung keinen blassen Schimmer hast. Hätte mich auch gewundert.


    Das hört sich alles schön an, aber du ignorierst die Realität komplett. Vielleicht gehst du mal aus dem Haus, anstatt dumme Sprüche zu klopfen.
    Die meisten Deutschen sind total degeneriert und abgestumpft, haben kein Gespür mehr.
    Wenn ich mir allein den asozialen Unterschichtenpöbel in Gelsenkirchen, Berlin, Dortmund oder anderswo ansehe, wird mir wie gesagt speiübel. Keiner von denen kann seinen Arsch von seinem Gesicht unterscheiden und du glaubst, die fänden sich in einer Privatrechtsgesellschaft zurecht, oder könnten sich gar vor Gericht verteidigen??
    Außerdem vergisst du, wie asozial, verblödet und dreist manche Menschen in diesem Lande sind. Wie willst du diesem Mob entsprechend Einhalt gebieten.
    Und ganz ehrlich, diese ganzen Assis sollen in ihren Ghettos vergammeln, in meiner Nachbarschaft will ich diesen Abschaum nicht haben. Zum Teil sind die völlig verlaust und total ungewaschen.
    Ganz zu schweigen, von der Einwanderungsschwemme an Ungebildeten Osteuropäern und Türken, für die diese ganzen linksgrünen, multikulti-Schätzer ihr Helfersyndrom entwickelt haben. Glaubst du all die würden sich in einer Privatrechtsgesellschaft aufgrund ihrer Verblödung einfinden oder würden auf einer privaten Schule erfolgreich zurechtkommen. In Schweinfurt ist fast ein ganzer Jahrgang an Privatschülern durchgefallen.
    Die Menschen sind blöd, sie werden zu solchen Menschen herangezogen, durch die Medien, durch die Inzucht, durch Nihilismus...
    Dazu kommt: Viele Unterschichtler hartzen eben gerne, anstatt zu arbeiten.
    Die brauchen eben einen gewaltigen Arschtritt oder müssen eben zum Arbeitsdienst herangezogen werden, wenn sie zu doof sind, längerfristig einen Job zu finden.
    Du magst meine Ansichten abstoßend finden, aber das entspricht leider der knallharten Realität.
    Deine Gesellschaft setzt soziales Verhalten, Verantwortung und Weitsicht voraus, obwohl sie in vielen Teilen der gesellschaftlichen Schichten, besonders den unteren schichten, nicht gegeben ist.

    Freigeist
    Was für ein Blödsinn! Ich lüge nicht. Weise das erstmal nach, wenn du dich nicht selbst der Lügnerei verdächtig machen willst. Denn deine Behauptung, ich sei gegen den Minimalstaat, ist gelogen.
    Du siehst zb. bei Wasser, dass es bei einer Privatisierung Probleme der Gestalt gibt, dass die Anlagen marodieren und es sich nicht rentiert, sie instand zu halten. Besonders bei knappen Ressourcen ist eine Privatisierung problematisch.
    Willst du auch die nationale Sicherheit in pivate Hände geben?
    Willst du mir etwas zum Staat und seinem Versagen erzählen? :rofl: Ganz zu schweigen, dass du mir erläutern willst, dass staatliche Monopole genauso schlecht wie private sind. Das wusste ich bereits, bevor ich mich Wirtschaft auseinandergesetzt habe.
    Deine Lektion kannst du dir sparen.
    Aber vielleicht kannst du weiser Bildungsexperte das mal mit der Privatisierung der Bildung erklären, auch unter dem Aspekt, dass sich jeder eine private Schule leisten kann. Oder willst du 'Leuten mit Bildungsgutscheinen und von der Bank gewährte Kredite winken?
    Und verweise mich bitte nicht an Baader, sondern erkläre es mit DEINEN eigenen Worten, damit ich mich auch von der Plausibilität deiner Argumente überzeugen lassen kann.
    Und erkläre mir auch, wie du die Justiz privatisieren willst, damit jeder zu seinem Recht kommt? Auch in eigenen Worten!
    Freier Wettbewerb bei privater Justiz?? :lol:

    In der libertären Theorie einer Privatgesellschaft mag das funktionieren, aber im RL sind solche Privatisierungsversuche in allen Bereichen weder pragmatisch noch mit der Realität tatsächlich kompatibel.
    Soll nicht bedeuten, dass ich Staatswirtschaft generell erstmal bevorzuge, ganz im Gegenteil, ich bevorzuge den Minimalstaat, aber das gesamte Privatisieren einer Gesellschaft, weil so manches als Privateigentum marodiert und auf Dauer unrentabel wird. Außerdem ist es nie absehbar, wie sich ein Gut im Privatbesitz entwickelt.
    Außerdem halte ich es für utopisch, dass man zb. Bildung effizient privatisieren kann.


    Gibt es erprobte Modelle oder Städte, die solche geschilderten Szenarien erfolgreich getestet haben?

    Wenn ihr nach Zahlen, Statistiken und Daten zur Wirtschaft, ob Deutschland, Europa oder die Welt sucht, aus welchen Quellen schöpft ihr euer Datenmaterial?
    Kann man den Zahlen und Statistiken der Bundesbank und des Bundesamtes für Statisik trauen?

    Eben, der Geldwert wurde quasi auf das Auto und seine Effizienz übertragen. Das beweist eben, dass alle Schulden und alle Vermögen der Welt nicht identisch sind und gegeneinander aufgerechnet nicht null sind, sondern eben Wert auf Sachgüter übertragen wird.
    Sachgüter sind nämlich auch eine Vermögensform. Von daher sit es nicht richtig zu sagen, alle vermögen sind gleich allen Schulden.
    Ansonsten müsstest du mir mal eine Rechnung bzw einen mathematischer Ansatz zum Beweis vorlegen.

    Weltweit müssen zwangsläufig Schulden und Vermögen gleich groß sein.


    Wenn man allerdings nur die Industrienationen betrachtet, sind die Vermögen größer als die Schulden, denn andere Nationen haben mehr Schulden als Vermögen.

    Vermögen und Schulden gleich groß? Sachgüter haben einen Wert. Wenn ich ein Auto nach einem Jahr verscherbel, dann habe ich einen Verlust gemacht.