Beiträge von Pawel

    Mit der Nachfass-Mailing-Aktion zur GEZ open-petition ist (hoffentlich) ein erster erfolgreicher Schritt gemacht.


    Ist in dieser Richtung weiteres geplant (Facebook o.ä.) ?


    Bezüglich des Standes der Unterschriftensammlung: da wird vermutlich einiges an Arbeit hinter der Sammlung der
    Daten stecken, allerdings wird der aktuelle Rhythmus der Aktualisierung mit fortschreitender Dauer meines Erachtens
    nach zu gering sein. Zum einen motivatorisch schlecht für die rührigen Sammler (maximal der aktuelle Stand im eigenen
    Bundesland bekannt), zum anderen schlecht für den Stimmenfang bei unentschlossenen Website-Besuchern, da
    möglicherweise viele keinen Gedanken mehr in eine Alternative stecken, die womöglich eh nicht/nie zur Bundestagswahl
    zugelassen wird.


    A propos Alternative: die Konkurrenz mit vergleichbarem Namen geht beim "e-recruiting" schon jetzt wesentlich
    agressiver an die Sache heran...

    soviel zum Thema PDV und Verschwörungstheorien. Glaubst du etwa auch, dass die BRD eine GmbH ist und du Bürger des Deutschen Reiches bist? :lol: Und dann noch diese altbackenen Klischees über Freimaurer. :D

    Zuerst ignorierst Du sie, dann lachst Du über sie, dann bekämpfst Du sie und dann verlierst Du...


    Von so einem altbackenen Pseudo-Bildungsbürger hätte ich ein wenig mehr Forenkultur erwartet.

    Aber wer sind diese Globalisten? Und wie schaffen sie es, dass die Medien auf sie hören?


    Das sind die Leute / Familienclans, die aus gutem Grund in keiner Forbes-Milliardärsliste auftauchen, da jeder
    für sich mittels des aktuellen Systems soviel Vermögen angehäuft hat, gegen das sich die Summe der Vermögen
    der 100 veröffentlichten Reichen als besseres Taschengeld ausnimmt.


    Da Geld = Macht, kann man als Journalist dann auf die netten Kollegen hören, oder man ist im allerbesten
    Fall für den Rest des Lebens arbeitslos.


    Aber was rede ich da, ist ja alles Humbug und Verschwörungstheorie... :whistling:

    Irgendwie kam es mir bekannt vor...
    Eben traf mich der Erkenntnisblitz!


    Solange Nestlé nicht klagt, kann das eine durchaus wirksame "subliminal message" sein... *g

    Rein filmisch gesehen finde ich "Watchmen" und "Sin City" sehr ansprechend (Ursprungsliteratur habe ich mir noch nicht zu Gemüte geführt).


    Wäre die Frage, ob die Deiner Definition von Dystopie entsprechen, weil beide schon hart an der Realität segeln... ;)

    Sehr schick!


    Hat sich da jemand der Marketing-Kritik in dem einen oder anderen Blog angenommen? ^^


    Viel freundlicher, weckt möglicherweise die beim Namen eingeschlafenen Füsse wieder auf! ;)

    Zum BGE hatte der Oliver hier ein sehr aufschlussreiches Gespräch: >>> klick
    Einfach mal die 90 Min. anhören. Wenn Du dann nicht von dieser Idee "geheilt" bist ;) dann gern hier nochmal nachfragen. 8)

    Ein essentieller Punkt des Gespräches ist, den Leuten die Vernunft abzusprechen, die Notwendigkeit Ihrer Arbeit / der Arbeit an sich zu erkennen
    und trotz FREIwilligkeit dennoch Ihr Tagwerk zu verrichten.
    Auf der anderen Seite wird hier den Leuten die Vernunft zugesprochen, soziale Missstände auf FREIwilliger Basis für alle zufriedenstellend zu lösen.
    Das finde ich zusammengenommen argumentativ etwas "wischiwaschi".


    Auch bei der arm/reich-Debatte wird ein wesentlicher Faktor ausgeklammert: das Zins-/Zinseszinssystem. Ich gönne jedem, der ordentliche
    Produkte herstellt und Arbeit/Einkommen schafft Reichtum. Allerdings besteht mittlerweile ein Großteil der Vermögen aus Zinsgewinnen.
    Das ist keine "Frucht" meiner Arbeit, sondern ebenfalls die "Frucht" anderer Leute Arbeit...
    Wenn ich den "Reichen" lediglich dieses unverdiente Geld stehle und Ihnen alles andere (insbesondere Ihr Eigentum) lasse, ist das in
    meinen Augen ein halbwegs passabler Deal, mit dem sich ein BGE (möglicherweise vollständig) finanzieren liesse. Meine Zinsersparnis
    würde ich in einem solchen System gerne FREIwillig "spenden".


    Nach der oben zitierten Ansage habe ich tatsächlich auf Erkenntnisgewinn gehofft, aber letztendlich ist es auch "nur" eine subjektive Meinung.
    Die wird auch dann nicht zur Wahrheit, wenn sich zwei Gleichgesinnte unterhalten... ^^


    Bei vielen Diskussionen fehlt mir auch etwas der Blick auf's "Grosse Ganze". Die erste und zweite Welt werden seit Generationen darauf getrimmt
    sich nicht ohne Vorgaben organisieren, bzw. frei denken zu können. Die dritte Welt wird von Bildung bewusst grossteils ausgeklammert.
    Um dieses kaputte System wieder zu drehen, werden ebenfalls wieder Dekaden vergehen.


    Ich sehe durchaus etliche Schnittmengen vom Plan B und Eurem schriftlichen Grundsatzprogramm. Euer kompromissloser Freiheitsbegriff findet
    zwar keine Entfaltung, aber ich hoffe, dass auch Ihr ein solches System für ein wesentlich kleineres Übel haltet, als das aktuelle.

    Das Problem wäre, dass dieses BGE jemand bezahlen muss. Wenn dies freiwillig ist läuft es absolut konform mit der PDV.
    Wenn dies so finanziert wird, wie heute die Sozialversicherungen/Steuern ist es eine Zwangsfinanzierung. Mit diesem Zwang haben Libertäre ein Problem.

    In einem anderen Bereich des Forums steht sinngemäss "Was würde man denn tun, wenn man mitbekommt, dass ein Mitglied der Gemeinschaft
    absolut nicht in der Lage ist sich/seine Familie zu ernähren?", wobei in dem Zusammenhang freiwillige Hilfe impliziert wird.
    Ich habe nicht den Eindruck, dass die Mehrheit unserer Gesellschaft aus sozialen Feingeistern und EQ-Bolzen besteht, von daher kann ich mir
    eine solche Lösung beim besten Willen auch nicht vorstellen.


    Wenn "die Libertären" grundsätzlich soziale Verantwortung zu tragen bereit sind, finde ich eine Ablehnung von Konzepten aufgrund "fehlender Freiheit"
    etwas sehr spitzfindig...


    Was passiert denn, wenn sich allgemeiner Konsenz (durch direkte demokratische Entscheidungen) mit individueller Freiheit beisst?
    Libertarismus habe ich bisher nicht als reines "Ich-Konzept" begriffen...

    Zum Thema BGE gibt's übrigens eine sehr interessante Meinungsumfrage aus der Schweiz (Link habe ich grad nicht parat):


    Wenn Sie die Wahl hätten, würden Sie weiterhin (mit Mehreinkommen X) arbeiten ? 80% ja
    Glauben Sie, die anderen würden ohne Zwang arbeiten gehen ? 80% nein


    ^^


    Einen Zwang (zumindest zur Arbeit) kann ich beim Plan B nicht entdecken. Ich finde die Argumentation auch nachvollziehbar, dass
    die Reihen derer, die aktuell Arbeiten, dann aber komplett aufhören, durch diejenigen aufgefüllt würden, die aktuell arbeiten
    möchten, es aber nicht können (Sinnfrage etc.). Mal ganz davon abgesehen, dass ich wirklich glaube, dass es in der Wissenschaft wirklich
    Quantensprünge gäbe, bzw. endlich die Energiefrage geklärt wäre, weil Konzepte wie Magnetenergie massentauglich gemacht würden.


    Aber um zum Thema zurückzukommen: "Sozialstaat" erledigt sich womöglich irgendwann durch den Wegfall von "Staat" ; kleine Organisationseinheiten,
    bis hin zur "Wiederbelebung" der Familie, bzw. Sippe (um mal einen Begriff zu benutzen, der womöglich nicht pc und mittlerweile auch völlig negativ
    belastet ist...).

    Da haben wir dann womöglich wieder das Definitionsproblem... ^^


    Grundsätzlich ist dies ja ein Konzept, dass Arbeitslosigkeit (Thema Sozialstaat) nicht als Makel ansieht, sondern
    als Errungenschaft, was ich grundsätzlich nachvollziehen kann und auch befürworte.


    Das Kollege Popp kein Freund von EM-gedeckten Währungssystemen ist, dürfte dann auch hinlänglich bekannt sein.
    Bisher habe ich aber noch keinen Hinweis darauf entdecken können (bzw. fällt mir auch kein logischer Grund
    dafür ein), dass sich diese Idee mit einem "gemischten" Geldsystem nicht umsetzen liesse.
    Was sich letztendlich durchsetzen würde, wäre die andere Frage. Vermutlich würde es am Anfang eher zu EM
    tendieren, aber nach einer gewissen "Probezeit" vertrauensbasiert wieder auf Papier als Standard hinauslaufen.


    Der wesentliche Punkt ist ja der, dass Klopsköppe wie die Rothschilds, Rockefellers und wie sie alle heissen mögen,
    das Wasser abgedreht bekommen. Das davor vermutlich irgendwer auf einen roten Knopf drückt ist dann das
    nächste Thema... :huntsman:

    Vokabeln wie "Sozialstaat" sind mittlerweile zu Schubladenschildern verkommen, die bei jedem andere Assoziationen
    hervorrufen, bzw. Meinungen begründen. Von daher ist eine "laxe Stammtischdiskussion" überhaupt garnicht möglich,
    ohne gemeinsam vorab zu klären, worüber man überhaupt sprechen möchte.


    Eine grundsätzlich sympathische Lösung bieten diese beiden Kollegen hier:



    Ist, trotz der Laufzeit von einer Stunde, nur sehr rudimentär erklärt, aber ich denke, dass die Konsumenten
    dieses Forums damit durchaus was anzufangen wissen... ;)

    Schräge Umfrage...


    Um mal die Band "Enter Shikari" zu zitieren: "Countries are just lines, drawn in the sand with a stick".


    Das einzig sinnvolle im Sinne einer "echten" Demokratie (Demos = Dorf) ist der Schwerpunkt der
    Verwaltung in den Kommunen, von daher klares "Nein." !

    Solange die Diäten / das aktuelle System existieren und die Abgeordnetentätigkeit die einzige Möglichkeit ist Einkommen
    zu generieren, stellt sich mir die Frage nicht wirklich (nehmen und davon leben)...


    Wäre die Frage zu stellen ob (neben den ganzen Bonus-Dönekens) dazu 10k EUR notwendig sind, oder ob es vielleicht
    auch 6k tun (o.ä., je nach Familiensituation).